Braunschweig - 4. Brockenultralauf, 1-2. Mai 2010 – “Hammerhart, aber subba schenial”
Seit Jahren nerven die rote Manuela und der graue Dieter, warum Schneggi als Braunschweiger Lump nicht am Brockenultra teilnehme – “Na, da is immer der Hannover Mara!” – okay, dieses Jahr: “Hannover Mara, haste Pech gehabt!” – Samstag, am 1. Mai Feiertag hin und am Sonntag, am 2. Mai zurügg – was heißt hier “hin” und was “zurügg”? Also, ganz einfach: am Samstag 50 km aus Braunschweig relativ flach gegen Süden, dann 15 kms sakrisch hoch, nämlich dämlich auf den Broggen, auf der anderen Broggen-Seite 10 kms brutalo hinunter in den Ort Schierke – in Schierke übernachten – am Sonntag die ganze Schose zurügg – so ist der Plan, ziemlich simpel Du Simpel, oder? sollten sogar Ultras kapieren!
Samstag, Tag 1 – das Klima ist prima in Lima

links: Beim Männerturnverein ist der Start um 7 Uhr.
rechts: Oberturner Dieter händigt die Startnummern aus.

links: Dieser gutaussehende total dünamische energetische Mann aus Kotbus heißt Marcello.
rechts: Asphalthobbler Michael mit der Binnenschiffermütze ist dagegen aus dem braunen Schweig.

Hier die Scheffin, Manuela, das ist die Rote – zusammen mit Tiffany, die Grüne, ihre Tochter.

Marianne mit derselben Striggmütze wie neulich schon mal im Harz, also die Harz-Mütze – Günter Porsche wundert sich auch – Porsche hat abgenommen (“der Jung wird immer dünner, aber dabei keene Minute jünger!”, muhahahahahaha), nur noch Haut Knochen Stoppeln-aufm-Kopf, seitdem ist der nicht mehr zu bremsen, zu versägen oder sonstwas.

Die Brummis – Iris mit kurzen Haaren und in rot, Claudia mit langen Haaren und in schwarz - die Miezen belegen zum Schluß, zum bitteren Ende, die Plätze 1 und 2.

Kontraste: ganz vorne und ganz hinten, Dirk Vinzelberg und Klaus-Dingsbums Ulmschneider, Porsche sagt “Ulmi”.

Dieter hält noch ne Rede: "Auf der Rüggseite des Broggen lasst Ihr Euch einfach fallen und rollt hinunter!" – dann: “Hey, roter Teufel, haste auch noch was zu melden?”. 

Beinharte und ultraschnelle Jungs haben Tatus auf den Waden.

Petra im Sauseschnitt, musste noch die Frisur steilen und fönen.


Aufstellung zum Abrattern – Dieter brüllt noch: “Ey, Ihr Knaggfrösche und Pabbnasen! Mal aufhören zu gaggern, sondern auf mich hören!” – übrigens Pabbnasen, Stichwort “immer dieselben Pabbnasen”: oben links auf dem Foto am linken Rand, mit der unmodischen Schiebermütze, den schrägen Knien, den unförmigen Waden, dem krummen Kinn, also Nummer 987, das ist der neue Diktator des Hundert-Motorräder-Clubs (nachdem se keinen Dümmeren gefunden haben, muhahahahaha), der eine-und-alleinige Alte Mann, the Old Män - er quatscht beim Start ne ganz lange Mieze an (184 Zentimetros), die bequasselt er 49 Kilosmetros lang, dass ihr so schlecht wird, woraufhin sie tatsächlich aufgibt, den Löffel hinschmeißt, die Bianca - also was sein Profil beim Arbeitsamt für eventuelle Weitervermittlung betrifft: sowohl als Miezen-Aufreißer als auch als Anwerber in der Drüggerkolonne für den Motorräder-Club, naja, da gibbs große Bedenken, massivste Bedenken.

