Baltic Run 2010 Teil 1 – Etabbenlauf von Berlin an die Ostsee, 25.-29. Juli 2010 – “Zeitlimits für die Pfeifffen und heiße Hitze”

Mittwoch, 4. August 2010


Zum dritten Mal den Badewannenlauf (BWL) von Berlin, kein Problema im alten Schema – uno momento:  zwei Neuerungen – zum einen zwei Wochen früher als früher, ergo Problemas mit dem Schwiss Alpenschoko am Ende der harten BWL-Knochenwoche, dazu vermutlich noch kabudd von Thüringia Massima nur zwei Wochen davor, und sowieso immer müde verletzt vernetzt – zum anderen kommt Häuptling Jörg mit dem Leutnant-Kinn in den Sinn, den Zehner-Schnitt in nen Neuner-Schnitt zu verschärfen (“damit die Pfeifffen mal anfangen, sich anzustrengen”), Neuner-Schnitt zwar kein Problema, wenn man in der Flizzer-Nation geboren ist, aber Staatsangehörige der Blägg Boys-Lahmsoggen-Nationen tun sich da schwerer tun.

Also der Terminus absolutus quadratus orgasmus “Pfeifffe” hat je nach Situation verschiedene Aspekte:  (a) Kosewort – (b) Auszeichnung für subba Leistung – (c) Würdigung des Totalverlustes von entweder Kraft oder Geist oder Verstand oder Kombinationen davon – (d) Beförderung vom Status des Knaggfrosches – (e) verschiedene.


Es soll ja Treter und Pfeifffen geben, die glauben, dass die bunten Bänder an den verschiedensten Stellen des verlausten Körpers bei Abdegger-reifen alten Männern und lahmen Pferden und dreibeinigen Katzen irgendetwas bringen – Ollie-Schollie erkennt vor dem BWL im Waschraum am Sonntag, dass der Sinn dieser Bänder wohl sei, diese Lahmsogge zusammenzuhalten – Flobbie-Nobbie meint:  “Ah, jetzt erkennt man das wahre Ausmaß der Katastrophe!” – aber die Bänder halten diese Pfeifffe bis Samstagabend, also nach dem Schwiss in der Tat zusammen – hier die Dokumente am Abend nach dem Schwiss auf dem Balkon des Hotels in der Nähe von Davos (kurz bevor jemand diesen Restmüll vom Balkon runterwirft).

Sonntag, Tag 1 – “Immer mit der Ruhe, wat soll dat Gehetze?”


links:   Diese strammen Waderl mit dem Logo des BWL können nur Siegern gehören – wem wird nicht verraten – die Teutonia-Soggen jibbs nicht nur beim Deutschlandlauf, sondern jetzt auch beim Badewannengehopse.
rechts:   Die Uhr an der Schule in Frohnau, wo die erste Turnhallen-Übernachtung ertragen, äh genossen wird, zeigt schon das Thema der ersten 4 Tage an –  immer fünf vor Zwölf, also doch Hegtig – hier in 5 Minuten fährt der Bus nach Berlin-Zentrum.

Erfahrene Etabben-Pfeifffen wie Norbert aus Münster, Matthias und der Schwiezzer Christian haben die Ruhe weg und meistern jedes Chaos mit Süstem.

links:   Frühstügg mit den frühen Prachtstüggen Petra, Kirsten, Hoppelchen (mit Sieger-Heidi-Frizzur) und Bayer Bernd.
rechts:   Auf dem Weg zum Bus will dieser Jörg von hinten anschleichen und zum Sprung ansetzen – ein Vampir, er braucht Blut – Jörg spielt gerne den Eisenharten, hat aber ein weiches Herz wie kein Zweiter, was aber ein Geheimnis ist und bleiben soll – bevor das hier vergessen und gegessen wird:  Jörg ist ein Macher, der geborene Orga-Mann, einer der`s anpaggt, der sagt, wo`s lang geht – ein spanisches Sprichtwort sagt:  “Quien no empieza, no acaba” (wer nicht anfängt, wird nicht fertig) – Jörg fängt an, geht voran, ist im MM-Sprachgebrauch das “Bestimmerstachelschwein” – bravo Jörg, wieder Note eins, äh Eins minus (sonst passt der Kopf nicht mehr durch die Tür).

