Braunschweig – 9. Braunschweig Marathon – Braunschweiger Lauftage 2009, 25. Oktober 2009 –„Eight Years After und Affenhitze gut fürs Schwitzen und Flizzen“

Montag, 26. Oktober 2009


Warum “Eight Years After”?  In Anlehnung an die alten Rogger “Ten Years After” aus den Sechzigern und Siebzigern (die Oldies wie Dromeus werden sich dran erinnern – Sör Löffel wird keine Ahnung haben:  “wer wie wo was wann warum”?, eben ein Jurist, keine Ahnung aber mitquatschen) – falls Interesse Du guggen Woodstock, das Original, oder suchen ein Video auf DeineRöhre. 

Also Acht Jahre danach! nach was, verdammich?  Acht Jahre nach dem ersten Mara von Herrn Powerschnegge, beim ersten Braunschweiger Mara, fast auf den Tag genau – hier der Zieleinlauf damals, andere Stregge, anderes Ziel, alles anders - Schneggi damals noch nicht so gut aussehend, so athletisch, so gebildet, so distinguiert, so .... *brüll wieher unterntischschmeiß* – aber damals ins Ziel gekommen, mit Schlabberschorts, Baumwollhemd und Turnschuhen (es jibt immer noch Leute, die zu 100plus-Euronen überteuerten Raketenlaufschuhen eben Turnschuhe sagen – “ey, ich geh damit nicht zum Turnen, Du kapieren das? oder nicht?”) – damals in 2001, wie heißt es immer in den subba-garnichtlangweiligen Laufberichten:  “total kabudd aber glügglich!”.

Nun, viele Jahre lang alle Braunschweig Maras komplett gehabt – bis zum Deutschlandlauf 07 im September, danach war das im Oktober 07 absolut unmöglich nie nicht – und verdammich im Herbst 08 wegen dem Achilles seiner doofen Sehne ging`s och nich, kruzidürken.  Dieses Jahr die neunte Ausgabe und es jibt nur noch 5 oder 6 Treter, die die alle komplett haben – wer den zehnten in 2010 mitläuft und alle Zähne hat, äh Zehne voll hat, kriegt dann auf Lebenszeit freien Start bei den Braunschweig Maras – hat heute der Dieter, der Oberscheffe gesagt, laut und per Mikro, ehrlisch, bestochene Zeugen en Masse zur Hand – wahrscheinlich plant er, dat Ding ab 2010 wie ne heiße Kartoffel fallen zu lassen. 

Nun denn, dann eben nur der siebte BS-Mara heute für die arme Schnegge – aber neue Stregge, zwei identische Runden, da bietet sich die scheniale Strateschie an:  erste Runde langsam und Fotofieren, zweite Runde noch langsamer mit Einbrechen Abkaggen Kilometerlanges-Gehen und nicht mehr Fotofieren – wiegesagt total schenialer Plan, mal guggen, ob er funktioniert.

Vorher



Janz wat Neues – für die Zeitmessung zwei Papierstreifen von der Startnummer wegjeknapst, gefaltet, irgendwie durch die schnürigen Senkel gefummelt, die Lasche-durch-den-Nibbel oder so ähnlich, auf beiden Haxen nötig – so sieht das dann aus – der gelbe Tschämpiondingsbums hat damit nix zu tun, reine Faulheit, den immer rein- und rauszupoppeln.





Auf dem Kohlmarkt, dem historischen Start und Ziel vor historischer Kulisse hängen die üblichen üblen Pabbnasen schon wieder rum – Old Siggie, HaJo und Porsche Günter.



links:   Ah, Claus wiederentdeggt – diesem Knaben hat Schneggi letztes Jahr auf dem Begleitfahrrad seinen Hintern bei seinem ersten Mara gerettet (steht im Null-Achter-Bericht voll und krass drin, volle Transparenz) – sümbadischer Füsio – nach diesjährigen Abenteuern in Hamburg, Hannover und auf Norderney wieder voll dabei.
rechts:   Irgendwie sehen Manuela, die Mieze mit Mütze und drunter viel viel rotes Haar, und Dieter etwas gesträsst aus – das sind die beiden, die das hier organieren.

Freund Michael Asphaltmeister per Fahrrad (das er gleich mal mitten drin einfach so stehen lässt) und mit Badelatschen trifft ein – Porsche nimmt zuerst die Brille ab und dann Asphaltie in den Schwitzkasten.

