Eisenach - 38. GutsMuths-Rennsteiglauf Supermarathon, 8. Mai 2010 – “Nebel überm Matsch – ChampionTschibb verschluggt – ungestüme junge Pferde”

Dienstag, 11. Mai 2010


Im Mai zum Rennsteig – schon wieder die Hügel rauf und runter, womöglich auch noch munter neben Gunter?  irgendwie artet das zur Pflicht aus!  okay, wenn`s sein muss – die Logistik beim Rennsteig is immer a bisserl ein Alptraum, dieses Jahr wieder ne neue Variante, nämlich die Fröttstädt-Option.

Freitag, das Vorspiel


Die Ausgabe des Zeux wieder an alter Stelle, in der engen Gasse – “Pretty Woman, wanna go my way?” (Roy Orbison – der Viele-Meilen-Musikus wird`s kennen und schätzen).

Wie geht nochmal der Spruch mit den Pabbnasen, den mit immer denselben? – MM fragt Porsche, warum er jetzt so schnell sei – Porsche wird ganz verlegen, denkt drüber nach (tut weh), findet keine Erklärung, schleicht verschämt vondannen.

links:   Der Strumpfbogen schon aufgebaut.
rechts:   Die Bligge beim Marktplatz nach oben und man findet einige Preziositäten.



Dieses Höschele hat doch nur Blödsinn im Sinn, der nicht mal Sinn oder Unsinn macht – Nicole nimmt`s wie`s kommt, hat noch einen langen, äh Erziehungsweg vor sich, einen sehr langen.


Harald schon wieder – ist ja Lahmsogges eigene Schuld, er sagt Fast Härry ja immer, wo er als Näxtes hin soll darf kann muß.











Nach Bratwurst im leeren Nichtfestzelt und hellem Köstritzer, dann Abdüsen ins Quartier neben dem Klavier – ah, sehr lieb und zuvorkommend, an der Windschutzscheibe ein sportliches Grußwort (“Sport frei!”) vom Ordnungsamt der Stadt Eisenach mit der höflichen Bitte um eine milde Gabe in die leere Stadtkasse – ey ey ey, da ist doch ein Schild montiert, so eins hat Lahmsogge im Leben noch nie gesehen, wat soll denn das nur heißen? ist bestimmt noch aus DäDäÄr-Zeiten, hamm`se vergessen abzumachen - auf jeden Fall stehen da doch viele andere Autos auch - ach so, die haben jetzt auch alle so ein Grußwort, nett von der Stadt Eisenach.   Nun, wat soll man dazu sagen, wenn die Stadt mal von einem Großereignis profitiert und dann eben so nun mal ne jewisse Parkplatznot ist:  Mangel an Einfühlsvermögen? Servicewüste Deutschland? mir-ist-alles-egal-sind-nur-frigging-Turisten?  Ordnungs muß sein!



Quartier in Froschhausen beim ThüringenUltra-Obermeister Gunter – der Knabe kann nicht nur nen subbadubba Hunderter sich ausdenken und in die Tat umsetzten, sondern auch dieses Haus aus 1660, zuvor eine Ruine, zur Pension renovieren – daneben das näxte Projekt wird sicher genauso spektakulär sekulär – gleich beim Eintreten Wohlfühlklima, prima – sehr empfehlenswert.
















Startnummer und Riesenbeutel sind am Vorabend noch so schön jungfräulich.



Samstag, erster bis letzter Akt

Die Froschhausen-Gäng in zwei Autos von Gunter und seiner Sabine (die hat er heimlich aus Franken nach Thüringen verschlebbt) die 20 Minutos nach Eisenach – Gunter fragt noch in seinem Auto, ob jeder Knaggfrosch, jedes Schlabbohr, jede Rotznase und jede Pfeiffe auch den ChampionTschibb dabei habe – Hasehumpel sitzt allerdings im anderen Auto.