Sammeln der Affenbande und Aufstellung am Sonntag um kurz vor Acht vor nem imposantem lüsternem Berliner Museum auf der Lustinsel – Start nicht auf dem Alexanderplatz wie in 2008 und 2009.

Der Digge Jan im Texas-Röggchen muss erst noch seine Eingeweide sortieren und schmieren.

Die gewaltigen, grün bestrumpften Haxen gehören zu Axel Schnaxel mit der Nummer Eins – der Name von Nummer Zwei steht weiß auf schwarz auf`m Hintern.

links:   Lutz ist der zweite Macher des baltischen Gerennes – liest die Namen aller Treter, Knaggfrösche und Pfeifffen auf - Lutz ein durch und durch sümbadischer Tübb, durch nix und niemanden aus der Ruhe zu bringen, nicht mal durch den Häuptling (können die sich eigentlich nicht mal streiten und fetzen? is ja langweilig!).
rechts:   Schwieezer Christian fragt sich, ob die Deutschen das alles wirklich im Griff haben.

Nochmals alle antreten – zum letzten, zum goldenen Schuß.

Jan sieht mit Kanone und Mafia-Brille schon verwegen aus, der Beginn einer langen Film-Fernseh-Karriere, in Babelsberg muhahahaha – Mieze Eva aus München haut in die Tasten, verpennt natürlich um Sekunden den Startschuß (beim Flörten erwischt!).

Auf der Prenzlauer Allee muß Lahmsogge erstmal dem Gastwirt Siba aus Sri Lanka alles haarklein erklären, was hier los ist, hat Mühe die zwei Schnäpse schnell runterzukriegen, gegen mehr Schnäpse will Siba noch mehr Infos haben – Pfuh, und schon wieder Letzter, die hetzen da vorne wieder, holyschitt.

Mit Pascal dann noch um die Wette rennen (“Du bist mir zu langsam, ich geh` jetzt lieber zu den Kumpels, eine rauchen”) – der berühmt berüchtigte Eggie-Stand, immer der erste jeden Tag – nach ihm dann auf den Fahrradwech, von hier nur noch geradeaus, quasi Hasi - alle Treter schon meilenweit wech, okay, dann hat man seine Ruhe - das Zeitlimit nicht vergessen!

links:   Ewig bis man endlich Berlin von hinten fotofieren kann – über 24 kms.
rechts:   Die gewohnten Pfeile (der schräg nach oben in der Mitte) – trotzdem gleich nach zwei drei Stunden der erste Verlaufer, gepennt, total – Frage an Kleingärtner: “Sind hier Läufer vorbeigekommen?” – “Außer Sie keener!” - der Spruch des Tages *brüllwieherunterdieTrambahnschmeiß*.

Dem fehlt doch das Schwert - das hat bestimmt Jörg Häuptling ausgeliehen, da er jeden Tag am Stand 4 die 9er-Schnitt-Regel mit alllen Mitteln durchsetzen will, auf Verluste wird keine Rüggsicht genommen, einfach nur "Kollateralschäden" (wie Armee-Fuzzies sagen würden) - noch viele ausgeblichene Restpfeile aus früheren Jahrhunderten, quasi Hasi antike Wegmarkierungen.

Kurz vor Metropolis Bernau dann Station 3 mit original Trabi im Hintergrund – in Bernau immer an der Wand lang, beruhigt die Nerven, muhahahahahaha.

Punkt Zwölfe Mittag – jetzt muß mal Qualität rein, in diese Schlurferei – an diese Eisdiele in Bernau erinnert und wiederentdeggt – reingestürmt, keine Schlange subba, gleich 4 Kugeln mit Sahne bitte, kruzidürken.

Hobbla, das kommt hier doch bekannt vor – klaro, Stregge des Bernauer 6-Stunden-Geläufs, da kommt man runter und das ist der Friedhof – kleine schleichende Werbung für 6- und 24-Stunden-Schleicher.

