Davos Teil 2 – 23. Swiss Alpine Marathon K78, 26. Juli 2008 – “Auf dem K78 laufen Läufer, die da nicht laufen sollen”
Was war bisher passiert? Du guggen in Teil 1.
Bis km 10 ungefähr lustig fideles Gerenne – dort minutenlanger Stau, Langsamtreten, Stehenbleiben, Gedränge – in Wiesen (km 25) schon 6 Minuten hinter dem Zeitsoll, aber keine Rausnahmestrafe dort – Richtung Filisur Aufholjagd von den 5 miesen Minuten, aber 1 Minute hinter dem Filisur-Zeitlimit (km 31), Rothemden versperren Weiterlaufen, Grubbe von Widerständlern kämpft sich durch – Hetze im heißen Tal nach Bergün hoch, trotz minus 3 Minuten keine Probleme in Bergün (km 39) – nach Chants hinauf mit Besenläufer Charlie, in Chants 5 min zu spät (km 47), Rothemden-Blockade, Blockade wird durchbrochen – Charlie bleibt an den Revoluzzern dran – Lahmsogge alleine weiter, an Keschhütte (km 53) mit minus 10 Minuten, Matten schon leergepiepst, “ihr seid alle disqualifiziert” – 6 renitente aber nicht impotente Läufer wollen weiter als “Privatläufer” (sind ja schließlich öffentliche Wege).

Der Panoramatrail ruft – wegen Oberschenkel-hinten-Muskelproblemen geht momentan das Rudern etwas schwer – deshalb sind die fünf anderen Querulanten schnell auf-und-davon – kleine depressive Phase setzt ein – so allein, mutterseelenallein, kein Mensch dahinter, niemand davor – so war das nicht geplant – “okay, reiß Dich zusammen. Lahmsogge, streng die Birne mal an!” – 25.6 km Restgetrete müssten es sein, nach 7:50 h von Kesch losgedüst, oben hier diese 7 kms zumeist leicht gewellt, später den Rest fast nur runter, das müsste mit forciertem Wandern mit ner Endzeit von 12 bis 13 Stunden zu schaffen sein – jubeldidudel, ist doch kein Problem, Hauptsache im Ziel ankommen, wann ist momentan nebensächlich – wie sagen die doofen Fußballer immer? immer nur an das näxte Spiel denken, also immer nur bis zur näxten Station denken.

In der Tat weit-und-breit kein lebendes Wesen – halt, da kommt einer dahergeschossen – stellt sich raus, es ist der offizielle Fotomensch an der Keschhütte, der jetzt mit nem großen Ruggsagg auch noch nach Dürrboden rennt – der Junge ist echt gut drauf.

Landschaft wie immer gigantisch, aber a bisserl kahl – die Gedanken fliegen dahin: Disqualifiziert! – ja, hört sich an, als ob Lahmsogge ein Sportverbrechen begangen hat, wie zum Beispiel des illegalen Dopings überführt, hat die neuen ultraschnellen aber verbotenen Schuhe angehabt, hat nen Konkurrenten in der Kurve weggeschubst, uaaaaaaaaaaa au Mann.

Auf dem Panoramatrail gibbs ja auch nen Posten, nämlich “Tagliöl” bei km 57 – der Obermagger, erkennbar am Funkgerät niggt nur mürrisch – Schneggi sagt, rein aus Höflichkeit, quasi zur freundlichen Information: “Ich bin der Letzte, Ihr könnt abbauen” – das Rothemd meint: “Sie sind nicht der Letzte, Sie sind disqualifiziert!” – Schneggi lacht: “Ich bin der letzte der Revolutionäre, der Durchbrecher!” – Rothemd: “Sie sind gar nix!” und trollt sich – uaaaaa, bäh, Zunge-rausstregg, Oberaffe, Schwiez von ihrer gastfreundlichsten Seite – ne gute Fee hat Erbarmen und spendiert nen Becher Wasser – der Treter auf der Bahre, äh Trage, hat unbezwingbaren Schüttelfrost und wird per Heli runtergeflogen (wird was kosten, Junge!).

