Bernau – Die 24 Stunden von Bernau, 2. September 2006 – „Das alpine 6-Stunden-Gerenne“

Mittwoch, 6. September 2006


Wow, holySchitt, nu rennt der Verrüggte schon 24 Stunden durch die Gegend – niente paura (heißt so viel wie „bleib ruhig, Alter!“), nach sechs Stunden hat er aufgehört, die „lahme Sogge“, wie es ein Mitläufer treffend formuliert, allerdings schon vor dem Lauf formuliert, na sowas, ein echter Experte, dieser Tübb (siehe unten mit Foto, der Ex-Flizzer Norbert, ätsch Retourkutsche kommt noch).

Also auf nach Bernau – wo zum Geier liegt denn das nu wieder, wird sich so mancher nicht-Bernauer fragen, also quasi der Rest der zivilisierten Welt – es gibt Bernaus im Schwarzwald, am Chiemsee und in Brandenburg – nehmen wir das in Brandenburg, nördlich von Berlin.

Es wird geschrieben: „Die Strecke weist einen maximalen Höhenunterschied von ca. 8 m auf …“ – da hat sich jemand vertibbt bzw. eine Taste hat geklemmt oder jemand hat die Taste geklaut, nämlich die Null (manche Eumel tibben ja ein großes ooooooo für die Null) – genau, so war`s, jemand hat hier ne Null vergessen – folglich 80 Höhenmeter pro Runde, bei 40 Runden macht das schlabbe 3200 Höhenmeter, schwerer als der Schwiss Alpein Mara, da biste platt, wa (wie die Brandenburger zu sagen pflegen) – oder so ähnlich.

Nun, wie gesagt verdammt viel Höhenmeter - zum Beweis die Fotos unten, wie üblich zum Teil verwaggelt aufgrund der exträmen Anstrengung und der dünnen Luft, sach nur, O2-Mangel, nich das O2-Telefon, Du Dussel, sondern der Stoff der sauer ist.

MM lief hier in 2004 schon mal die Hügel rauf und runter, deshalb gleich frech und munter melden sich MM und Schneggi für die Säxx-Stunden an, Start am Nachmittag – zusammen mit den Vierundzwanziger-Schlapper. Nach dreimal Rumkurven durchs Zentrum der Riesenstadt Bernau („hier muß es doch irgendwo sein, hier muß es doch da drüben sein, hier war es doch in 2004, ich wette es ist da vorne, vielleicht doch eher da hinten usw.“) wird der Stadtpark entdeggt und angesteuert und Landung perfetto.

Foto Powerschnecke
So sieht das aus, wenn man in den Stadtpark kommt, Zeltstadt der Beklobbten – 12 Uhr 30, noch genügend Zeit zum Anguggen, Leute doof anquatschen, Fotos fotofavieren, Kaffee trinken, Eis essen, Stregge mal ablatschen.