Bernau und Eisbecher-Pause schon weit hinten gelassen – “Zurügg an die Arbeit, Sklave! da geht`s lang! los jetzt! Schnauze und jetzt schlabben schlabben schlabben!”.

Am VP 4 wartet schon der Enforcer, der Sklaventreiber, der Henker mit Killerbligg und Schwert in der Hand – “Muhahahahahaha, haste Pech jehabt, Jörg! 3 Minuten vor dem Zeitlimit, ich lach mich krumm! noch mal von der Schibbe gesprungen *brüllwieherimstaubroll*”.

An der Station 5 sitzt einer, den hat`s erwischt – nicht das Zeitlimit hat ihn massakriert, sondern ne Oberschenkel-Geschichte, einer der Favoriten, Gerold der Papageno.  Drei Minuten nach der Station Hechtsprung in die Büsche - jeder Läufer kennt das:  jetzt muß geschissen werden, jetzt sofort, hier auf der Stelle, in dieser Sekunde, der Läufer krümmt sich schon – wie macht ne Kuh? Schwanz hoch und platsch platsch platsch - ja, genauso, literweise kiloweise je nach (Noch)-Konsistenz, sollen noch Farbe und Geruch detailliert werden? – eins dieser 480 Gummibärchen an den letzten 5 Stationen muß wohl ganz böse gewesen sein!

Diese Bude steht auch noch, dahinter jetzt Kunstgalerie oder sowat – Grit, die Markier-Mieze, lässt wieder die Sau, äh ihre künstlerische Ader raus, entwiggelt ihren Kunststil konsequent weiter.

Fahrrad-Attagge von hinten – “Wer bist Du denn?” – “Ich bin die Annett von der Harzquerung!” – “Nimm doch mal Deinen Stahlhelm und die Verbrechersonnenbrille ab! ah ja, tatsächlich, sei gegrüßt!”.

Teil des Marienwerder Maras, empfehlenswert – neben Klebe-Pfeifen und Spray-auf-Boden das dritte Instrument, mit dem Grit-Maus arbeitet:  rote Bändel an Ästen und Zweigen.

Marienwerder-Mara-Land, idüllisch und ruhig.

Die Kanäle kommen nu – Schneggi hört, dass dort jemand über die Beklebung von Schilderpfosten gemault habe – muß Lahmsogge doch mal seine Freunde von FLUSCH zur, äh Vor- und Weiterbildung der Uneinsichtigen vorbeischiggen (FLUSCH = Ferein für Lahmsoggige Ultras mit Schlägern-Catchen als Hauptfach).

Kerstin und Hartmut als Driem-Tiem, jedoch wechselt Hartmut gerne die Frauen aus und hat so jeden Tag ne andere – Kerstin:  “Willste Magnesium?” – “Wieso, sehe ich so aus?” – Hartmut: “Du siehst gar nicht so kabudd aus wie andere sagen!” – “Alles Neider, miese Konkurrenten, ihr beide seht aber ziemlich kabudd aus!”.

Schon letztes Jahr den Namen dieses großen Kanals vergessen, holyschitt.

Was will uns Grit-schlaue-Maus hier sagen? hmmmmmmm?

Langsam reicht`s, heiß und durstig und Laufstil wurstig – Eichhorst empfängt aufmerksam mit Schild, nem entgegenkommenden Läufer und anderem.

Norbert am Mikrophon holt nochmal alles aus der müden und lahmen Sogge raus – für die letzten 5 kms, jeder Kilometro heute einzeln markiert, aufgestellt von den "Elanläufern Eberswalde" um Wolfgang Steinbach und Norbert Jost, subba Service, jibbs nix zu mäggern, grazie mille.

Wenn man diese Vistas am Werbellinsee erbliggt, kann nix mehr schiefgehen – nur noch wenige Kilosmetros.

Huch, da kommen Läufer entgegengeflizzt - der Digge Jan schnabbt sich Mieze Eva und haut noch Zwanzig drauf, der Nimmersatt.

Einlauf nach Hubertusstogg dieses Jahr von hinten – die Ankunft von Hasihumpel wird gebührend angekündigt.

Am Erich Honnie-Helmut Schmidt-Rendezvous-Haus vorbei ins Ziel.