Die Aufpasser Antreiber Besserwisser – ein Foto von vorne, dann überrollt werden, Aufstehen, Abstauben, Knochen durchzählen und zurechtschüttteln und schon ist man Letzter.

Letzter-Sein-ich-armes-und-lames-Schwein ist prima, kann man nicht mehr versägt werden – und man hat mehr Zeit für das Schöne, hier zum Beispiel Schlösschen Richmond und der Spielmanns Teich, immer noch im gebräunten Schweig.

Die Markierung ist durchgehend perfetto idiotensicher fänomenal instrumental (es soll ja unter dem Entwigglungsstatus des Idioten noch was geben, das sind die Multi-Ultras, solche verlaufen sich dann) – oranschene Pfeile auf dem Boden, manchmal auch oranschene Zettel in Kopfhöhe an markanten frappanten eklatanten Stellen ohne Dellen aber mit Wellen.

links: Soviel Getrampel morgens am Feiertag (1. Mai), lästig verdammich kruzidürken, kann man nicht mal in Ruhe Vogel sein und vögeln.
rechts: Oh oh, Eberhard mit dem ersten Platten gleich nach 4 Kilosmetros, ärgerlich lästig nervig.

links: Die erste Station bei km 10, in punto – die Rote, die Grüne und der Fotomann.
rechts: Lahmsogge ist auf den Vorletzten aufgelaufen – ab da dann den Rest als Brüder in der Wüste, man zieht und schiebt sich gegenseitig – irgendwann stellt sich heraus, dass der Knabe ein Braunschweiger in Berlin ist und auch noch ein Hämatologe – Häm heißt Blut, der Rest (das -atologe ist wurscht und bleibt ein Geheimnis, hat Euch nicht zu interessieren Ihr Banausen mit den Bananen) – der Junge hat also mit Blut in Berlin zu tun, es ist ganz klar der Blutige Jens, ein Triathlet, unter der Jagge mit allem ausgestattet, was der einen-Monat-in-der-Wüste-Läufer halt so braucht, prächtiger Junge, aus dem kann noch was werden, vielleicht sogar eine richtige Ultrasogge (wenn er den Quatsch mit dem Schwimmen und Radeln aufgibt).

In Wolfenbüttel geht`s direkt zum Maueranfassen am Knast vorbei, manche werden gleich mit nem Lasso eingefangen, prima, schon Plätze nach vorne in der Ergebnisliste gutgemacht - aber auch mal ehrlisch, manche unserer Freunde gehören zumindest zeitweise ..., äh unter professionelle Beobachtung, um nicht zu sagen Dauertherapie (falls noch wat zu retten ist), schreibende Läufer natürlich nicht ausgeschlossen, besser eingeschlossen.

Ey verbibsch, schon km 20 – Guggen auf den Fürläufer 205, stimmt haarscharf – da soll doch der zweete Stand sein, isser auch – ah die Rote futtert schon wieder unsere Verpflegung weg.

Was die Zeit fliegt, beim Quasseln mit dem Häm-Atologen – schon km 25 – wenigstens diese günstige Immobilie ablichten.

Die Rote verfolgt uns, belauert uns, betreut uns, lässt uns nich aus den Augen – die Besen-Mutti.


Erster Mai und so wie es sich gehört blüht einiges über, vor und unter uns - ach, ganz neue Gefühle hier in dieser Schwüle.

Verpflegung bei km 30 – Lutz-mit-Hut bekommt die Krone, den ersten Preis für die beste Station, für Musik und Freundlichkeit und subba-Station.


Für zwo drei Kilosmetros wird`s urig, im Bärlauchmärchenwald.

Endlich endlich endlich, die Platten, herrlisch grandios, die wunderbaren Plattenwege – unendlich endlos.

In der fernen Distanz der große digge Broggen, der Lümmel Schlingel, a bisserl diesig, aber er isses – wir kommen, wir kommen, nicht weglaufen!