Einer der Verpflegungstische und zwar der bei km 21pluswelche und im Ziel – Cola is schon mal ne unglaubliche ultrapositive Idee.

links:   Dieter bei seiner Lieblingsbeschäftigung, Frauen anquatschen – von was spricht er da gerade? vielleicht:  “So groß ist er!” oder so ähnlich.
rechts:   Schön geputztes Trebbchen – nix für Lahmsoggen, schnell wech bevor die Tränen und die Depression kommen.

links:   Nachmelder, Startnummerabholer, Grubbies – allen kann geholfen werden.
rechts:   Wer nicht mitten auf den Kohlmarkt (da findet gar kein Markt nicht mehr nie statt) machen will, das große Geschäft nämlich dämlich, muß zur Schule rüber – da sind Umkleiden, Duschen und Toiletten – gleich zum Fotofieren nützen, alldieweil es dieses Jahr nicht mehr auf diesen früher benützten Wegen losgeht – das Alte Haus.

Hier findet zweimal wöchentlich ein Markt statt, der Altstadtmarkt, passend vor dem Alten Rathaus.

links:   Die Eierkirche, dahinter jibts den Eiermarkt.
rechts:   Was es hier zu machen und zu tun jibt, steht drauf – Lesenkönnen ist eindeutig von Vorteil.

Das Gümnasium hat sich breitschlagen lassen, die Bedürfnisse zu befriedigen – Virtuti Humanitati Pietati, sollen heißen ..... (weiß der Geier), interessiert aber wohl nur alte Lateiner wie Drohmäuschen und Hasehumpel.

Noch mehr braune Schweiger – der Kusäng von Asphaltie mit den scharfen Koteletten, Matthias der Feuermann mit der schrägen Körperhaltung (ungesund), Herr Doktor Frank der in-die-Ohren-die-Nase-und-sonstige-Löcher-gerne-Reingugger.

links:   Dieter voll im Element – macht er prima.
rechts:   Kopfsteinpflaster, doch schon geschätze ein bis zwei kms pro Runde.

Zieleinlauf von vorne und von hinten - also die Vistas beim die-paar-läbbischen-Meter-pagg-ich-noch-bevor-ich-zusammenbreche und beim sich-danach-außer-Atem-Umdrehen-vor-dem-Zusammenbrechen.

Ey, Freund Peter der Wolf aus Mascherode (exklusiver exquisiter fantastico Stadtteil von Braunschweig und Heimat von Lahmsogge und Fressraupe) auch dabei – letztes Jahr endlich die Drei in Berlin geknaggt, seitdem kann er die Rennerei mehr geniessen – “Ich habe zuviele Kilos drauf!” – der spinnt, wo denn sind diese extra Kilos? – man sollte ihn mal zum Neuroschurken überweisen! – flotter Flizzer.


Die Lieblingszwillinge, die Brummis – “Wo steggt denn Claudia?” – gleich kommt sie hergewieselt – Iris mit kurzen Haaren, Claudia mit Halskette – ubbbbs plubbbbs, also Claudia mit weniger kurzen Haaren und Iris mit engerer Halskette.










Noch eine Minute, die Flizzer aufgestellt – Freund Detlev, auch ein Mascheröder, mit der 78, alle BS-Maras komplett und verdammich flott, der Knabe, holyschitt.

Der Lauf


Die Meute trabt los – gleich in die Fußgängerzone Richtung Karstadt – sofort ein Wahnsinnstempo – natürlich wegen der Fotos Zeit verloren und sofort durchgereicht, mit Old Siggie um den letzten Platz kämpfend, mal davor und dann Foto (beim Laufen wird das Zeux nicht richtig fokussiert oder noch krummer als jetzt schon, folglich lieber kurz stehenbleiben) und gleich wieder dahinter – somit die ersten 3-4 kms hoffnungslos Letzter, trotz nicht unschlabber 620er bis 630er-Schnittus beknaggtus.

Steht ja drauf wer der junge Geier in gelbgrün ist – am Neuen Rathaus vorbei, sieht aber alt aus.

Der alte Dom und daneben die Reste der uralten Burg.

