DL2006 - Etabben 10, 11, 12 und 13: „In Bayern und nach Württemberg“
Tag 10: Trappstadt nach Prosselsheim (82 kms)
Neuer Job für Schneggi: Hilfsassistenzanwärter für den Streggenmarkierer Joachim und Schofför des Streggenmarkierers, im Märcädäs Diesel.

links: Man trifft sich zufällig bei Lidl, Helmuts beliebteste Tankstelle - um Helmut morgens zu treffen, begibt man sich am besten auf einen Lidl Parkplatz – oder Aldi – er kennt zwischen Rügen und Lörrach alle Aldis und Lidls.
rechts: Wir kommen nun in die Weinbaugebiete Bayerns am Main.

links: Der spätere Posten 9 tschäggt aus, ob die früheren VPs das alles im Griff haben – Steppenhühnchen im roten Auto, MM und Uschi.
rechts: J oachim mit Fahrrad beim Markieren mit den Roten Pfeilen, solange schleicht Schneggi mit dem Märcädäs hinterher – die wichtigsten Leute beim Quatschen und Futtern, Schneggi hat Trauben besorgt.

Treffpunkt des Fahrrads und des Märcädäs später an der Stregge, erst mal mit MM und Uschi Kaffee trinken gehen in Gerolzhausen.

links: Explodierendes Atomkraftwerk hinter dem Hügel?
rechts: So sieht Schneggis Arbeitsplatz heute aus – die Papierschnizzel sind die abziehbaren Rüggseiten der selbstklebenden Roten Pfeile, aus dem Auto raus die Pfosten und weißen Barken markieren, oder rausspringen, hinbäbben, reinspringen, weiter, ein Stress ohne Ende – auf jeden Fall ist diese Sauerei am Arbeitsplatz ein klarer Fall für ne Klage beim Arbeitsgericht – hier kurze Pause im Grünen, dann zurügg an die Arbeit.



links: Heute für MM VP mit Uschi – in Zeilitzheim, nix los, null- wie man sieht 11:45 Uhr aufm Kirchturm.
rechts: Uschi baut den Stand auf.
unten links: Schneggi kontrolliert den VP aufs Gründlichste.
unten rechts: MM ist auch voll im Sträss, hartes Läbä – „Zeig mal Deine Knie!“.
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Auch Ulis Stand hat es heute exträm schwer – inklusive Weinprobe.

links: Hiroko im Ziel in Prosselsheim – erst mal die Latschen aus, das lästige blaue Band weg und Trauben futtern.
rechts: Jochen nach der Zielankunft – Haxen hoch, 10 Minuten noch in den Latschen drinbleiben, dann wieder normaler Mensch werden - heute ist Obsttag: Birnen, Äpfel, Pflaumen, Trauben en masse.

links: Noch 10 Meter für Herrn Krüger – voll konzentriert! sagt er was? singt er was?
rechts: Elke gleich dahinter – irgend jemand hatte auch rote Bänder an den Haxen.

links: Schneggi geht den Reinkommenden entgegen, ja gehen, an Laufen ist nicht zu denken – hier kommt Diethard auf den letzten 500 Metern – die Hitze über dem Asphalt flimmert, so heiß ist es – nee, nicht ganz, einfach nicht komplett fokussiert, muhahahaha.
rechts: Jens gleich dahinter – ganz in schwarz, sogar schwarze Soggen, nur Schuhe und Müzze in weiß – was hat er denn da alles am linken Handgelenk?

links: Die Franzosen haben alle die gleiche Matrazze – links in grün Nicole und Schärar und rechts in blau der Roschee – und noch ne subba Pumpe dazu.
rechts: Zurügg in den Zielbereich – ah, Ewald angekommen, sieht sichtlich zufrieden aus: „Her mit den Pflaumen!“

links: Ab und zu wird auch mal ne Unterhose gewaschen – eine von den beiden mitgenommenen, uaaaaaaaaaaa.
rechts: Ingo, Sigggi, und Conny warten auf die näxten Läufer im Ziel – Sigggi drüggt die Laderampe unseres Gebägglasters ziemlich runter.

links: Ja, so isses – Tag 10 geschafft.
rechts: Umdrehen – uh oh ah, hoher Besuch: der Sieger des DL2005, Rainer Koch persönlich – die Mutter bringt läggeren Kuchen mit.

