Braunschweig – 6. Braunschweig-Wolfenbüttel Marathon, 8. Oktober 2006 – „Säxxter Versucher, es wird von Jahr zu Jahr mieser, woran liegt das?“

Dienstag, 10. Oktober 2006


Traditionell fand der BS-Mara am 3. Oktober-Wochenende, also eine Woche vor dem Frankfurt-Mara, statt – schien n guter Termin zu sein. In 2004 erscheint dann der Magdeburger-Mara auf dem Plan, was relativ absolut quadratisch sinuskurvig beknaggt war: alldieweil der am sälben Tag wie der BS-Mara in 2004 und 2005 war, zweitens weil BS und Magdeburg so knäbbli 100 schlabbe kms auseinander sind (sich also die Kundschaft wegnehmen), und drittens weil das auch noch Partnerstädte sind. Keine Ahnung wer da mit wem nicht niemals nix abgesprochen hat.

Augath Sport machte die ersten 5 BS-Maras - und dieses Jahr, den säxxten, organisieren Manuela und Dieter vom braunschweigischem Laden "SportTrend". Tja, so kurz nach dem DL mit den ganzen Läsionen und Lädierungen und der Müdigkeit und Schlabbheit und dem psychologischen Schaden undsoweiter blah blah blah hier den BS-Mara mitmachen? wohl eher dahinschleichen? – aber klar doch! – zudem hat Manuela die Startnummer 10, seit dem Beginn in 2001 ist das Schneggis Startnummer, reserviert und verspricht sie bis 1 Minute vor dem Start reserviert zu halten – na, wenn das nicht ne Ansage ist – zur Hölle mit der Zielzeit, hier läuft Schneggi mit, und läßt dem Besenfahrradler die Luft raus, wenn er mäggern sollte – und letztes, alles niederschmetterndes Argument: Schneggi gewinnt als „Häschen“ und „Antreiberin" auch noch MM, kann ja nix mehr schiefgehen, juhu-badel-dibums-du.
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links:   Am Samstag Streggenbesichtigung durch Frau MM - hier ne Brügge über die Oker (Fluß durch BS – merken fürs Kreuzworträtsel, Ihr Pänner) rüber zum Südsee, wos zweimal entlanggeht, hin und zurügg.
rechts:   Das DLRG-Haus im Südsee, km 12 hin und km 38 zurügg – heute ist es stürmisch.
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links:   MM tänzelt auf der blauen Linie, die exzällente Streggenmarkierung – sehr gut gemacht.
rechts:   Eine Brügge ist in Reparatur – aber prima, nulla problema.
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links:   Noch ein paar Turi-Fotos am Samstag: Marktplatz in Wolfenbüttel (WF) – gugg mal die dunkeln Regen-Sturm-Wolken.
rechts:   Rathaus in WF.
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oben links:   Das schmalste Hause in WF, sicher keine 2 m breit.
rechts und unten:   Schloß WF, ein Gümnasium in Teilen drin.

BS-Maras sind immer am Sonntag und Start ist um 10 Uhr, grandios genial subba-schlubba – und blauer Himmel und Sonne, Wind gibbs auch (manchmal a bisserl lästig, aber hu-gives-a-schitt?).






