Bad Arolsen - 25. Advent-Wald-Marathon Bad Arolsen am 26. November 2005 - "Neulich beim Windsturm in Sibirien war’s gemütlicher oder der Kampf gegen den zähen Knochen"

Mittwoch, 30. November 2005


Zum Säsonabschluß den Arolsen-Marathon? - claro, Arolsen immer, aber noch nicht zum Säsonabschluß. Schon zum fünften Mal in Arolsen. Allerdings dieses Mal ist es anders: Jägergesindel bloggiert Teil der Stregge und so müssen wir woanders entlang sausen. Das ist Problem Numero Uno. Problem Nummer zwei: das Wetter mit Schnee und eisigem böigem Wind - viele scheinen wegen den Anfahrtsprobleme gar nicht erst gekommen zu sein. Heute 512 Finisher gegenüber 709 bis 746 in 2001-2004. Wird auch ein ganz "lustiger Lauf" werden, ährlich.
Foto Powerschnecke

Eingang zur Twisteseehalle - geradeaus beim Eingang in die Halle - die berühmten eiskalten Duschen sind links im Gebäude, das Duschwasser kommt direkt aus dem See.









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links:   Lothar Preißler vor der Twisteseehalle - er klagt über Wadenprobleme, hält aber komplett durch.
rechts:   Rosi von Kocemba zeigt ihre Kamera - mit Schutzverkleidung (für Unterwassermarathons).
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links:   HaJo Meyer - auf dem Weg vom Auto zur Pension (im Hintergrund), mit Bligg über den Twistesee - kriegen unsere Pensionäre zu hohe Pensionen? - *schnelldugg weg*
rechts:   Peter Wienecke - gugg-a-mol: Startnummer 2, uiiiiiiii - organisiert den morgigen Start in Herten-Bertlich (ist aber wegen dem Wätter ausgefallen).
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links:   Olaf Schmalfuß - Isarlauf-Finischer 2005 und Spatzathlon-Finischer 2005 (hat dabei den Hintern von Träner Dromäus gerettet) - hing gestern auf der Fahrt von Nürnberg hierher am Kirchheimer Dreiegg fest ("4 Stunden für 5 kms").
rechts:   Horst Preisler - sein 1380. Marathon - war zur Herzuntersuchung in nem Herzzentrum (die wollten wissen, ob überhaupt und was für welche Herzen die Multimarathontreter haben) - alles prima, auf zu den nächsten Tausend Marathons, nur Tauchen soll er nicht.
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links oben:   Berthold Becker von der Wetzlar-Gäng - Foto ist zwar von unten, aber der Kerl ist ein Lulatsch (aber beißt nicht) - sein 50. Marathon (ganz beiläufig und rein zufällig erwähnt).
rechts oben:   Alfred Alfredissimo Wassmer, noch mehr von der Wetzlar-Gäng - freut sich riesig jetzt über die Fotos (da braucht er seine arme Frau nicht mehr laufend zu bitten, ihm alles vorzulesen).
links unten:   Alfredissimo fummelt mit dem Startnummerband - Berthold fragt, ob es überhaupt so lange Startnummernbänder gäbe?