Wechsel nach Saxen-hier-jibs-kein-Anhalten-mehr.

links: Boa, richtige Panzerplattenwege, das Paradies.
rechts: Die immer beliebten unsterblichen, von allen Leuten angeforderten He-is-pissing-Fotos.

Noch ne andere Sorte von diesmal glatten Platten, ein wahrlich exquisites Angebot aller Sorten an diesen Orten, ein wahres Plattensortiment – ey ey, da hat sich doch jemand versprüht, na na na! – Dieter ist der Schmierfink, der die Markierungen auf den Boden gesprüht hat – ein alter Mann (noch älter als Dieter) in Wolfenbüttel machte ihn an, dass er in seinem Alter noch hier rumsprühen rumschmieren müsse, brüllwieher.

Ohne Erklärung dran, ohne Schildchen, etwa 2 Meter hoch – muss wohl was mit der Grenze zu tun haben, die vermutlich irgendwo hier rumlief.

Der Harz naht nahtlos, wir kommen – noch ein Kunstwerk?

links: In Abbenrode, ein Kaff käffiger als die richtigen Kaffs, steht dieses Denkmal für Turnväterchen Jahn.
rechts: Zwischen den Wiesen schleichen wir dahin, langsam wird`s warm und die Beine werden müde.

Lustiges Schild für ne 5-meter-lange Holzbrügge über einen Mini-Bach.

Mit der Roten mal vor, mal unter, mal hinter uns ziehen wir auf dem Harzer Grenzweg dahin – aus Abbenrode kommen wir, nach Eggertal zieht es uns.

links: Die letzte Station bei km 48 oder 49 – ganz digge auftanken.
rechts: Zuerst zur Eggertalsperre und von da auf den Broggen – wer lesen kann, soll die kms selber ablesen.

links: Witzig lustig urig.
rechts: Der Blutige Jens strahlt: wir geben die Rote Laterne gleich ab, der Letzte Hans heißt der Versägte.

Jetzt wird`s wild – neben der Stregge und vor allem auf der Stregge – das ist die übelste Sorte von Platten, echte Mistscheißmurksplatten, pausenlos ist man in Gefahr in die Zwischenräume reinzutapsen kniggen hängenzubleiben – auf dem Gras zu latschen geht auch schlecht, total hobbelig unruhig Löcher, einfach doof.



Natur ist brav und prima, Note eins – diese Ruhe – am Ende dieses Abschnittes der Eggige gestaute Talsee.

Auf diesem Hobbelweg, auch kein Zuggerschleggen, aufn Broggen hoch zum Zoggen und Roggen mit den Gonokoggen.


Man schleicht tabbelt babbelt zabbelt dahin, der See liegt zu Füssen.

links: Weder Ilsenburg noch Scharfenstein, der Broggen muss es sein – Weg 11 C, das ist unser Schiggsal – aha! 4nochwas Kilosmetros.
rechts: Zuerst nen halben km totaler Wurzelweg, wurzeliger geht`s nimmer.

Kurz vor dem steilen Total-Anstieg zum Broggen verteilt die Rote zum letzten Mal Getränke – auch das letzte Mal, dass wir sie sehen – beim Runterbrettern vom Broggen auf der Straße nach Schierke hört man nen Hubschrabbschrabb in der Luft, man denkt sich ja nix dabei – auf dem letzten km vor Schierke kommt ein Rettungswagen mit Blaulicht und fläshenden Scheinwerfern dahergeschossen, nietet uns auf der normalerweise gesperrten Straße fast um, kommt aber bevor das Ziel erreicht ist, gleich wieder zurügg – im Ziel ganz große Aufregung, warum? – in dem Hubschrauber wird in diesem Momento die Rote ins Krankenhaus geflogen – was war passiert? – gleich nach dem Gipfel, auf der breiten asphaltierten Straße nach Schierke runter donnert die Rote mit dem Berg-Rad in ein Schlagloch, Kopf-voraus über den Lenker, Kopf voraus auf den Asphalt päng aua – eine zufällige Passantin ist ne kranke Schwester und hilft – wegen der möglichen üblen Kopfverletzungen gleich auf die Intensivstation mit dem Hubschrabbschrabb – Kopf glügglicherweise okay, zumindest nicht schlechter als vorher, jedoch die Hand ist kompliziert gebrochen und wird am Montag operiert – also das Mädel hat Glügg gehabt.