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links:   Auf dem so genannten Kohlmarkt (zentrales Zentrum in BS) ist Start und Ziel – als Erster läuft Dietrisch Eberle von den 100mal-Beklobbten übern Weg.
rechts:   Dieter Grabow, Co-Organisierer – wie man sieht stehen ihm schon jetzt die Haare zu Berge – Hintergrund im oranschen Jägermeister-Hemd (hey, Jägermeister wird in WF produziert) Harmsie (vom alten Schneggi-BS-Lauftreff).
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rechts:   Manuela, die zweite Reis-Direktorin.
links:   Christian Harms, Fahrradmeister für den „ersten Mann“.
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links:   Die Brummis – hier Iris – es gibt nur noch ne Handvoll Treter, die alle BS-Maras haben – die Brummis natürlich auch - ...
rechts:   … und hier Claudia.
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Mehr Turi-Fotos – Umziehen, WC und Duschen etwa 500 Meter vom Kohlmarkt weg, in ner Schule – man kommt hier vorbei, nämlich dem „Alten Rathaus“ – gugg mal den Himmel an, holySchitt!
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links:   MM fünfzehn Minuten vor dem Start.
rechts:   Ein Ex-Student von Schneggi, der „Turbo“, seine Mutter kennt ihn als Christoph Gertler, bald ein Docrärnat – im Hintergrund Teile des Kohlmarktes, heute kein Kohl da (weder der digge noch grüner noch brauner).
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links:   Der Tübb in rot mit der Schiebermüzze und der 77 ist Michael Richter, „Asphaltstolperer“, ein „Local“, hat auch alle Sechse komplett (if-you-know-what-I-mean?).
rechts:   Thomas „Affenzahn“ Radzuweit aus Hamburg – mit neuer Frisur, aber alter Kibbe.
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links:   Erika Stäbe, lokale Größe bzw. lokale Flizzerin.
rechts:   Herr Doktor Reintjes, ein Nasen-Ohren-Bohrer – Frank lief bei Biel100 mit MM die ersten 30 kms oder so (bis er ihr zu lahm war, muhahahahaha) – heute Streggenpfosten, äh –posten.
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Startlinie auf dem Boden, Bühne für Siegerehrung und allgemeine Unterhaltung, Zelte zum Einschreiben und zum was-Kaufen-was-Essen-was-Trinken.
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links:   Detlev Hirsbrunner, ein Nachbar von Schneggi, schneller Man, sacra, na mit der Sonnenbrille.
rechts:   Volker Berka und abgeschnittene Hälfte daneben, sorry, 5 Minuten vor Start etwas häktisch alles – Papa-Mamma-Löffel.
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links:   Braunschweiger schnelle Görls beim Drängeln vor der Toilette: Iris, Claudia, Erika.
rechts:   Auch die Grünlinge gut drauf heute – alles in der Spur.
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Diese vier Galgenvögel müssen dokumentiert extrahiert fotofiert werden: Götz Eippner, Affenzahn, Konrad „Bläggie“ Schwarz, und Martin „Quälix“ Dinter – dreimal Hamburg (linke Seite) und einmal Braunschweig (Eumel ganz rechts).
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links:   Die Bühne nochmal in Nahaufnahme – aber eigentlich nix los.
rechts:   Letztes Foto vor dem Start – Affenzahn hat ein personalisiertes Tie-Shört.
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links:   Start, und erst mal 500 Meter Kopfsteinpflaster - irgend jemand aus Pozzblizz mault – am Alten Rathaus vorbei.
rechts:   St. Kathrinen-Kirche am Hagenmarkt, km 2 – Hauptstraße für die Treter voll gesperrt.
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links:   MM und Quälix am Hagenmarkt.
rechts:   Staatstheater – immer noch MM und Quälix vor den Latschen und der Linse von Schneggi.
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links:   Jasperallee – sagt non-BS-lern nix, macht aber auch nix.
rechts:   St.- Pauli-Kirche an der Jasperallee.
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links:   Immer noch in der Stadt - MM träumt.
rechts:   Wir sind die Nachhut und das Fahrrad steht hier immer noch rum.
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links:   Frank Reintjes, die one-Män-LaOla-Welle-als-Streggenpfosten.
rechts:   Erster Stand nach km 5 – Synchrontrinken von MM und Quälix.
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links:   Angeber-Jagge von Quälix, drunter noch das gelbe Angeber-Shört von Biel.
rechts:   Klasse Markierungen, etwa km 7.
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MM kriegt jetzt die Cänon und kann sich austoben, ist ja beim oberlahmen Schneggentempo in keinster Weise gefordert oder ausgelastet – so kann sie nen Tränings-Fahrtspiel-Mara machen (Stoppen, Fotofieren, Ranbrettern, mit-Schneggi-Dahinschleichen, Stobben ….) – die Oker auf den bildern (bestimmt schon vergessen: Fluß durch Braunschweig).
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links:   Quälix quält, äh treibt Schneggi an (rechts neben ihm).
rechts:   Alle kms markiert – aber eher so als ungefährer Hinweis, wo man gerade in etwa ist, weil immer ein passender Baum oder sowat herhalten muß.
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links:   Ne Brügge über die Oker – zwei Doofies winken wink-wink.
rechts:   Toller Herbsttag, gibbs nix zu mäggern.
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Am Südsee jetzt - ey ey, das sieht doch schon etwas gebüggter aus, schon jetzt kabudd?
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links:   MM fotofiert rüggwärts (sag ja, ihr ist langweilig) – wir sind aber noch aufm Hinweg, also ca. km 12.
rechts:   Schneggi mit der 10 und Quälix in gelb.
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Bligg von der Brügge und zwei Schlabbohren auf der Brügge.
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links:   Abschied vom Südsee, km 13.
rechts:   Nee, kein Gehen, nur Austrinken gleich nach dem Stand bei km 15 im Ortsteil Stöckheim.
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Anstieg zum Heartbreik-Hill, km 16.
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links:   Verpflegungsstand - langweilt sich der Helfer?
rechts:   Jetzt zwischen den Städten Braunschweig und Wolfenbüttel.
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links:   Runter in eine Autobahnunterführung (A395 in den Harz).
rechts:   Hinweisschild auf der Autobahn - wir könnten rüberspuggen, auf die Autos, uaaaaaa.
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links:   Yäp yäp, es ist Herbst.
rechts:   Auf der anderen Seite wieder sakrisch hoch – Schneggi ist der alte Mann in blau mit dem gebrochenen Kreuz.
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links:   BS kündigt sich mit Baustelle an – aus Richtung Harz.
rechts:   Alt oder nicht alt, aber nix gebrochen, es wird den Hügel hoch gekämpft, heute wird nicht gegangen null nada niente nie nix.
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Oben angekommenen, erst mal nach Luft schnabben und Aussicht geniessen, bevors weiter zum „Galgenberg“ geht.








