Davos Teil 2 – 24. Swiss Alpine Marathon K78, 25. Juli 2009 – “Fast nur Fotos und kein Geschwafel”
Viele, vielzuviele Fotos fotofiert – aber die Gegend ist einfach bombastisch fantastisch orgastisch. Daher der Rest der Fotos, die nicht im Teil 1 sind, hier zum Anguggen (aber nicht Anfassen), ohne viel Gelaber dazu.

links: Bei der Anfahrt von Italia das Wiesen-Viadukt von der Straße aus entdeggt.
rechts: Auf der Straße nach Bergün, noch 1-2 kms bis Bergün.

Nach Chants rauf.

Immer noch nach Chants hinauf.

Gleich in Chants angekommen.

Hinter Chants über ne Holzbrügge – der Wildbach und der Berg gegenüber.

Am Ende des Steilaufstieges – rüggwärts und seitwärts jeguggt.



Kurz hinter der Verpflegung Tschüvel – gigantisch.

Nach unten und nach hinten gugg.

Noch 20 Minuten bis zur Keschhütte – immer wieder mal umdrehen.



Berge und Steine an allen Eggen und Enden.



Die letzten paar Hundert Meter zur Keschhütte ziehen sich gewaltig – um so mehr Zeit zum Guggen – Mund ist sowieso schon offen (nicht vor Staunen, sondern um Luft zu kriegen).

Immer wieder kleine Eggen mit gelben und blauen Blumen – man muß nur a bisserl guggen.
Der Piz Kesch gegenüber – gleich zieht ne dunkle Wolke drüber.

links: Boah, die Hütte – der höxte Punkt.
rechts: Letzter Bligg an der Keschhütte auf das gegenüberliegende Massiv.



Auf dem Panoramatreil – nach hinten, nach rechts und nach vorne guggend.



Beim Abstieg von der Keschhütte – hinten, rechts, vorne.

Mal Sonne, mal tiefhängende Wolken.

Zur Rechten richtige Ungeheuer – oberer und unterer Teil – geht gar nicht auf ein Foto.


In Tagliöl: nach hinten, nach vorne, zur Seite geguggt.

Immer noch aufm Weg zum Skelettpass.

Immer noch imposante Vistas – nach rechts und nach unten hinten.

Nach dem Skelettpass – runter und zurügg guggen.

Jetzt sind die Monsterberge zur Linken.

Ein paar Meter weiter, mit oder ohne Sonne – und alles sieht gleich anders aus.

Auch zu Beginn des Dischma-Tales gewaltige Hammer rechts, links und in der Mitte.

Letzte Bligge zurügg – einmal vor Dürrboden und das zweite Foto nach Dürrboden.
Irre Gegend – wahnsinnige Panoramen und Aussichten.
Grüzi, seid brav
Schneggi
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