links: MM bei der post-Standdienst-Gümnastik.
rechts: In Prosselsheim ist die Halle ziemlich klein und es wird doch eng und kuschelig – war wohl letztes Jahr Anlaß zu heftigen, äh, Diskussionen – aber wir sind dieses Jahr ja weniger und sowieso die „Braven“ und „Lieben“ (sagt Ingo).

links: Walter entspannt sich nach getaner Arbeit und vor dem Abendessen sichtbar zufrieden, so muß es sein, nicht immer so grantig wie dieser Schneggenmann ins Ziel kommen– ja, es läuft doch prima für Walter.
rechts: Türken-Mike macht noch ein Schläfchen vor der Abendfütterung.

links: Draußen Michael und Rainer beim Guggen.
rechts: Conny beim Abtransportieren ihrer Geburtstagsgeschenke.
Michael K beim Reläxxen – subba Foto, so nebenbei anbemerkt.

Manuel und Martina kommen rein – ah, wieder ein verdammich langer Tag gewesen.

links: Nicht Letzte heute, Karin – nach 13 Stunden Kämpfen: zuerst mal mit dem Händie arbeiten.
rechts: Hiroko und Janne kurz vor dem „Lights-out!“.
Tag 11: Prosselsheim nach Assamstadt (85 kms)

links: Walter und Jens morgens um 5:45 Uhr - Konzentration vor dem Start – oder einfach nur müde?
rechts: Noch schneller Besuch von Karin beim Täter, äh Sani-Täter.

links: Spruch auf der Toilette in der Halle von Prosselsheim.
rechts: Triple-Etabben-Schleicher Thomas Ehrig – er muß ganz schön beissen.

links: Überraschend tritt der Doc heute nicht mehr an – grandios, wahrlich, daß er so weit gekommen ist – ächt subba gekämpft – schade, daß er nicht dabei bleibt – nur Sigrid und Schneggi sind geblieben von den 6 Aussteigern, fünf haben freiwillig aufgehört, einer musste, äh „überzeugt“ werden – natürlich ist es objektiv die gleiche Stregge, die die Schnellen und Lahmen zurügglegen, aber vielleicht ist subjektiv was die Anstrengung angeht es für die ganz hinten viel viel schwerer, aber kann man nicht exakt messen, sondern nur diskutieren – Doc hat in die Rasselbande hingefunden und ist einer von ihnen geworden – auch sehr sümbadisch, daß er zur Siegerfeier am letzten Abend in Lörrach anreist, mit seinem Laufhemd (hatte er ein zweites?) und seiner Startnummer drauf. Man kanns schon vorwegnehmen, es wird der letzte Aussteiger bleiben - subba Quote dieses Jahr, nur 6 von 31, also 20 Prozänt raus, letztes Jahr so an die 45% Prozänt - sag ja, wir sind nicht nur die Braven und die Lieben, sondern auch noch die Guten. Noch was: alle, aber auch alle "fiebern" für die Letzten jeden Tag mit, es heißt dann: "Wo ist Karin?schafft sies?" - "Ah endlich, der Doc kommt rein! Karin ist da" - und der Beifall in der Halle beim Eintrudeln der letzten Heuler können einem fast die Tränen in die Augen treiben, Schneggi war zwar nicht immer, aber oft genug Letzter (nur 3 von 5 Etabben, uaaaaaaa) und weiß es.
rechts: Abschiedsfoto für Reinhard Kobelt, der Doc – Manfred, Rudolf, Ewald, Doc, Ingo, Peter.

links: „The show must go on“ – Ingo ruft zum Abhaken der heutigen Kämpfer.
rechts: Ein Veteran vom DL2005.

links: Schneggi heute wieder beim Streggenmarkieren-Dienst – Bligg in das Dienstauto, gugg mal die bereit gestellten Roten Päbber-Pfeile am Armaturenbrett – zweite Methode ist die Kreide auf dem Boden, ab und zu mal nen flotten Spruch oder ne Beleidigung auf den Boden erhöht den Spaß.
rechts: Noch ne nette Mieze.

Am Mainufer bei Eibelstadt, Sonnenaufgang – der Main dampft um 7 Uhr.

links: Kapelle in Gaukönigshofen.
rechts: Zuschauer in Nassau.

links: Irgend jemand muß ja arbeiten, wenn alle nix tun (in Bernsfelden) – hinten der Schneggsche Märcädäs.
rechts: VP 5 in Bernsfelden – Tibor und MM – MM bei ihrem Pablick-Rileischen-Job – hinten Tibors ungarisches Auto.

links: Idülle in Schäftersheim.
rechts: Beim VP 7 in Apfelbach.

links: Joachim markiert heute per Fahrrad.
rechts: Alles unter allerschärfster Beobachtung.
Janne wieder als Erster in Assamstadt – nach 85 kms in Hitze und mit Hügel brettert er noch die letzten 300 m hoch – und schwitzt nicht mal, ein Ausnahmeflizzer.