Foto PowerschneckeFoto Powerschnecke
links:   Als erste bekannte Visasche taucht die von Georg „Räddie“ Weiss auf, vor ner Woche noch am Mont Blanc gegen Yeti gekämpft, heute den 24er mal probieren.
rechts:   Peter Schmidt aus Berlin, zuletzt in Leibzisch beim 100er gesehen, und von ihm versägt worden, auch 24 Stunden.
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links:   Mal weiter sich vorarbeiten, durch die Menschenmassen – hier letzte Meter vor dem Ziel, man beachte die aufständische Berlin-Fahne (man ist hier in Brandenburg).
rechts:   Hier Start-Ziel, eine Runde wurde mit 1615577 Millimetern millimetergenau abgemessen – ächt war – Schneggis GPS zeigt immer mehr, wahrscheinlich weil er grundsätzlich die Außenbahn nimmt, wenn einer dieser sakrischen Flizzer vorbeidonnert – im Gegenuhrzeigersinn, also zumeist Linkskurven, aber nicht nur.
Foto PowerschneckeFoto Powerschnecke
links:   Markanter Turm der Stadtmauer, gleich mal ablichten – links davon gehts zwischendurch mittenrein quer.
rechts:   Startnummer abholen – bei KlimBimm, bemerkt Dromeus (der wieder mal gar nicht mitläuft und schwänzt, der Saubär), früher hat Ingrid Steeger als Nummern-Girl das aber oben-ohne gemacht – o tempora o mores (oder so ähnlich) – tja vor lauter Guggen und Guggen wissen wir dann nicht, wer welche Nummer hat, peinlich noch mal zurüggdaggeln und fragen, wer nu wer ist.
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links:   Ah, die geliebten BibbTschibb-Ohren – immer beliebt fürs Foto.
rechts:   Vor zwei Wochen noch an der Müritz mit uns, heute für den 24er hier: Manfred Ludwig, versägt Schneggi gnadenlos nach 3 Stunden, aber später wieder zurüggversägt (oder doch nicht? man verliert den Überbligg mit den Überrundungen und Zurüggüberrunden, wie so einige heute).
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links:   Anke Drescher mixt sich ihren Zaubertrank im Kofferraum von Räddie, letzte Woche ebenso den Mont Blanc, heute nur 24 Stunden, satte 181 kms aber hingezaubert.
rechts:   Man verfolgt sich: zusammen in Leibzisch vor 3 Wochen, an der Müritz vor 2 Wochen, aber heute die 24: Daniela Dilling.
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links:   Da tauchen zwei finstere Gestalten aufm Gelände auf, alles duggt sich und versteggt sich in den Zelten – ah, beim näheren Hinsehen sinds der Ryan der Schakal und der Jürgen der Köllner.
rechts:   Ryan mit nem Pagg an neuen DUV-Heften.
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Jürgen robbt sich an die Miezen ran und versucht, sie mit dem DUV-Heft zu ködern (MM und Daniela).
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Derweil quatscht Ryan mit Rymax (Axel Rymarcewicz) und Jörg Stutzke (verdeggt).
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links:   Zeit zum Umziehen, wird bullig heiß, also so wenig wie möglich – ey, zwei neue Paar Latschen – steht da nicht überall drin, nie nie nie nie nie mit neuen Tretern zum Mara (oder länger)? – alle vier Füsse haben aber keine Probleme.
rechts:   Räddie hat inzwischen sein Zelt aufgebaut und ist räddie zum Laufen.
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links:   Neuer Tübb kommt daher: es ist Norbert Madry, versteggt sich als Nonplusultra, man kennt sich vom virtuTEL – ein schneller Flizzer, früher noch flizziger wohl als jetzt, aber einmal flizzig immer flizzig, würde Schneggis Oma sagen – will nur 3 Stunden herumkreisen, weil Schonung für näxte Woche Münster-Mara, wo er endlich mal wieder sub-6 laufen wolle (muhahahahaha) – nee, so um die 3, ist ächt immer noch schnell, der Knabe ähSaubär, diese "lahme Sogge"– also Norbert gesellt sich zu Schneggi in dessen 14. Runde und meint, mal langsam dahintrollen und rollen zu müssen, Schneggi natürlich absolut am Limit – zum Glügg kommt am Ende der Runde der Tisch mit der Verpflegung für MM – „ey, Norbert, ich muß hier arbeiten! muß anhalten“ – „ah, hab schon gesehen, Du trinkst Bier!“ – „nee nee, MM trinkt Bier, ich fülle nur die Becher auf, keine Zeit zum Trinken!“ – „Klasse, ein laufender Coach!“.
rechts:   Räddie kriecht aus seinem Zelt und gesellt sich zu Schneggi und Nonplusultra (letzterer geht mit Grausen weg, siehe behoste und beschuhte Beine im Hintergrund), weil nämlich Räddie seinem Subbadubbaultraschlurfschlabbschritt vorführt (bräuchte man hier ein Video).
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links:   Nu, einen Platz für die Plazzierung des Eigen-Gesöffs suchen (hauptsächlich Bier für MM und nen Beutel Aldi-Gummibärchen) – und man trifft: der schon wieder – Marcel Heinig, der Heini aus Cottbus.
rechts:   „Ey, Marcel, mach diese Faxe noch mal!“ – macht er glatt, der Eumel.
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links:   Der Spezi von Marcel, namens Peter Vickus, läuft beim 6er mit.
rechts:   HolySchitt, 12 Flaschen Cola (eineinhalb-Liter-Flaschen) – 16 Flaschen Bier – was haben die beiden vor?
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Silke „Lauffreundin“ Stutzke kommt dazu – in gelb die breite Brust des Marcellus, in schwarz MMchen, in blau Lauffreundin.
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Noch mehr Gequassel zwischen Jürgen, Marcellus, Lauffreundin.
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links:   Man beschließt, die Stregge rüggwärts abzugehen – das heißt Schneggi geht und MM rennt – man trifft auf Christoph Lux, auch ein schneller Bursche, schon in Leibzisch beim 100er dabei gewesen – heute machts er gemütlicher, auch mal ein Schläfchen auf ner Bank und ne Runde oder zwei gehen – übrigens Schneggi rettet seinen zweiten Gesamtplatz, weil er ihn in der 5. Stunde in den Hintern tritt und quasi Widerrede-zwegglos auffordert mit ihm zu trampeln – macht er glatt und kommt dann wieder in Schwung sozusagen – aaaaaaah, einer der vielen guten Taten heute !!!
rechts:   Das Glanzstügg der Stregge: die „olle Rampe“ – beim Rennen dann in der anderen Richtung, also abwärts – die meisten mögen die Rampe gar nicht, federt auch noch, Schneggi geht da dann immer gemütlich runter – da sind Trebben drunter, die Veranstalter dachten wohl, dass sich die 24er irgendwann mal in der Nacht im Tran im Koma im Suff auf die Fresse-fallen-lassen könnten und dann doch lieber ne Rampe zum Runterkullern – Christoph und MM beim Erklettern der Rampe.
Foto Powerschnecke