Digge Bagge im Profil gegen den Morgenhimmel, ein Charakterprofil aber nicht zuviel – “Jan haste schon wieder zugenommen?” – “Logisch, ich bin am Platzen!”.

Wieder alle Vögel vom Galgen versammelt und total vergammelt, man kommt mit dem Nachladen zum Abschießen gar nicht so schnell nach – ob die Gelben wohl aus Berlin kommen? Schleicher, Andrä und Anne – Gerhard und Jürgen aus dem Südwesten, da unten links.

Froschmeister Gunter im Angeberhemd – ein Finger an nem Arm mit brandneuen weißen Ärmlingen fragt kritisch, ob er sich diese Sterne auch ehrlisch verdient habe?

“Ich heiße Joe und bin ein Kannibale und Du stehst heute Abend auf meiner Speisekarte, als Dessert!” – uh oh ah, da muss doch noch ganz schnell so ne Rüstung her, wie beim dem Männeken am Brunnen, frisch poliert, die Ribben schraffiert.

Alle Treter und Treterinnen bereit? die Turmuhr sagt:  “Noch eine Minute!” – Schneggi guggt nach unten, zuerst schräg nach links, auf die Haxen von MM, vielmehr auf ihre Latschen – prima, Championtschibb drangemacht, brave Mieze – dann Bligg senkrecht nach unten – hmm, da is ja gar nix Gelbes nicht nirgends an den Schuhen, so ein kleines rundes Gelbes, so ein frigging Mistplastikteil? wo ist der Scheiß, verflucht? Panik! – wo ist das Ding? schnell! Nachdenken! – Auge zu und das dritte Auge sieht das Ding, das Miststügg in dem Seitenfach des Ruggsagges auf dem Stuhl in dem Zimmer in der Pension in Froschhausen, ganz klar und deutlich! – was machen? 20 Kilosmetros hin und vermutlich 20 km zurügg, könnte womöglich 40 km machen, das kostet schon mal 30 Sekunden dieser letzten-Minute-vor-dem-Start an Bedenk-Rechen-Zeit – hmmm, diese Option verworfen – näxte Idee:  den Nachbar zur Rechten erwürgen, den Tschibb klauen, tja nun der zabbelt ja bestimmt 5 Minuten lang bis er endlich aufhört zu zabbeln, womöglich wehrt er sich unverschämterweise auch noch, dauert zu lange, könnte sogar Blut fließen (wie eklig) oder er macht sich sogar in die Hose – noch 10 Sekunden bis Start, die fangen schon an zu zählen – jajaja, wer ist schuldig? die allerwichtigste Frage in Deutschland, wer hat Schuld? Tangermünde vor 3 Wochen hat Schuld, die hatten nen anderen Transponder, der angeblich mit dem gelben Dingsbums Interirgendwas hat und deshalb das Gelbe damals abmontiert, so war´s und nicht anders – “Schuß, los Ihr Affen! haut ab!” – Problem vertagt, erstmal unterwegs nen Arbeitskreis bilden (“Wenn Du nicht mehr weiter weißt, gründe einen Arbeitskreis!”).

links:   Bei km 0.7 kommt man an Holger`s Büro vorbei – dieses Jahr geschmüggt mit alten Startnummern.
rechts:   In der großen Kurve vor dem ersten Anstieg überholt Bernd der Neu-Bayer und feiert “seine” 22. Deutsche Meisterschaft – ermeint natürlich Bayern München, der Knödel.

Schneggi fotofiert gerade die nicht vorhandene Aussicht, da hängt Olaf seine Wiesasche vor`s Objekt und fragt, ob seine i-Meils eigentlich nie nicht ankommen, weil er nie Antwort kriegen würden täte.

Farbenfroher Franzose beim ersten leichten Abwärtsrollen - wird später in den 60er Kilosmetros brutal versägt:  "Je m`excuse, chérie! peux-je passer?".