Michael gibt Interviews, Haxen schon im Wassereimer – die Hitzeschlacht hinterlässt Salzspuren.

links: Erst mal Hinsitzen für Hiroko – Heiko der Zeitnehmer.
rechts: Mike gibt Autogramme im Ziel.

links: Das ist der Schlafplatz von Helmut – gleichzeitig Lager und Transportfahrzeug für die Einkäufe – da stört ihn niemand in der Nacht.
rechts: Brigitte guggt Ingo über die Schulter, ob er das auch richtig macht.

Schäff-Fahrzeug und Gebägg-Transporter.
Gutes Foto (akutes Selbstlob wieder) von Diethard: er hats gepaggt, hat die Schwächephase vorgestern (oder wann war das?) überwunden und ist heute wieder angekommen – er hats gepaggt, klasse, Mann, starke Nummer – er guggt auch viel zufriedener wieder.

Die Halle in, kruzidürken wo sind wir heute, man verliert den Überbligg, also die Halle in Assamstadt ist relativ gesprochen riesig – also viel Platz zum Nebenmann – aber unseren Micha haben wir natürlich ziemlich nahe platziert (Schneggi macht ihm immer sein Bettchen) – nahe genug für ne Gummibärchen-Schlacht.
Tag 12: Assamstadt nach Biberach (72 kms)
Welchen Wochentag haben wir heute? keine Ahnung! – mal nachguggen, also Freitag. Heute wieder Markiererdienst für Schneggi.

links: Kürbisstand im Schwabenland.
rechts: Viel Obst, viel Wein.

Noch mehr Kürbisse, muhahahaha.

links: Wasserturm in Edelsmannhofen.
rechts: Die saftigsten Äpfel.

links: Und das sind die saftigen Waden des DL2005-Zweiten, Ränä Strosny.
rechts: … und noch der obere Teil dazu – läuft eine Teiletabbe mit seinem Klub-Spezi Jochen (vom Eierklub Schweigheimer), um ihn wieder an den Dromeus Michael in der Gesamtwertung ranzuführen – so 4er-Schnitt oder so, uaaaaaaaaaa – die Standverpflegung ist nicht nach Ränäs Geschmagg, er hat selbst Gekauftes mitgebracht. Anschela hilft Elke uind läuft mit ihr.

links: Schneggi besucht Stand 6 in Erlenbach – Stand nicht pittoräsk, aber die Häuser drum herum - und schöner Käfer dazu noch.
rechts: Michael Müller kommt ins Ziel, der Junge wird von Tag zu Tag besser – und sogar gegen Schluß läuft er (fast) allen davon, beeindruggend, näxtes Mal am Anfang langsamer anfangen, hai capito? – wieder ein strahlender Sonnentag wie man sieht.

links: Die Eierklubberer unter sich – Ränä und Ute Schärie Pfaff – Armin Härle und Laufigel vom EK Schweigsam werden auch gesichtet.
rechts: Noch ein Veteran vom DL05: Karl-Heinz Kobus – heute hagelts Besucher, aber morgen wirds noch schlimmer, äh besser natürlich, wir freuen uns über alle Besucher, Groupies und Wegelagerer.

links: Sehr schön, mal die Fränschies alle drei zusammen: Schärar, Nicole und Roschee.
rechts: Die ganz starken Tübben Uli und Jan.
Übernachtung in ner schönen Halle - nur der Hausmeister macht nen Riesenzirkus wegen den Matten, die wohl angeblich letztes Jahr niemand hinterher weggeräumt habe, Schneggi muß es ausbaden, die Tirade und niggt so viel mit dem Kopf, dass er Naggenschmerzen bekommt – aber zum Glügg gibts ja MM.
Tag 13: Biberach nach Malmsheim (63 kms)
Heute ist Samstag und wieder ein blendender Tag, die Sonne lacht - aber erst mal: wir wachen im Dunkeln auf, wir frühstüggen im Dunkeln, wir laufen im Dunkeln los bzw. fahren im Dunkeln los (Joachim und Schneggi). Sigrid, Frau Athletenrätin, konspiriert mit Herrn Athletenrat Schneggi und man bringt die Forderung der Läufer (von den beiden Nicht-Läufern, muhahaha) vor, dass ab morgen um 6:30 Uhr gestartet wird, weil die Etabben eh kürzer werden und es so lange dunkel bleibt und wir alle im Dunkeln soviel Angst haben – Ingo lässt sich breitschlagen, ausnahmsweise.