Das wieder aufgebaute alte neue Schloß, aber nur die Fassade ist alt, drin ist ein Einkaufscenter, in USA würde das Schobbing Mohl heißen – der Herr Doktor ist Streggenposten, lieber in die Knie gehen und den Meister, äh Gott-in-weiß natürlich und die Quadriga auf dem Dach auf dasselbe Foto spannen bannen fangen.

Das Häbbie Rizzi Haus, heißt tatsächlich so, ehrlisch.


In die Altstadt eintauchen, das Magniviertel.




links:   Schon wieder bzw. immer noch steiniges Kopfplaster – Old Siggie flucht wie ein Sturmgeier.
rechts:   Um nen Park mit Obelisk und Löwen herum flattern latschen schleichen treten.

Gute Markierung überall – an den richtigen Stellen Schilder, für die auf-den-Boden-Gugger weiße Striche – von einem Park in den anderen, am Fluß Oker entlang.

links:   Herrliche Wohngegend mitten in der Stadt – an der Oker.
rechts:   Kommt ein Strahlemann von hinten, blutjung, frisches Fleisch sozusagen – sein erster Mara – ein Opfer zum Bequatschen und Volllabern, zum will-ich-gar-nich-hören-Tibbs-Geben – heißt Heiko, leider noch langsamer als lahme Sogge, also erst mal in die Obhut von anderen geben.

Raus aus der Stadt, in Alleen rein, an den Vororten vorbei, hinein quer über durch die Landschaft.

links:   Der Untergrund bietet alles:  Kopfsteinpflaster, matschiger und nichtmatschiger Kies auf Feld-, Park und Waldwegen, asphaltierte Falten.
rechts:   Der übelste Teil heute, und das zweimal:  etwa ein Kilometros hoch und voll Gegenwind, absolut brutal – auf dem Boden ein weißer Strich zu erkennen.

links:   Jeder Kilometros perfekt markiert, hier einer für die zweite Runde schon.
rechts:   Gerade HaJo versägt – auf diesem Parkweg - das näxte Opfer schon in Sicht, der Knabe in schwarz.

links:   Noch mal umdrehen, ein Laufporträt machen – gelungen, oder?
rechts:   In Lindenberg angekommen – weiße Linie auf dem Boden nach rechts, an kritischen Stellen noch dazu rote Hütchen, perfetto – hier noch 2.8 kms quasi geradeaus, von Lindenberg nach Mascherode, dann ist Schneggi zuhause, krasser Hügel, immer Gegenwind, brutaler Endspurt gefordert, booooaaaaaaa unmenschlich hüperscharf.

Der aktivste lauteste energischste lustischste Stand an der Stregge, die Lindenberger Eumel – “Seid Ihr alles Lindenberger?” – im Chor: “Ja” -  Schneggi:  “Ich bin aus Mascherode!” – “Macht nix!” – “Wer war das?” – “Das war Holger!” (steht auf seiner Jagge am Hals) – “Holger, das jibt ne Anzeige!”.

HaJo, der Schlingel Schlawiner Schlitzohrige schleicht während der tiefen, äh Diskussion mit den Lindenbergischen Schlabbohren wieder vorbei – hat aber keine Schance heute (okay, okay, ausnahmsweise mal ehrlisch sein:  der Knabe lief gestern schon nen anspruchsvollen Mara) – am Golfplatz vorbei, man sieht zwar aufm Foto hier keinen Golfplatz nicht, da is aber einer, ehrlisch, schon Millionen Mal hier durchgetrampelt und bisher war da immer ein golfiger Platz - der Weg kennt Hasehumpel, um mal nen Spruch des Marburger Nobbie zu paraphrasieren.

links:   Die Freizeit-Kigger – sonst machen die sich oft lustisch über Lahmsogge, wenn er da vorbei-tigert-eiert-gurkt, heute haben sie nicht den Mut dazu, die Feiglinge, Schneggi hat seine Freunde mitgebracht, wir sind zuviele, muhahahaha.
rechts:   Unglaublicher Schachzug der Orga, fast Nobelpreis-verdächtiger Einfall:  auf diesem wunderschönen herrlichen, quasi paradiesischen Parkplatz die eine Straße runter, hinter den weißen Sixt-Autos wenden und drüber wieder zurügg – damit die Meterchen stimmen, schenial (jibs kein anderes Wort dafür).