Anne aus Berlin glaubt, sie müsse sich für Bottrop im November 2009 rächen rävanchieren und die Lahmsogge tranchieren und denkt, sie könne so einfach vorbeilaufen *mitfingerwaggelwieeinschwanzvomdaggel* - die pseudo-tätowierte Wade ist nicht eine Anne-Wade.

Bill der Össi ist so aufgedreht, er rennt so schnell vorbei, man kriegt ihn kaum zu fassen – Äberhard der Schwabe ist gemütlicher und kann voll abgeschossen werden.

links:   Ein schuhloser strumpfloser mittelloser Barfußläufer – keine dumpfe Ahnung, ob er`s geschafft hat.
rechts:   Das ist BamBam, kaum zu erkennen, totalemente im Kognito – blaues Auge?

Nebelig kuschelig heimelich unheimelich.

Ein Veteran vieler Kämpfe hier – Uwe? wer ist Uwe?

Dirk kommt dahergewatschelt, bringt aber keene Sonne mit.


Der Gipfel des Inselsberg in digger Subbe – die Schilder werden jedes Jahr größer.



Vom Inselsberg runter kommen holzige Trebben, vor allem glitschig und rutschig – leider haut`s in diesem Moment niemand aufn Hintern – links der Blutige Jens, in der Mitte Fast Härry, rechts unbekanntes Schlabbohr – Schneggi nimmt die Küken Blutigen Jens und Fast Härry unter seine Fittiche, will sie ins Ziel bringen, koste es was es wolle – mit dem Blutigen Jens vom Start weg, Fast Härry schließt kurz vor dem Inselsberg auf – der Blutige Jens ist ein ganz braves Küken, macht alles, was Lahmsogge sagt – Fast Härry ist ein a bisserl ungestümerer Hengst, läuft schon mal 200 Meter voraus, quatscht und macht fremde Frauen an, pinkelt überall in der Gegend rum.

Es gibt wahrlich genug zu Fressen und zum Saufen – dazu wird noch der kulinarische Höhepunkt, die Ebertswiese angekündigt.

Fast Härry, der Ober-und-überall-Pinkler - Fast Härry hat ein Problem, ein körperliches Problem:  “Wenn ich hier am Bauch drügge, dann pfeifft es im Ohr – wenn ich dieselbe Stelle reibe, dann waggelt mein großer Zeh, aber nur der rechte - wenn ich diese Stelle scharf anschaue, dann quietscht mein Ellenboggen, allerdings der linke – was könnte das sein? ist das schlimm? was empfiehlst Du?” – Lahmsogge: “Moorpaggungen!” – Fast Härry: “Moorpaggungen? hilft das denn?” – Lahmsogge: “Vermutlich nicht, aber Du kannst Dich schon mal an die feuchte Erde gewöhnen!” – *brüllwieherdenAbgrundrunterrugel*.

Langsam kommen ganz schüchtern Sonnenstrahlen durch – die Farben der Hügel in der Distanz sind spektakulär familiär extraordinär.

Die Ebertswiese als Paradies, so genügsam sind wir Knaggfrösche.

links:   Fast Härry behauptet, dass er ein subbaintelligenter Junge sei und sich den ChampionTschibb richtig drangemacht habe – und warum hat er die L-Sogge am rechten Fuß?  - das Warten auf Blutiger-Jens-in-den-Büschen dauert ihm zu lange, er düst los und wird bis ins Ziel nicht mehr gesehen, der ungestüme Hengst.
rechts:   Karl-Ernst versägt am Berg – er habe den Tschibb vergessen, habe vor dem Start nochmals zurügglaufen müssen (vermutlich in die Unterkunft), sich den Tschibb holen und sei als Letzter gestartet, jetzt beginne die Aufholjagd – wie kann er nur den Tschibb vergessen, so ein Schussel, Anfängerfehler!

Ein weiterer Multi-Starts-Läufer – und Stephan, der Faggotist, im Multi-Color-Outfit.

links:   Toller Service, Ankündigung des Menüs.
rechts:   Wunderbare Steine alle paar Hundert Meter, unbeachtet angepinkelt angespuggt.