Letzte “flache Meter” vor dem Hammeranstieg auf den Panzerplatten.

Yepp Yepp Yepp, ganz schön steil und ganz schön hoch.


Die Pfeiffen Old Män, Ulmi und Marianne werden am Berg versägt, starke Leistung *schulterklopf*.

Schnee liegt auch noch rum, interessiert aber jetzt nicht – Augen hoch, die letzten 500 Meter Luft anhalten, da müssen wir jetzt durch.

links: Wenn das kein brutales Fallussümbol ist, dann jibbs kein`s.
rechts: Das Beweisfoto.

Noch kurz die relevanten Platten im Boden fotofiert und dann aber los, pfeifft n kalter Wind, oagnäm.

Die näxten (istgleich) letzten zehn Kilosmetros auf Straße – kurzer Bligg zurügg, " tschüß".

Der Broggen-Bahnhof für die Faulen Lahmen Diggen.

Boa, 10 kms runter, das macht Spaß – Frank wird versägt, legt gerade ne Pause auf ner Bank ein.

Der Wald ist manchmal etwas seltsam aus.

links: Vom Broggen 5,0 km, nach Schierke 5,0 km – es passt genau.
rechts: Wilde Kampfhunde streunen auf der Straße herum und machen einem das Leben verdammt schwer.

An der Stelle ist ne Harakiri-Kurve, bloß kein Tempo rausnehmen, die sub-Zehn muß stehen.

Das Ziel in Schierke.

Petra ist schon lange angekommen – Helmut Rübezahlbart kommt zu Besuch, läuft an diesem Wochenende mit Eisenfuß wilde Maras durch den Harz.

Kerstin in geklauter Jagge – Old Män hält die Luft an.


Übernachtung in der Juhe.


Nudeln zum Abendessen – obwohl unscharf muß dieser Strahlemann namens Günter geziegt werden – Marcello ist kühl und zufrieden, er kriegt den Gesamtdrittenplatz, dieser Fratz!
Sonntag, Tag 2 – in Lima ist das Klima prima


Ulmi erscheint zum frühen Stügg in Zivil, dem Achilles seine Ferse – Porsche labert vergebens auf ihn ein – auch Frank will nicht mehr, habe müde Füße.

Dirk Vinzelberg gewinnt am Samstag und gewinnt am Sonntag und wird seltsamerweise Gesamtsieger – jut jemacht Junge, bravo – Helmut taucht nochmals auf, startet heute seinen zweiten Mara mit Eisenfuß.

Gegenüber ein Hotel im Harzer Märchenschloß-Stil.

Sieht aus wie bei nem Etabbenlauf – Old Män kriecht aus dem Wohnmobel – der breite leuchtende Rüggen mit der Hibbhobb-Kabbe gehört Porsche.


Die Meute ist bereit, ziemlich logger und kühl – irgendwas quakt da von ganz hinten, Marianne und der Letzte Hans guggen sich erstaunt um – das sind die Zivilisten, die da glauben was zu sagen zu haben.


Dieter hält schon wieder ne Rede, arbeitet mit Händen und Füßen.

links: Neues Besenfahrrad, Eberhard sitzt drauf.
rechts: Diese herrlichen gestrigen Zehn-Kilosmetros-Runterbrettern heißt es heute morgen mühsam mühselig armselig raufkriechen.

Im diggen Nebel noch dazu.

Schnee, Nebel und gehende Treter – Schneggi trampelt alles hoch, nicht wie diese Luschen, nochmals *schulterklopf*.