Mössiö Roschee und Madam MM beim Vorbereiten zum heutigen Dahinsausen – in voller Kriegsbemalung.

links: Schneggis Schäffe bläst zum Abfahren: „Los Faultier, an die Arbeit!“.
rechts: „Traubenfahrzeuge“ – wat et nit alles jibt!

links: Noch ein Schrottkünstler.
rechts: Sonnenaufgang – Pflichtfoto.
Stand 4 – heute nur Kürbisse, muhahaha.

Ja, sabberlot – Schneggi schleicht mit dem Märcädäs durch ein Dorf, Joachim bäbbt die Roten Pfeile laufendem Schrittes – Schneggi sieht nen uralt VW-Bus (oder so was ähnliches) mit diggem fättem „Swiss Jura Marathon“ draufgeklebt – er hält und siehe da: Gabi Werwölfchen und Peter – sie haben sich verfranst und wissen nicht wo VP Nummer dingsbums ist: „Wohin? woher? wo laufen sie denn?“ – es kann geholfen werden.

links: Nach getaner Arbeit brettert Schneggi zurügg (im Auto natürlich, wie sonst?), um MMchen zu helfen – und kommt zum VP, den Gabi und Peter suchten – siehe da, alle drei lustigen Affen vereint: Ute, Peter, Gabi.
rechts: Und MM kommt auch daher – allerdings heute mit Problemen, die Hitze („heiß heute wieder!“) und vor allem ein Muskel, ein ganz böser, viel aua-aua, aber Schneggi weigert sich die Beifahrertür zu öffenen – das heißt gehen gehen gehen - sie hat nix an den Ohren, sondern nen iPod drin, zumindest die Ohrstöbbsel.

links: Hiroko on the run.
rechts: Reinhold erwischt!
Und schon sind wir im Ziel.

links: Uiiiiii, was für ein Angeber-Hemd – Spatzatlon – und 2005 – das kann ja nur der Dingsbums anhaben – heute im Ausgehdräss, zum Eisessen.
rechts: Gabi kann noch ein Emmental-Käse-Hemd bieten.

links: Keule Klaus Neumann, der „Übergangsversorgte“ – Veteran DL05 – mit offenem Hemd, ts ts ts.
rechts: „Tibor, haste diese Hühnerbrust gesehen und fotofiert?“.

links: BamBam Anschela und Ränä sind auch dabei.
rechts: Türken-Mike mit Kaffee und Kuchen – isser heut überhaupt gelaufen? sieht so frisch aus!
MM und Dromeus auf dem Weg zum Krankentransportwagen (Utes BäÄmWäh) ins näxte Kreiskrankenhaus, äh Eisdiele.

Das DriemTiem und Walter bei ihrem Einlauf – Walter hat ne Muskelfaser gebissen, er kann nur noch marschieren, aber holySchitt was für ein Marschierer, der zieht dem Willem Müzze die Soggen aus.

links: Karins Fahrrad?
rechts: Das immer so beliebte Wäsche-Motif.

links: Häuptling Keule und Hermann.
rechts: Das Viedeo des DL2005 läuft auf dem Läbbtobb.

links: Rudi und Ultrajörg warten aufs Abendessen – heute äußerst köstlich.
rechts: Drei Teufel und ein Engel - Anschela, Ränä, Michael, Ute.

MM kauft Bier und noch eine für Schneggi – Hartmut ist der Mann des Bieres.

links: Schneggo räumt mal seine kleine Apothäke aus - nur gegen ein saftiges Schmiergeld werden die Geheimnisse gelüftet.
rechts: Hier das Wichtigste unseres Starläufers Dromeus, seine Geheimwaffen sozusagen („Enthüllungsschurnalismus“ nennt man das, jawohl).

links: Keule verabschiedet sich, läuft nicht mit – der große Spatzatlon wartet (hat er gepaggt).
rechts: Zum Schluß heute ein Anschlag vom Zooschäffe Ingo am Halleneingang.
Beim näxten Mal gibbs dann den Rest vom Fest – Fortsetzung folgt.
Grüezi
Schneggi
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