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links:   runter nach Wolfenbüttel, wahrlich kein flacher Mara.
rechts:   HolySchitt, der Führende kommt entgegen, er bei km 31, Schneggi bei km 17 oder 18 – Endzeit 242 - der Stefan Milch, ein lokaler Junge, hat schon Braunschweig-Mara 1 damals gewonnen - sieht aus der Distanz wie ein junges Schlabbohr Mühl aus, aber wir wollen ja den Stefan hier nicht beleidigen.
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links:   Und der Zweite, aber in gehörigem Abstand.
rechts:   Fast Halb-Mara, auf der Kenosha-Brügge in WF - erst mal auf die polar drüggen und die Zeit festhalten.
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Lang gezogene Schleife in WF, es wird heiß.
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Durch Grünanlagen – Unmengen von Helfern weisen den Weg, dazu noch die roten Pfeile (uaaaaaaa, etwas größer als die DL-roten-Pfeile, ganz ungewohnt, nicht wahr Dromeus?).
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links:   Zur Erinnerung, daß die Achillessehne wieder mal schmerzt.
rechts:   Einsam und allein, auf weiter Flur *heul*.
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Zur Erinnerung, daß Schneggi auch noch versägen kann und tatsächlich heute noch jemanden einholt – allerdings der Tübb in grau geht gerade.