links:   Die Sonne kommt raus, schwitz tropf schnauf – nach verdammich kalten Tagen und sogar Schnee in der Toskana Deutschlands (Dromeus fantasiert gerne, ist ja auch Badensianer in der Freiburger Gegend) heute schon vor dem Start 11 übbige Grade, die sich auf 15 hochschonglieren – pfuuuuh, Affenhitze, ehrlisch!
rechts:   Amerikanischer Fußball, aber eigentlich ein Ei-durch-die-Gegend-Pfeffern und behelmte-Holzköpfe-zusammenkrachen-Lassen – auf der Roten Wiese, heißt so, ehrlisch!

links:   Der Lauf bekommt das Goldener-Oktober-Wetter, das Laub liegt schon oder rieselt, absolut fantastico, schenial – wenn nur die Affenhitze nicht wäre *augenzwinker* - mal ehrlisch:  einfach perfektes Wetter.
rechts:   Den weißen Strichen folgend – wieder in nen anderen Park.

Links die Oker, rechts das Schlösschen Richmond – meine Fresse, wie kann man heute hier nicht laufen wollen?

links:   Es riecht gut, es sieht gut aus, die Sinne werden verdient bedient, nix tut weh.
rechts:   Ein See, der Südsee wird umrundet mit davor-danach etwa 1 km Gegenlaufstregge – Iris Brummi-Schatz, natürlich unverschämterweise (wie immer) hier schon 5-6 Kilosmetros voraus, kommt entgegen.

Der Spielmanns-Teich rechts, ein Seitenarm der Oker links - müsste so km 14 oder 15 sein, hugivesaschitt?


Am Südsee angekommen, die Nordspitze – kann man aushalten hier, keine Zeit, immerweiter immerweiter immerweiter.












Einmal um den Südsee rum, hier der Südteil – tolle Tigerstregge, viele, äh interessante Laufmiezen unterwegs – auch gut zum Pause-auf-so-nem-Steg-Machen, Beine baumeln lassen.

Nicht mehr weit, aber immer noch erste Runde, Endspurt für die Halbmara-Zeit – an der Oker zur Rechten entlang, unter der Monstereisenbahnbrügge durch, hier flutscht es.

Nur noch ein paar Hundert Metros – Wasserturm rechts und VW-Halle links zur Orientierung.


Viele passende Sprüche (aber nicht die schnoddrigen rotzigen patzigen) mit Kreide auf dem Boden, aber keine Zeit die alle zu fotofieren - die Tränerin hat Fünfdreißig vorgegeben, da muß ein Lahmer wie Schneggi schon gewaltig rudern – wenigstens schnell die drei Blauen hier, nicht originell aber man freut sich - aus der Hüfte ohne Anhalten abgeschossen, passabel geworden, die Fotos, der Halbmara-Zwischenspurt darf nicht unterbrochen werden.







Unter ner Brügge durch und drüben wieder hoch, der Kenner weiß die Restmeter auswendig.

Ab hier geschätzte 300-400 Meter, das 42er-Schild hängt falsch, macht aber nix.

Die Alte Post noch geniessen – links rum, die Zielstraße.  Die erste Runde completto, die Kamera weggepaggt, in der zweeten Runde noch ein paar Sekündchen ab jetzt für die sub-Sechs rauskitzeln.

Nachher


Asphaltie auch im Ziel, einer der BS-Mara-komplett-Jungs *neid-aber-sei-ihm-gegönnt* - subba Hinterher-Verpflegung, mit Rosinen und tollem Geschmagg, mindestens zehn wenn nicht zwanzig davon getötet.

Die ersten drei Miezen haben Spass, zuerst zu zweit und auch noch zu dritt – Kathrin in blau, Iris in rot, Christiane in schwarz.

Manuela, die Scheffin, begutachtet schon mal die schnellen Hengste – die sind aber nicht so lustisch drauf, machtnix.

links:   Ah, ein Indianerhäuptling aus der Südsee?
rechts:   Die Ergebnisse an nen Kiosk hingebäbbt.

links:   Tanja hat arg kämpfen müssen, wehrt sich vehement gegen Schneggsches Versägen, aber bei km 28 fängt dann ihre Geherei an - im Ziel a bisserl blaß und erst mal auf den Boden hoggen und guggen wie`s weitergeht.
rechts:   Manuela und Dieter sind`s zufrieden, Reläx tritt ein – die Schreggminute mit dem Tübben, der barfuß und hemdlos ins Ziel kommt (eigentlich war keiner so gestartet), kollabiert, zum DRK-Zelt hingeschafft wird, der Rettungshubschrabbschrabb kommt und kreist über dem Kohlmarkt (wo hätte der denn landen sollen, zefix?) löst sich in Wohlgefallen und kein-Problem auf.