Eisig windig neblig nass nix wie weg – bevor die Bergluschen kommen, die nämlich dämlich bergrunter und im Flachen keine Luschen mehr sind - Old Män ist nicht abzuschütteln, klebrigzäh wie eine Klette.

Gar nicht so einfach, die Panzerplatten runterzurutschen – der See entzüggt heute morgen überhaupt nicht.

Wieder diese verdammich Löcherplatten, hat über Nacht doch niemand abgebaut, Sauerei kruzidürken.

links: Erste Station nach 25 kms – Bier Cola rotes Gesöff gelbes Gesöff Cäbs, alles her *durst durst durst*.
rechts: Bei haarscharf der Hälfte, a bisserl mehr als die Hälfte, kommt die Säge Marianne, kann man nix machen, zieht vorbei und ab, die junge Dirn.


Rabbs Schnabbs, Platten, Bärlauch, alles noch da – a bisserl Regen, zum Schluß Sonne und heiß.

Lutz-mit-Hut wartet auf die letzten Heuler – kurz vorher abgehauen ist Old Män, dahinter Marianne, jetzt Hasehumpel, dann noch der Letzte Hans.
Boah *heul*, auf der Ziellinie noch versägt zu werden, das ist bitter bitter *heul*.

Kommt Schneggi aus der Dusche gewatschelt, der Nom de Guerre “Hasehumpel” passt da am allerbesten - steht da so ein unrasierter Tübb und quatscht mit Dieter Maximus – Tübb guggt und guggt – Hasehumpel denkt, wat jibb`s da zu guggen – außerdem hat der wirklich seltsame, sehr seltsame Latschen an, irgend so ne Sekte? – “Hey, biste der Blutige Jens?” – ja, klaro, es ist Jens Hematologicus – “Was sind das denn für urige ulkige Gamaschen?” – “Lauter Blasen, was anderes konnte ich nicht anziehen!” - er kommt, um die Halbtoten anzuguggen, die ins Ziel sich schleudern und ist heilfroh, dass er da steht und schelmisch grinsen kann, der Lump – “Pass bloß uff, näxte Woche, 72 Kilosmetros, da wirste rangenommen, keine Ausreden mehr, Blasen interessieren nicht und niemanden, bessere Schuhe heißt die Devise!" – und was die Latschen auf dem Foto angeht, kann nur sagen: “Er war aufm Broggen und vergaß dort seine Soggen”, muhahahahaha brüllwieherunternPanzerschmeiß.

In diesem Moment rast der Letzte Hans ins Ziel – die Meute ist komplett, Dieter macht ne Notiz.

Hält Dieter schon wieder ne Rede? – die meisten Treter sind schon abgedüst, die Harten hören die Rede an.
Die Beute für die müde Meute

Prima Funktionsschört, kann man gut gebrauchen – der Löwe (das Sümbol für Braunschweig, Ihr nichtswissenden Pfeiffen) stürmt von links Schierke auf den Broggen und kotzt runter, äh brüllt über den Broggen in Richtung rechts Braunschweig.
Die Startnummer – angeblich, aber wer will der Roten nix nie glauben, extra diese Nummer für Lahmsogge Hasehumpel Schneggi rausgesucht und reserviert.
Auf jeden Fall, ganz toller Lauf, wieder einmaliges Abenteuer, süperbes Kino, großartig organisiert und durchgezogen – die Stregge hammerhart aber grandios – mit einem Wort, äh mit drei Wörtern: klasse schenial fantastico.
Grüzi
Schneggi
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Kommentare ...
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Allergrößten Respekt und Gratulisierung zu deinen / euren Laufleistungen. Hat auch als Hutträger viel Spaß mit euch gemacht! Bis demnächst mal wieder.
Ach ja, meinen Bericht und viele Fotos vom Verpflegungsstand mit Hut findet man gut hier: http://www.jogmap.de/civic4/?q=node/65052
Lutz, alias Lachgas
Gruß Marianne
köstlich in allen Endungen
und Windungen
danke und mach weiter
günter
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