Chaos am Kontrollstand – einer fehlt noch – Schneggi weiß, dass er der Allerletzte und das Letzte ist, kein Zweifel daran – einer fehlt trotzdem – Pfeifffen übersehen Peter den Rollermann.

links:   Eggie sucht den Füsio-Raum:  “Gibt`s hier naggte Frauen?”.
rechts:   Das Füsio-Miezen-Tiem dieses Jahr sind Antje und MM – letztere hier als Wadenbeisserin an Christian aus Berlin.

So sehen die kabudden Tübben schon nach einer Etabbe aus – muhahahaha, die Teips halten alles zusammen.




Die Startnummer ist zu groß für den Gürtel und flattert bei der Wahnsinnsgeschwindigkeit zu sehr im Fahrtwind – leider die drei Sterne abzusäbeln.

Die Macher, die Meister der lahmen Geister, sind noch spät am Abend am Wursteln, verwursten mit ihren Wurstfingern den Wuscht an Daten – digge Cänon und fätter Läbdobb aus den Startgebühren?

Montag, Tag 2 – “Es wird heiß und heißer”


Die Elite versammelt sich vor dem Hotel zum Luschen-Start um 7 Uhr – Ulmie aus Esslingen, Gottfried aus Regensburg, Loddar aus Berlin, ne italienische Gastarbeiterin und Old Siggie aus Berlin.

Andächtiges Schweigen und Gedenken an die vielen Kilosmetros, die man gestern hatte töten müssen – Michael Asphaltmann in Kampfuniform.

links:   Letztes Jahr hatte Lahmsogge die zwei Italos Angela und Michele hergeloggt – dieses Jahr hat er Russell, erfahrerer TransGallien, TransTeutonia und TransEuropa-Flizzer so lange genervt, bis er und seine Mieze Claire auch mitschlurfen – sie wohnen in Austin, Texas - Claire is ne Ami, aber Russell ist ein Engländer, ein wahrer Tschendelmän, er würde nie die Dusche nach der letzten Etabbe am Donnerstag als “fugging cold” bezeichnen, sondern würde immer sagen:  “it was rather refreshing, oh dear!”.
rechts:   Die Orga-Pfeifffen beim Kämpfen mit den Teilnehmerzahlen – heute einer zuviel.

links:   Die Angeber, hier zwei Norberter, diese angeblich schnelleren Läufer, müssen ihre Superiorität voll raushängen und den Start der wahren Elite begaffen – schnell laufen kann jeder, Langsamschlabben das ist die Kunst.
rechts:   “Ey, Tom Muskelmann, mach was! mach n lustiges Gesicht!” – das kommt dabei raus, wenn Tom Musculus ein lustiges Gesicht machen soll.

Der Werbellinsee – so schön wie gestern abend, so toll heute morgen.

An den Mörderbergen vorbei geht`s zu Eggie, immer Station Numero Uno bei diesem Lauf – Ulmie und Big John machen schon Tabula rasa nach dem Motto “Alles muß weg!”.

Die traurige Nachricht kommt humpelnd dem Hasihumpel entgegengeschlichen – Freund Spezi Inspiratör Michael hört uff, geht nicht mehr, beschissenes Schienbein – er wird aber nicht entlang der Stregge begraben, sondern darf heimfahren.

Peter der Roller startet immer um Acht und saust wie der Blizz durch die Gegend, gerade noch per Foto erwischt, den Flizzer.

Da sitzen die zwei Halunken im Auto und grinsen auch noch frech raus – da ist Mieze Eva im folgenden Fahrzeug schon charmanter, gibt sich einfach mehr Mühe.

Die heutigen Sieger eens und zwee, Dirk und Axel Faxel - zuviele Berliner und ähnliches Grsindel auf der Stregge, können alle nicht "zwei" sagen: "zwei zwei zwei!".

Christian mit seinen weißen Strümpfen ist begeistert von den wilden Sümpfen.

Ulmie und Big John im Sturmschritt zum Futtertrog – Station 2 machen immer die Füsio-Miezen Antje und MM.

Weiter geht`s mit dem Versägtwerden durch die Spätstarter – zuerst Ollie Schollie gefolgt von Günter – brutalo schwül hier im Wald, alle klatschnaß – Flobbie-Nobbie und Hoppelmädchen.