Die wunderschöne herrliche tolle einmalige grandiose Rampe in ihrer ganzen Pracht, als Einzelfoto darf sie sogar hier stehen.











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In den Bäumen hängen schon die Neonröhren für die Nachtbeleuchtung für die 24er.
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links:   Schnell noch den Russen-Stern fotofaviert – gleich Start um 14 Uhr – kruzidürken, der GPS findet seine Satelliten nicht (dann aber 10 Sekunden nach Start doch noch rechtzeitig).
rechts:   Den Turm (genannt „Pulverturm“) rechts liegen lassen und außerhalb der Stadtmauer entlangpirschen – im Plan steht was von „Henkerhaus“ linkerhand – in gelb, der breite Rüggen von Marcellus.
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links:   Ne Straße überqueren und dann innerhalb der Stadtmauer.
rechts:   Noch ein Denkmal zum Bestaunen, links – verflucht, 32 mal vorbeigedattert und weiß nich mehr, ob das ein Engel ist oder nicht, egal, whogivesashitt?
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Immer an der Wand lang.










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links:   Am Ende der Stadtmauer als Belohnung endlich wieder die geliebte Rampe.
rechts:   Am Fuß der Rampe ne 90 Grad Rechtskurve, da wird geschnitten wie die Sau(man beachte im vorherigen Foto das blaue Flatterband, kein Durchlaß, Schneggi hat keinen Bescheißer gesehen – vielleicht nachts einer?) und um den „Schwanenteich“ einmal rum – Schneggi fotofaviert rüggwärts.
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Der Schwanenteich mit Weiden – zum die Blätter ins Auge und die Äste ins Gesicht gekriegt bekommen.
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Der findet den Schwanenteich auch ganz subba.
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links:   Das Ende des Teiches - ein Enten-Schwäne-Liebhaber oder Weiden-im-Wind-Filmen-Sammler oder hat der was mit uns zu tun? keine Ahnung, plötzlich war er wech.
rechts:   Gut zum Rüberguggen und die Konkurrenz Ausbaldowern – hier gerade MMchen beim Angriff auf die Berge.
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Es gibt drei Ansteige, drei Hügel, drei Berge – genau in dieser Reihenfolge, eins, zwei drei – der Rennsteig-Finisher-Hemd-Träger geht von der ersten Runde an die Bernauer Alpen, muß man schon mal so explizit sagen dürfen, konsequent als Geher.
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links:   Vor dem dritten Matterhorn liegt linkerhand der Friedhof, quasi letze Warnung.
rechts:   Es werden immer noch Lampen für die Nacht montiert, hier Anstieg zum Bernauer Mount Everest.
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Zwischen den Bergen gibts links und rechts gefährliche Absturz- und Ersaufen-Möglichkeiten – auch sind hier einige der rasanten Talfahrten fotofaviert.