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links:   Carmen Hildebrand kommt dazu - Isarlauf 2005-Gewinnerin und Deutsche Meisterin 100 km 2005 - will nicht fotographiert werden (zu spät!) - das Mädel kann laufen, auch heute wieder vorne dran.
rechts:   Hans-Werner Rehers in der Twisteseehalle - ist das ein Deutschlandschal? bringt das was?
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links:   Johann Delp - auf der Toilette erwischt - Isarlauf-Finischer 2004 - und schneller Mann!
rechts:   Georg Räddie-for-Everything Weiss, ebenfalls schneller Bursche - ebenfalls auf der Toilette - es gibt kein Entkommen vor dem invästigativen Schurnalismus - er ist zum siebten Mal ununterbrochen in Arolsen (oder sagte er "zum zehnten Mal?").
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links:   Heinrich Kuhaupt, Schäffe von dem Ganzen, bei der traditionellen Ansprache: "Macht mir keinen Scheiß!"
rechts:   Ääberhard Ostertag - der Schwabe aus Stuagard (Stuttgart) in der Halle - man lauscht zusammen Kuhaupts Erzählungen und Märchen.
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links:   Bernd Riesenschlabbohr Gämlich bei der Marathon-Vorbereitung - daneben ärztliche Begleitung Andrea - jemand behauptet, dass Riesenschlabbohr nur noch in ärztlicher Begleitung Marathons laufen darf, uaaaaaaa- Riesenschlabbohr gibt an, dass er 5-6 kgs zugenommen habe, aber nix mehr esse, gar nix mehr.
rechts:   Riesenschlabbohr darf nicht mehr zum Start marschieren (ca. 700 Meter von der Halle), sondern wird auf gezeigtem Fahrrad geschoben (nachdem ihn ein Kran punktgenau und sehr delikat draufgesetzt hat - "Vorsicht die Eier, äh Genitalien ... äh zu spät").
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links:   unter dem Startbanner - Bligg Richtung ersten Kilometer - es bläst auf dem Staudamm brutal von links, so stark, dass man seine Startnummer an der Brust festhalten muß, damit sie nicht von den Sicherheitsnadeln weggerissen wird - und zwar eisiger Wind, WindTschillFäktor minus 200 - mit Nummer 238 und roter Hose sieht man HaJo Meyer.
rechts:   Bligg Richtung Startbanner (links) - die Meute beginnt sich zu versammeln - im Vordergrund Hajo und Rosi von Kocemba.
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links:   nach 2 kms geradeaus am See entlang, dann 90 Grad links - letzter Bligg zurügg zum See - bei km 3.
rechts:   ab km 3 geht’s hoch, unten im Hintergrund sieht man die Straße - Horst Preisler mit Startnummer 1 kommt den Hügel hochgewandert ("Energie sparen").
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links:   Bligg von km 4 auf den Twistesee runter - Preisler rennt zum ersten aber nicht letzten Mal einfach frech vorbei.
rechts:   das ist Harald Heyde, ährlich - der Mann ist zu schnell beim Versägen und kann nicht still halten - Versuch des Nebenherrattern-und-gleichzeitig-Fotographieren (misslungen).
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links:   schon wieder dieser Schütte - Heiner, was machste da an dem Baum? - oder mit dem Baum? - ca. km 5-7.
rechts:   zweiter exträm ungemütlicher Teil: aus dem Wald raus, quer über die Felder - eisiger Wind peitscht von schräg vorne - zwischen kms 9 und 10.
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links:   Olaf Schmalfuß - heute gemütlich mit Gattin, sonst viel schneller als Schneggi - ca. km 12.
rechts:   jetzt Harald Heyde richtig erwischt - er fotographiert das km 14-Schild - sonst gibt’s nur km-Schilder 1, 2, 3 und dann alle 5 - zum Schluß km 36, 37, 38, etc. - das rote Ungeheuer Preisler rennt vorbei.

Man fragt sich bis km 15: "Wo ist denn der neue Teil des Laufes?" - alles wie früher - man hat ja Meister Kuhaupt in der Halle nicht zugehört, wie üblich. Aber danach geht’s auf die Landstraße und jetzt geradeaus statt links wieder in den Wald hoch - und verdammt lange auf der Landstraße, der Wind pfeift brutal, selbst sich-Versteggen hinter einem Brecher nützt nix. Endlos, die verfluchte Straße - wer heut nicht hier und da geflucht hat, bekommt nen Heiligenschein. Dann wieder nen Hügel hoch, Pinkelpause - Herr Preisler schlurft vorbei - gerade noch so aus dem Augenwinkel entdeggt. Keuchend hinterher: "Horst, heute biste aber gut drauf!" - "Findest Du? finde ich nicht!" - okay, bleiben wir demütig und senken das Haupt.

Nächste Überraschung: so ab km 20 wird es verflucht (genau, schon wieder wird geflucht) eisig und rutschig - super, die Trälschuhe langweilen sich im Kofferraum und die Mitläufer ziehen alle vorbei.

Harald Heyde, anscheinend auch nicht sein Tag heute, da er ja viel viel viel schneller ist, steht an der Station, kurz vor Halbmarathon: "Alles ganz anders heute, man kennt sich gar nicht mehr aus! normalerweise müßte es hier entlang gehen" und zeigt nach rechts - wir laufen nach links - da kommt der Führende mit Fahrrad (also nicht auf dem Fahrrad) entgegengebrettert. Hier wird’s richtig rutschig, hilft nur noch vorsichtiges Gehen. Preisler tänzelt schon wieder vorbei. Carmen, immer lustig, läuft lachend entgegen: "Böööser böööser Berg!" - hä? was? wer? wie? wo?