Also weiter im Tritt – allmählich werden die Beine wieder prima-im-Klima und leichtes Tibbeln in Abwechslung mit Trödeln ist möglich.

Das ist die Egge, wo`s links rum ins Scalettapass-Tal rübergeht – da pfeift der Wind immer ganz schön kalt runter – dieses Jahr liegt mehr Schnee als in 2007, drei Schneefelder vor dem Skelettpass, ziemlich rutschige Sache.

Auch mal nen Bligg zurügg – uaaaa, da jetzt nicht runterrugeln.

Sodälä, wie der Schwabe sagt, nicht mehr weit bis zum Paß, die sind sicher schon alle weg, die Eumel – der K42, der ja unten im Tal rumkrebst und kurz vor dem Skelettpaß wieder auf den K78-Kurs kommt.

Noch ein Schneefeld – ubbs, da vorne, die kleinen grünen Punkte sind doch zwei von unserer Grubbe, die müssen auch getrödelt haben.

links: Um den Buggel und dann nur noch ein paar hundert Meter.
rechts: Was die Leute alles so einfach liegenlassen, abartig pathologisch unerzogen.

Jo, der Skelettpaß – und nur noch 18 läbbische kms.

Wo zum Teufel ist dieser berühmte Rennarzt, der einem tief in die geröteten Augen schaut – ah, da kommt er und bringt seinen Scheffe auch noch mit – der Grüngelbe ist Matthias, der Renndottore, und die Brille ist Dietrich, aus Chemnitz, jetzt Scheffe der Anästhäsie in Davos – zehnminütiges Plaudern, aber heut war für die beiden nix los, das Wetter war zu gut, hat keine Kunden gebracht - sehr nette Jungs, die beiden, sind voll okay.

Die haben sogar noch sechs Becher Wasser, wovon Schneggenmann vier in sich reinschüttet – tschüß und salü und machäds guad – ab jetzt kanns runterrollen – noch nen letzten Schnabbschuß rüggwärts und los gehts.

Das ist Philipp, auch mit ihm ein nettes Pläuschchen – er ist Triathlet, ein braver Junge – sein Job heute ist, vom Scaletta bis Dürrboden runter mit Mülltüte den Müll der Eumel aufsammeln – er flucht genauso wie Schneggi über die vielen Plastikverpaggungen von Powergel, Squeezy, usw., die die Leute einfach so auf den Boden schmeißen und die oft der Wind wegfegt – er sammelt, was er sieht, aber kann doch nicht alles finden – diese Rindviecher nehmen dieses Zeux doch mit hoch (vermutlich in ner Gürteltasche), dann können sie den Drägg auch wieder mit runternehmen.

Uiiiiii, ne Rarität, Schneefeld nach dem Skelettpaß – das gab`s in den letzten 4 Jahren nie – Helis schrubbern pausenlos auf-und-ab, Material an Seil-und-Haken.

Da kommt doch glatt noch ne K78igerin daher – die wirklich Allerletzte – ne Bayerin aus Chiemsee – die ist vielleicht sauer, auch überall zurügggehalten worden und hatte sich so sehr auf den Lauf gefreut und dafür träniert und war in den bisherigen 3-Mals immer mit ner 11er-Zeit reingekommen – die Bayerin mosert und Schneggi der Schwabe mäggert dazu im Takt, man ergänzt sich süperb.

links: Ein herrenloses Herrenfahrrad, nicht mal ein richtiges Mountain Beik – zwei Tage später isses weg.
rechts: Diese beiden sümbadischen Schwiezer sammeln die Wegstreggenmarkierfähnchen ein.
Der Posten Dürrboden (km 64) ist bis auf die Zelte schon komplett abgebaut, nicht mal Wasser gibt es mehr, freundlich sind sie auch nicht, kruzidürken, man ist nur noch lästig – die Bayerin hört hier auf, sie ist deprimiert und total verärgert, meint, daß die das Stadion zunageln und uns gar nicht reinlassen werden – sie nimmt den Bus zurügg, schenkt Schneggi ihre volle Flasche Gatorade, is ne gute Seele.