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Nach dem Bergabstieg wieder Überqueren derselben gepflasterten Straße, greul greul greul – und einer der Aufpasser, haben sich später aber alle verdrüggt – oder eben unsichtbar mit Tarnkabbe die Lage völlig unter Kontrolle gehalten.
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links:   Zurügg zum Zeltplatz – hier soll laut Plan links eine Schule sein, hat Schneggi in 6 Stunden nicht mitgekriegt – aber okay, wenns so im Plan steht.
rechts:   Ah ja, der Zeltplatz hat uns wieder.
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links:   Schneggi am Tisch zum Auffüllen des Biers – da kommt MM dahergewieselt, macht Faxen und Hüpfer und schlägt Rad (Mist, Kamera nicht so schnell in on-Position gekriegt): „Bier her Bier her oder ich fall um.........“.
rechts:   Zwanzig Meter weiter, das Verpflegungshäuschen der Veranstalter – es wird irre heiß, Schneggi jede Runde zwei Becher Tee.
Foto Powerschnecke


Dann um den Zeltplatz rumgekurvt, letztes Erwähnenswertes vor dem Ziel sind noch diese Wegelagerer: Ryan immer mit nem Spruch zum Anfeuern, Jürgen giesst braunes Wasser nach und spendiert sogar ein paar Löffel Himbeereis mit Sahne.








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links:   Autoparkplatznachbar Oliver Schmiedgen ist sehr zufrieden, sein erster Ultra eine Runde mehr als Schneggenmann, sabberlodd.
rechts:   Auf der Siegerehrungswiese wird das Fußballspiel Deutschland gegen Irland übertragen.
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Die zwei Berliner Ganoven verabschieden sich – danke für die Unterstützung, Ihr Schlabbohren – was haben die denn für komische Jaggen an? tja, nur geringfügig mehr Höhenmeter vor einer Woche als heute in Bernau (oben wurde es bewiesen).
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links:   Siegerehrung erste Frau (MM) und erster Mann (Karsten Sörensen aus Berlin) – verdammt, einfach viel zu dunkel, und die beiden können ja auch einfach nicht stillhalten für ein zweites Foto, Knallfrösche.
rechts:   Siegerehrung AK 20 (oder AK 25?): zweite ist Lauffreundin und erste ist MM.
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links:   Ey, die kms von MM stimmen nicht auf der Urkunde – niente problema, Eumel haben nur die Restmeter der letzten nicht komplett gelaufenen Runde vergessen dazuzuzählen, immerhin fehlen 1,6 kms (dazu braucht Schnweggi fast ne halbe Stunde)– zum Glügg gibts XY, die Kopfrechnen können und den Vergesslichen sagen, wie man einen Taschenrechner bedient – die Damen im Computerhäuschen neben dem Start-Ziel-BibbTschibb-Sensor können alles am Computer wunderbar genial erotisch esoterisch nachvollziehen und druggen neue Urkunde aus, tutto Paletten.
rechts:   Siegerehrung AK KUH (knäbbli-unter-Hundert) mit Leuchtwürmchen Michael Brandt auf der 1 und Uwe Fritsche auf der 2 und nem unbekanntem Pänner auf der 3 – ein Freund (das heißt ein Ex-Freund) meinte, das sei doch nicht die AK KUH, sondern die AK BULLE (besonders untalentierte LangstreckenLäufer Einlaufreihenfolge) – hä, soll das wizzig sein? oder wie oder was?
Foto PowerschneckeFoto Powerschnecke
links:   Auf dem Weg zum Auto noch die Simone Stegmaier fotofaviert – sie lief heute außer Konkurrenz 30 kms nebenbei, nach Operationen wieder im Aufwärtstrend, führte einen Tiem-Kollegen von der LG Nord Berlin am Händchen quasi zu sagenhaften 51 kms – leider noch von Schneggi um 5:59 auf der Uhr versägt und mit 20 Meter hinter sich gelassen worden, uaaaaaa, was für ein Endspurt, genia optimal supravital !
rechts:   Die Ausbeute von MM: Pokal für erste Frau und Sekt für erste in AK und überhaupt dazu noch T-Shört und Urkunde und Trinkflasche und Schlüsselanhänger.

Sodale (schwäbisch für „jetzt“), also ein prima Lauf mit viel Spaß, aber wenigen Läufern (20 Finisher beim 6er und 21 Finisher beim 24er), verdient mehr Läufer– um genau 5:10 auf der Uhr wird Schneggi versägt, das heißt zum hundersten Mal überrundet, und er hört: „So eine sch… Stregge!“ – na na na, „schwierig“ kann man da stattdessen ruhig bei den Pünktchen einsetzen – schwierig, aber schön und wer sich keinen unnötigen Drugg und Sträss macht, der kanns wunderbar geniessen – Schneggi fands sehr gut, inklusive der Tausende an Höhenmetern und der „ollen Rampe“.

Grüezi
Schneggi


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