Jawohl, ein neuer böööser Berg: der Wald hört auf, man guggt nach links: "Ach Du meine Scheiße" sagt der Vordermann - wo er Recht hat, hat er Recht - man kann die ganze Scheiße auf einen Bligg überbliggen: runter in ein Tal, auf der rechten Seite steil hoch und von links kommen kleine Männchen und Weibchen zurügg - na denn, mal los. Unten wird Sigrid Eichner eingeholt, sie ist eine Stunde früher gestartet - für sie ist dieser kalte Wind giftigstes Gift.

Den Hügel hoch und volle Kanone Sibirienwind in die Frässe - heiliger Bimmbamm - wird immer lustiger. Km 25 erreicht - ein paar Hundert Meter in einen Ort rein - da stehen welche und sagen laut die Startnummern auf, wohl zum Auswendiglernen - nee, damit soll eine Art Kontrolle angedeutet werden, um die Ewig-Bescheißer abzuschreggen - bescheißen? wir wollen nur noch nach Hause!

Übrigens der Weg um den bööösen Berg ist asphaltiert - und auf der Rüggseite, im Windschatten liegt pures Eis drauf. Witzbolde haben mit roter Farbe quer "EIS !!!" dutzende Male draufgesprüht, uaaaaaaaaa - genialer Scherz.
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links:   Sigrid Eichner - auf der neuen Schleife von kms 21-30 - kms 21-24 und 28-30 als Gegenlaufstregge - dazwischen eine ca. 5-6 km sakrische maledeite Runde um einen bööösen Berg herum.
rechts: v  on 12 Uhr bis zum Baum in der Mitte ist die Gegenlaufstregge - vom Baum zum Standpunkt die ersten paar hundert Meter der Bergrunde - von 3 Uhr bis zum Baum die letzten Meter der Mistrunde.
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links:   Bligg hinüber zum Rest der Bergrunde.
rechts:   Bligg hoch zum Beginn der Bergrunde - fanatischer anarchistischer BrutaloEisWind von rechts bzw. voll in die Frässe - in pinker Hose läuft Sigrid.
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links:   Bligg nach rechts über die Felder - voll dem Eiswind entgegengebrüllt, stört ihn aber nicht - im Gegenteil, er legt noch was drauf.
rechts:   Bligg nach hinten - man keucht die Bergrunde hoch.

Preisler wird wieder eingefangen auf dem letzten Teil der Extraschleife um den bööösen Berg, muß so etwa km 28 sein. Zurügg zur Gegenlaufstregge, immer noch alles eisig und rutschig, km30-Schild passiert und jetzt auf den traditionellen Weg des Arolsen-Marathons, die lange Gerade. Bei km 34 in etwa wieder eine Verpflegung, Schneggi schleicht sich ran: "Ach, ein bißchen Rast kann nur gut tun, hmm dieser leggere Kuchen" - drei Handvoll davon mit und vier Becher Tee und weiterwatscheln" - der Lautsprecher: "Und da kommt mit der Nummer Eins Horst Preisler in seinem viermillionsten dreihundertsiebenund ... Marathon ..." - verdammich, zäher Knochen, der Alte, nix wie weg hier.

Jetzt kommt der beste Teil: 2 km herrlich bergab, richtig bergab - gleich mal ein Foto machen - wer schießt da vorbei: natürlich dieser Preisler. Kamera zurüggfummeln, alles verstauen, Pädäs geben - bei km 36 eingefangen, Horst grinst - es wird flacher - hmm, da kommt doch noch ein Buggel, wo oben drauf die km37-Markierung ist - jetzt dranbleiben, da wird er wieder gehen - Puls bei 170, egal. Auf der anderen Seite runter und auf die schöne breite Landstraße, kein Wind, kein Eis, kein gar nix, fast wie im Sommer.
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links:   schönster Teil der Stregge - Verpflegung bei km 34 - am besten Essen und Trinken mitnehmen und die 200 Meter watscheln, bevor’s 90 Grad nach links geht, hier alles in die Tonnen wegschmeißen (schon wieder diese verdammten Squeezies und ähnliche Plastik-Paggungen auf’m Boden mitten im Wald, wird wohl keiner aufsammeln, können die das nicht an den Stationen entsorgen?) - ab dann geht’s runter, uuuuuuuuuuuu - ca. 2 kms - hier die Haarnadelkurve kurz vor km 35.
rechts:   Km 35-Schild - schön lange runter und relativ steil bergab - das rote Ungeheuer schleicht vorbei.