Bligge zurügg – der Heli lädt seine Ladung von Tagliöl oder vom Scaletta ab - die Kulisse ist umwerfend – das 65-km-Schild kommt und es sind 10:15 h vergangen – Mann, mit etwas Traben sind diese 13 kms doch leicht vor dem 12-Stunden-Endzeitlimit zu schaffen – gedacht gemacht, ab jetzt nur noch laufen, kleine Intervalle-Spurts erlaubt.

links: Am Posten Rin (km 67) gibbs sogar Cola – und der Mann ist subbafreundlich, fünfminütige Pause – er hört sich das schneggsche Gemaule brav an und verspricht “mit Andrea” (dem Tuffli, dem Scheffe), den er gut kenne, mal zu reden, was die Zwischenzeiten und die Staus angehe – ab hier versägt Schneggi noch einige K42iger – menno, die sind um 11:30 gestartet und dürfen unbelästigt und ungehetzt und ohne Zwischenzeiten volle 8.5 Stunden bis ins Ziel brauchen und wir 78iger haben diese duseligen fugged-up Zwischenzeiten – ach ja, Klaus Duwe hatte gesagt, daß Tuffli möchte, daß die lahmen K78iger zu lahmen K42igern werden, wie zum Beispiel Klausmausie selber – da kann er aber lange warten, weil die K78iger (auch die lahmsoggigen) wegen dem K78 nach Davos kommen und nicht wegen nem schnöden Mara - wegen diesen Rest-K42igern gibbs jetzt auch ne Besenradfahrerin, sehr nett und kompetent, gibt Schneggi sogar ne halbe Flasche Cola, noble Geste, gnädige Frau - sie ruft hinterher: “Hast noch 69 Minuten!” – “Wieviele Kilometer noch?” – “Acht, das kannste leicht schaffen, musst nur weiterzoggeln!”.
rechts: Schwedische LaOla-Welle-Grubbe – noch circa 7 schlabbe kmchens – was denkt Herr Lahmsogge? “Ach, das ist doch innerhalb der 12-Stunden-Grenze noch leicht machbar, zwar disqualifiziert und aus den Ergebnislisten, aber vielleicht erkennen sie großmütig die Leistung an und verschenken noch großzügig ne Medaille und n Finischerhemd!”.