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Ein See in WF, km 30.
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links:   Wenig Zuschauer und Beifallspender, schon immer ein Problem beim BS-Mara – okay, wir nehmen alle, auch Holzclaquöre.
rechts:   Quasi eine endlose Horde von Anfeuerern.
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links:   Der Treter in weiß ist ne ächte Herausforderung, mindestens sechsmal versägt und zurügggesägt, zuletzt 4 min hinter Schneggi, muhahahahaha.
rechts:   Und wen versägt Schneggi denn da? - „so ein Tag, so wunderschön wie heute ….“ - Heiner „Clochard“ Schütte, bei km 31, auch noch am Hügel, herrlich.
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links:   Ubbbs, schon wieder der Galgenberg, km 32!
rechts:   Verdammich, die Dame in gelb ist auch ganz schön widerspenstig, schon mal bei km 27 versägt, kruzidürken.
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Aber jetzt, ein-für-allemal, und sie wird nicht mehr gesehen tralalala – und Quälix gleich dazu auch noch, aber der schlägt zurügg, und weg isser, der Mistkerl.
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Den Hardbreik-Hill wieder runter – und rüber zum Südsee, km 36.
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Ah, der herrliche Südsee wieder, späktakulär indied.
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Der Linke streggt und dähnt sich an ner Parkbank und geht, der Rechte schlurft weiter und weiter und weiter und … (gut gelernt beim DL).
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Wann kommt endlich der Einbruch? Stehenbleiben, Hinsitzen, Sich-auf-Den-Boden-Werfen? - aber fast schon wieder wunderschöner einmaliger patentierter SchlurfSchlabb.








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Leute, die BS nicht kennen und immer nur mies davon quaken, meinen es sei die Hölle hier – stimmt nicht.
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Noch zwei und noch einen – ah, die sub-6 wird heute wieder geschafft! – und die sub-5 auch noch?
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links:   Zieleinlauf – am linken Bildrand wird „Schneggi Schneggi“ skandiert – ächt wahr – müssen Affenzahn und andere Ganoven aus seiner Affenbandesein.
rechts: Z  eitmessung mit Transponder – der hübsche Junge mit dem Köstritzer-Hemd wartet mit seiner Medaille auf MM.
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links:   Asphaltstolperer bei seinem 50. reinen Mara – er kommt zum Gratulieren und Gratuliert-werden.
rechts:   Michael gibt Bier und anderes aus, spendabel, Extralob.
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links:   Die ersten drei Frauen guggen alle a bisserl komisch.
rechts:   Bläggie mit neuer Bestzeit – Angeber.
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links:   Heiner hats auch geschafft – Heiner paggts immer.
rechts:   Otto Liedtke will auch fotofiert werden, im Duschraum– „Du bist doch die Powerschnecke, gell? mach mal ein Foto!“ – wird kategorisch verneint.
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WC-Duschen Damen im Martino-Katharineum-Gümnasium – ey, Dromeus, alter Lateiner, übersetzt mal!
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Man steht noch doof rum und Zeit zum Fotofieren: Affenzahn, Häschen MM, Otto, Claudia und Iris.
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Bläggie mit dem AK85-Alterskassensieg und dem AK70-Sieger Götz.
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links:   Jetzt kommt niemand mehr – Abbauen.
rechts:   Die zwei süssen Miezen kriegen das letzte Foto am Kohlmarkt im Ziel – Altersklassensiege (Zwillinge).
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Hier die Ausbeute - endlich mal ne gescheite Medaille in Braunschweig – subba Funktionshemd, Müzze, Startnummerband, handvoll Squiessies.

Es hat sich gelohnt, sich ab km 20 verdammich zu quälen, der untere Unterschenkel tut jetzt sakrisch weh, aber das wird vergehen - hoffentlich noch vor dem TransGallien07, TransAllemania08, TransEuropa09 und TransAmerica10 *dugg-schnell-weg*. Der BS-Mara verdient wahrlich mehr als nur 190 Finischer.

Hey, der Pänner hat die Frage im Titel nicht beantwortet! „Säxxter Versucher, es wird von Jahr zu Jahr mieser, woran liegt das?“ – Antwort: keine Ahnung! zuviel Säxx? zuwenig Säxx? wer weiß! vielleicht weiß es Löffelchen? oder Affenzähnchen? oder MMchen? oder ein Badensia-Indianer?

Grüzi
Schneggi


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