Die Schneggsche Geheimwaffe löst heute einige ungebetene Fragen aus – “Was ist das? bringt das was? wo kann man das kriegen kaufen klauen?” - Lahmsogge verweigert jegliche Auskunft, verweist auf sein Zeugnisverweigerungrecht, seine berufliche Geheimhaltungspflicht, die neue Bundesregierung und die ungelösten Probleme auf dem Mond.  Er wird gemobbt, attaggiert, aber selbst unter verbaler und irrationaler Folter bricht er nicht zusammen, jibt nix preis.







Old Siggie und Werner (immerhin M75) auf der Ziellinie – zuvor gnadenlos niedergekämpft, böswillig versägt und elendiglich zurügggelassen durch das Monster von den MMS Banditos - trotzdem die Kumpels der ersten Kilosmetros verdienen auch Zielfotos, danach hat Lahmsogge nur noch versägt, von keinem einzigen Treter überholt worden, wow was für ein Tag!

Old Siggie und HaJo auf dem Trebbchen – Siggie befiehlt:  “Schneggi komm mal sofort her, aber fix und pronto, mach ein Foto von uns – sie (Diane) hat ihren ersten Mara und ich meinen elfhundertirgendwelchen!”.


Doch viel geschwitzt und trotz Affenhitze (ehrlisch, es war unglaublich granatenmäßig rekordverdächtig heiß) wird`s langsam schattig schnattrig oagnäm und selbst so ein Subba-Athlet wie Hasehumpel kriegt ne Gänsehaut (woanders sagt man Mäustittchen dazu, *brüllwieherunterntischschmeiß*) – aber auf Heiko, dem Erstling, muß unbedingt noch gewartet werden – da kommt er, noch 100 Meter, ziemlich blaß, sagt im Ziel nicht viel, eigentlich gar nix außer “Danke”, trinkt ein paar Becher, schnabbt sich die Medaille, trollt sich – hmmmmm, vielleicht hat`s ihm doch ein wenig gefallen – laut Old Siggie hielt er bis km 35 (oder 37? egal) toll mit, konnte dann aber partu nicht mehr.


Die Beute heute




Die prima gelungene Medaille mit dem Braunschweiger Löwen - die Startnummer, Manuela der rote Goldschatz hat für Schneggi die 10 reserviert gehalten, das ist seine Nummer – die urige Kunde.

















Die neue Stregge mit zwei identischen Runden ist fantastico gelungen, die allerbeste Stregge je beim BS-Mara, ehrlisch – die Hügel nach und von der Nachbarstadt Wolfenbüttel wie in den ersten acht Gehobsen und die eher zähen langweiligen Straßen-Radweg-Kilosmetros dort vermisst man sicher nicht.  Heute kurzweilig-schön-interessant, schwierig-aber-machbar, mit Spaß-drauf-zu-laufen – jut jemacht. Jibts wat zu mäggern? so spontan nicht! aber einem Schwaben wieder sicher noch was einfallen.  Wieder mal passt das Klein-aber-fein für den BS-Mara wie der Finger vom Doktor Frank ins Ohr vom MMsche.  Und Schneggi 3 Minuten schneller als vor acht Jahren, schenial ehrlisch, genauer gesagt 173 Sekunden – wo soll das noch hinführen?


Grüzi
Schneggi


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Kommentare ...

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Rothaar am 27.10.2009 um 14:52 Uhr
Schöner Bericht - Danke!, wenn wir Dich nicht hätten, wüssten wir nicht, was auf der Strecke los ist. Kannst nächstes Jahr meinen Job haben - ich möchte auch mal laufen...heul.
Michael am 26.10.2009 um 21:48 Uhr
Hi,Super Bilder der Strecke- würdest Du mir die per Mail zukommen lassen für mein "Erinnerungsalbum"
thx
Michael

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