links: Jetzt werden auch noch K78iger mit den roten Startnummern eingefangen – bei km 73 auf Wolfgang aufgelaufen – der hadert, ob er nun an der Keschhütte gewertet wurde oder nicht, also disqualifiziert oder nicht, es muß sich um Sekunden gehandelt haben.
rechts: Au Mann, das noch zu erleben – im Vorbeihobbeln aus der Hüfte raus das Schild fotofiert – die Uhr sagt 11:25 h, also noch 35 Minuten für 3,5 kms, sprich 10er-Schnitt, das könnte sogar Schlurfschlabbsogge schaffen – zur Strafe wurden die letzten 2 kms neu gestaltet, noch mal nen Hügel rauf, aber dann steil runter und nach Davos – Schneggi gibt alles (fast alles), die Leute jubeln – am Stadioneingang stehen Äberhard und Klausiemausie mit blitzenden Kameras und Sigrid und MM Spalier – ein paar innere Tränen kullern Dünn- und dann Diggdarm hinunter.
unten: Die Mädels stehen nach dem Zieldurchlauf Spalier – die Zeit: 11:50 h – und das trotz ewigen Trödelns und a-Schwätzle-halten hier und dort – ne 11:15 bis 11:30 h wäre bei konsequentem, aber nicht mal schnellem Laufen leicht drin gewesen.
Alle Widerständler, Querulanten, Blockadebrecher und Revoluzzer haben es zwischen 11:11 h und 11:50 h geschafft, auch Geoff der Kiwi, der mit Heiner reinkommt – Schneggi ist der letzte der K78iger – es wird angeraten, sich gleich bei der Rennleitung zu beschweren – die kann man aber nicht finden, stattdessen muß der Mann am Urkundenausdruggtisch herhalten – “Was wollt Ihr denn? Ihr seid doch innerhalb der Zeit angekommen und voll in der Wertung! hier Nummer 278, Platz 737, Zeit 11:50:20 h – wieso seid Ihr disqualifiziert worden? Blödsinn! Ihr hättet halt weiterlaufen sollen – ach so, habt Ihr ja gemacht – also von meiner Seite aus ist alles im grünen Bereich! müsst Euch an Andrea Tuffli wenden!”, sagt`s und druggt ne Soforturkunde aus – Heiner und Schneggi sind platt, stehen mit heruntergefallener Kinnlade da - gleich mal den Stempel “Ziel erreicht” auf die Urkunde draufhämmern (siehe unten bei Beute).
Nach der halbstündigen Erholung und dem jedem, der es nicht hören will, alles-im-Detail-Erzählen, dann ins Hotel schleichen – halt, Moment mal, wer steht denn da am Ausgang? der Herr Tuffli persönlich! anquatschen? vorbeilaufen? Ganz klar Anquatschen – Tuffli nimmt sich sogar die paar Minuten Zeit und rennt nicht weg – Schneggi versucht, sich zusammenzureissen und alles in Ruhe und unaufgeregt, sachlich und höflich darzustellen, um die beiden Punkte Überlastung der Rennstregge mit konsekutivem Stau und unsinnige Zwischenzeiten anzusprechen – Tuffli sagt nicht viel, das heißt eigentlich gar nix, fragt nur, ob es nach Wiesen denn keinen Stau gab (nee, gabs nicht) – als seine Augen dann anfangen, nicht mehr seinen Gesprächspartner zu fixieren, sondern rumwandern, heißt das, daß er entweder gelangweilt ist oder genervt oder ein schlechtes Gewissen hat – nun ja, das musste alles gesagt werden, ein Brief wird noch folgen.
Montag – noch mal da oben rauf
Psychologisch gesehen die effektivste Aufarbeitung von Ärger, Enttäuschung und Frust erscheint diese Therapiesitzung: einfach noch mal da oben rauf und rumkrebsen. Der Plan: mit dem Zug nach Bergün – mit dem Bus nach Chants – zur Keschhütte hochkraxeln – über den Panoramatrail schleichen – vom Skelett runterrollen – ab Dürrboden laufen.

Mit der Schwäbischen, äh Schwiezer Eisenbahn gehts munter voran.

Als Orientierungsläufer weniger geeignet, alldieweil beim Umsteigen in Filisur glatt in den falschen Zug eingestiegen, in Tiefencastel raus und zurügg, muhahahaha.

links: Das ist der Minibus, der uns hochfährt – Diskussion mit dem Busfahrer über die Zwischenzeiten – er meint, daß das der Tuffli sei, der sei ein sturer Kerl, sei schon immer so gewesen, er sei mit Tuffli beim Militär gewesen, unter ihm, da war er auch ein sturer Militärkopf, uaaaaaaaaa.
rechts: Hier war vor zwei Tagen die Barriere, der Kampf mit dem Gesetz – heute alles ruhig, keine Seele weit und breit.

Im Winter nicht bewohnt, im Sommer auch leer.

Idülle an allen Eggen und Enden.

Am Posten “Valzana” (km 48) bauen die Leute kleine Türmchen – ein neues kommt hinzu.

links: Ein Mountain Beiker kommt von der Keschhütte runter – zuvor hochgeradelt – er sei ziemlich kabudd.
rechts: Der steilste Teil ist von Valzana nach Tschüvel – nur 1.4 kms, aber heftig.