Letzte Verpflegung bei ca. km 37,5 - hier gibt’s jedes Jahr guten Kuchen, schlecht zu widerstehen - okay, dann halt abbremsen, zwei Handvoll von Schokolade-Nusskuchen, einen Becher Tee - losrennen, verschluggen, würgen, ausspuggen - nur nicht umdrehen, nicht nach hinten schauen. Es geht nun durch ein 100-Häuser-Kaff, ein paar Leute klatschen, aber nicht für Schneggi, sondern für jemand so 100 Meter dahinter. Horstchen muß durchgelaufen sein, der alte Menschenfresser.

50 Meter im Ort, links rum und gleich wieder rechts, schon ist die Großstadt färtisch - hier steht das km38-Schild, jetzt nur noch geradeaus. Hans-Werner Rehers geht da und quasselt mit jedem - schnell dazwischen hindurchmogeln. "Hey Schneggi, Du schleichst Dich immer so an und dann versägste - nee nee" - und er hängt sich neben dran. "Warum die Eile?" - "Der Preisler sitzt mir im Naggen - wenn ich jetzt schwächle, paggt er mich!" - "Warum läufst Du eigentlich nicht in gelb?" - "Gelb steht mir nicht und macht digg!" - er bliggt zur Seite und meint: "Blau ist aber auch nicht so vorteilhaft" - grrrrrrrrrrrr, hat aber Recht, genau 2 kgs mehr als letztes Jahr am Morgen vor Arolsen.

Horst kommt nicht mehr ran, aber lieber das Powerschneggen-Tempo halten, zum Schluß falls möglich noch anziehen - von km 38 bis fast genau km 40 noch auf einem Trampfelpfad, dann zurügg auf den asphaltierten rund-um-den-See-Spaziergänger-Weg. Man freut sich schon auf die legendären kalten Duschen und sie sind glügglicherweise immer noch da, nach den ersten zehn Minuten danebenstehen soll-ich?-soll-ich-nicht? macht’s einem dann nix mehr aus.
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links:   unspektakuläres Ziel - mitten auf dem Rund-um-den-Twistesee-Gehweg - ein paar Kreidelinien, ein Korridor mit Flatterband, ein Querkreidestrich - der Mann in rot schreibt die Zeit auf.
rechts:   der 20-Meter-Zielkanal - auf dem Boden die Ziellinie.
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links:   zum ersten Mal - zumindest seit 2001 - gibt’s Medaillen.
rechts: l  etzte Verpflegung gleich nach dem Ziel: warmer Tee und warmes Iso - Lothar Preißler hat’s geschafft - von hier noch 200 Meter bis zur Halle oder zu den Autos.
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Auf dem Weg vom Twistesee zur Halle geht es 100 Meter steil hoch, manche ziehen sich am Geländer hoch - auf halber Stregge steht eine Sitzbank - und wen findet man da? - Riesenschlabbohr Bernd in der Rägänärations-cum-Vorbereitunsphase nach dem Motto nach-dem-Marathon-ist-vor-dem Marathon - sieht er nicht unheimlich frisch aus? uaaaaaa - Ärztin steht daneben, macht schon die Bahre bereit.





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links:   da kommen doch noch mehr Krieger den Weg vom See hoch (See im Hintergrund) - Glühwürmchen in rot links ist Ääberhard Ostertag und Glühwürmchen in blau hinten ist Alfredissimo und der Männeke ganz rechts ist Klaus Duwe von "marathon-vier-dich".
rechts:   Alfredissimo erkennt sofort die günstige Gelegenheit zur sofort-Rägänäration - und plumps auf die Bank (sie bricht nicht zusammen) - beide Jungs meinen zum Fotographen: "Wir haben alles gegeben!" - "Mach schneller, wir können nicht so lange die Luft anhalten und den Bauch einziehen!"
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Medaille des 25. Advänt-Wald-ächtkalt-Marathons Bad Arolsen.

Heiner Clochard Schütte meint im Ziel, dass es ihn noch nie bei einem Marathon gefroren hätte, aber heute war ihm saukalt gewesen. Ein Lauf für die Legendensammlung - für’s Lagerfeuer mit den Enkelkindern. Und Horst Preisler? - ein zäher alter harter Knochen, der immer noch Sportsgeist und Ehrgeiz hat, denkt sich vermutlich immer: "Ey, Jüngelchen, Dich versäge ich kreuz und quär - mach Platz oder ich latsch über Dich drüber!"

Grüzi, Schneggi


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