In 2008 und 2009 machte Jörg Häuptling ein Riesengeschieß, dass man an diesem Felsen nur ja nicht rechts statt links laufen solle – dieses Jahr vergißt er das total zu erwähnen, diese Pfeifffe.

Schon harte Arbeit für ungelenke Tübben – einiges an Abwechslung geboten, jedoch oagnäm heiß, wahrlich ehrlisch.

Weibliche Formen liegen in der Gegend herum – selbstgemalte Schilder zuhauf.

Endlich die original DäDäÄr-Plattenwege, hat janz schön lange jedauert bis se endlich kommen – Dieter Wolf pendelt mit dem Fahrrad zwischen den letzten Pfeifffen Hasihumpel, Old Siggie und noch-Older Horst und versorgt mit Flüssigem.

Heute keine Eisdiele verfügbar, dann eben nur Eis am Stiel mit fiel Gefühl.

Rote Karte beim Erwischtwerden, falls man hier die Schranken überquert – wenn der Zug einen nicht kriegt, Häuptling wird einen auf jeden Fall massakrieren, hat er versprochen.

Wenig los auf dem Fahrradweg nach Usedom – zwei Radler meinen:  “Nicht mehr weit!” – “Ey Jungs, noch 10 kms!” – “Ach ja, so wenig!” – “Verpisst Euch ganz schnell!”.

Überall liegen diese Findlinge hier herum – es scheint, dass damit ein gewisser, äh eleganter Diskussionsstil verbunden war, so dass derjenige, der nach dem sich-gegenseitig-an-die-Birne-Werfen am Schluß übrig blieb, auf jeden Fall Recht hatte.

Die Hitze hängt nutzlos herum – selbst die Stationshelfer sind ziemlich platt, geben aber ihr Bestes, zum Beispiel Essiggurken mit Gummibärchen drauf.

Ein Fahrrad täte gut – plötzlich steht Grit-Maus im Weg herum, feuert an.

Grit hatte Langeweile und noch Stoff in der Sprühflasche.

Direkt aus der Kantine kommen gerade Klein Axel und der Digge Jan.

Die heutigen Sieger Dirk und Axel, erwischt von MM.

Uff, im Ziel, harte Nummer heute, vor allem heiße und schwitzige – erst mal sich hinplumpsen lassen - Johann eilt herbei und gibt zum Besten:  “Alte Vögel sind schwer zu rupfen!”.

Geräumige moderne Halle in Prenzlau – zum dritten Mal, man kennt sich aus.




links:   Das ist die gute Seele Dieter Wolf, der mit dem Fahrrad hinten mit aushalf, wahrlich ein Engel, rettet Lahmsogge, Horst schmeißt hin, Old Siggie braucht auch nen Ruhetag.
rechts:   Die Füsio-Miezen geben alles, steigen auf die Liegen und arbeiten mit den Füßen, kneten die diggsten Hintern.

links:   “Lutz, ist das der gesamte Müll von heute?” – “Nee, das ist nur mein Müll!”.
rechts:   Tom Musculus:  “Jetzt kommt bestimmt ein Foto mit Kommentar, dass ich den halben Tag lang rumsitze und Bier trinke!” – “Nee, Tom, den ganzen Tag, den ganzen Tag lang, weiß doch jeder!”.

Dem Scheffe sein Spielzeug, das Scheffe-Automobile.


Vorbereitung für morgen – an jeder Station wird die leere Flasche gegen ne volle ausgetauscht – Geheimtinktur – es steht die Nummer 1 druff – wer ist die Nummer Eins? natürlich Axel Schnaxel, the Big Män!









Fortsetzung folgt -
wird es heißer oder eisig kalt?
wer kaggt und faggt ab, wer dreht auf?
schlägt das Zeitlimit gnadenlos zu? gibt es Erbarmen bei den Läuferräten?
wer platzt bei Frau Natzke?
wer ist die Zukunft des deutschen Ultralaufes?
Fragen über Fragen - aber nicht verzagen, die Antworten sind auf dem Wege.

Grüzi
Schneggi


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