Ganz schönes Geschnaufe hier.

Bei der Station Tschüvel ist das Schlimmste geschafft – Bligge zurügg und voran.

Vor der Keschhütte werden die Vistas “awesome” (wie der Kiwi sagt).

links: Zum siebten Mal ist Schneggi an der Keschhütte – fünfmal während des SwissAlpine und zweimal einfach so – das Rösti mit zwei Spiegeleiern in der Keschstube schmeggte noch nie so gut, Messer-und-Gabel-abschlegg.
rechts: Gegenüber der massive Piz Kesch – und dann ist wie üblich im richtigen Moment der Akku leer, Mistding – macht nix.
Die Beute von heute
links: Die Startnummer – hätte man abreißen müssen, wäre nicht freiwillig hergegeben worden.
rechts: Das Finischerhemd – die Wegweiserflagge wurde als vergessenes Überbleibsel am Montagwandertag noch an der Keschhütte gefunden, eine Trofäe,

Die Soforturkunde mit dem Stempel – und die richtige Urkunde.
Die Medaille von 2007 (musste man mit 7 Franken jetzt nachkaufen, grrrrrr) und die neue 2008-Medaille.
Gedanken
Zwischenzeiten und Zielzeiten sind vollkommen in Ordnung, aber nicht so. Die verschärften Zwischenzeiten standen in keinem vernünftigen, rational nachvollziehbarem Verhältnis zu der Zielzeit, wie das erfolgreiche ins-Ziel-rechtzeitig-Reinkommen bei Überschreiten sämtlicher vorheriger Zwischenzeiten von Schneggi und anderen Krüggen überdeutlich zeigt. Die Änderung der Zwischenzeiten gehört auch nicht in den Tiefen der Webseite vergraben (so etwa wie das Kleingedruggte bei schriftlichem Zeux), sondern groß auf die Eingangsseite. Überhaupt, wozu das ganze Theater, in den bisherigen Jahren hat alles prima funktioniert. Und wenn schon überpingelig bei den Zwischenzeiten (“Null Toleranz”), dann dürfen Staus und Engpässe wie geschehen auf gar keinen Fall passieren. Der wichtigste Punkt ist aber der, daß im Vorfeld Tuffli von Läuferseite umfassend und penetrant auf diese beiden Probleme hingewiesen wurde, aber einmal stur, immer stur – man muß auch mal seine Meinung bei berechtigten Einwänden und konstruktiver Kritik revidieren können.
Siehe da, es tat sich was: auf der Webseite entschuldigt sich Tuffli persönlich für die Probleme - gibt an, daß er den Ärger verstehe - verspricht Medaille, Finischerhemd und Freistart 2009 für die an den Kontrollpunkten Aufgehaltenen (eine noble und faire, aber auch angebrachte Geste, die bei ca. 100-200 Zurügggehaltenen und ca. 100 Euronen Startgeld nicht billig ist) – nimmt die Verschärfung der Zwischenzeiten zurügg, auf die alten Werte (da ist er nun wieder, dieser Unfug: “aber mit Null Toleranz!”, uaaaaaaa) – verspricht, an der Streggenüberlastung zu arbeiten. Bravo, diesen Saltorüggwärts muß man anerkennen. Abschließend hoffe er, daß man dem SAM die Treue halte – aha, hier liegt der Köter begraben, er hat Angst, daß die Kunden ausbleiben, nämlich die Lahmen hinten im Feld sind ja oft die Wiederholungsläufer – vielleicht schwant ihm auch endlich, daß die K78iger nicht auf den K42iger umsteigen möchten. Nun ja, Weihnachtsente gut, Osterhase gut - das hätte man sich alles sparen können, kruzidürken.
Der SwissAlpine K78 ist zu gut, ein klasse Lauf – wir möchten ihn weiterhin laufen können.
Grüzi
Schneggi
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