Nützliche Idee an einem Stab – oranschenes SM für Sado-Matscho und blaues W für wusselig.



Oh oh, die Köpfe hängen arg beim Anstieg auf diesen Hügel – überhaupt-nicht-gestelltes-Foto vom Blutigen Jens – Foto okay, aber diese Quelle-Mütze, nee nee nee, das darf nicht mehr vorkommen.










Am Grenzadler wieder großes Fressen für die SM-ler und schwarzes Ziel für die Ws.

links:   Boah, endloses Geschmatze – zum Glügg sind Old Män oder gar Löffel nicht hier, die würden alles restlos gnadenlos hemmungslos reibungslos wegputzen.
rechts:   Bald ist auch der höxte Punkt erreicht, man überholt nur noch.

links:   4 Kilosmetros vor dem Ziel schleicht ne schwarze traurige Gestalt dahin – Gerhard hat sich irgendwas verdreht, den Hals? den Knöchel? ein aufblasbares Teil? beim Umguggen nach einer Frau natürlich.
rechts:   Boah wow wow wow, 35 lange Kanten schon, heute Nummer 36, holyschitt.

Samstag, das Nachspiel

Auf den letzten 5 bis 7 Kilosmetros ist der ungestüme Frischling Jens kaum noch zu bremsen, rattert wie besessen, holt das Letzte raus, Hasehumpel pfeifft aus allen Löchern – trotzdem gemeinsam über die Ziellinie – wichtiger Zeuge!

links:   Loddar aus Leibzisch lässt auch noch Luft ab.
rechts:
   Klausiemausie faselt was von subbaZeit (oder sagte er “Scheißzeit”?) – was weiß der schon, Riesenschlabbohr!

links:   Er namens Daniel aus Leibzisch steht 20 km vor dem Ziel, fix-und-färtisch, komplettamarsch, so-was-von-abgewraggt am Wegesrand, dass Lahmsogge zum Blutigen Jens flüstert:  “Der Eumel kommt nicht ins Ziel! jede Wette!” – falsche Analüse in der Kombüse – hat`s geschafft, unglaublich, bravo dacapo!
rechts:   Der Hämatologe ist unglaublich fit, könnte noch mindestens 28 Kilosmetros weiterlaufen – “Gell, Herr Doktor, ein Hunderter wäre heute doch drin gewesen! Logger, iesiebiesie! zum Beispiel hier in der Gegend, am 3. Juli, der ThüringenUltra!”.

links:   “Ah, heut war`s schwer!” – das Gesicht von Karl-Wolfgang sagt alles.
rechts:   Bei km 70 pfeifft`s von hinten – logo, dass das ne Mieze ist, die hinter Schneggi herpfeifft – Gabi von 2008, als Schneggi sie “entdeggte”, die Rechtsaußen mit dem Fußballschört der Kroaten – auch heute schafft`s Gabi problemlos, wie es sich gehört, in gehörigem Abstand hinter Dauerfressraupe.



Olaf braucht in jedem Arm ne Mieze – Andrea, Hoppelchen, er nimmt`s wie`s kommt - Hoppelchen is a bisserl blaß, sollte mal in nen Eisenträger an ner Brügge reinbeißen, macht mehr Erys.










links:   Fast Härry wird auch gefunden – er habe im Ziel geweint, vor Freude, er habe Ranners Hei gehabt – au Bagge, jetzt isser durchgeknallt, der Gute – lieber a bisserl Abstand halten, im Falle des Falles, dass das ansteggend sein könnte.
rechts:   Dirk guggt nur so muffig in die Kamera, isser er aber gar nicht – immer gut drauf, auch wenn er als Saxe zur Zeit gerade in Duisburg wohnen muß.

Die Medaille gibt`s gleich im Ziel nach dem Überlaufen der Ziellinie, das Fertigläufer-Schört macht auch keine Probleme, wird an der Startnummer abgehakt – jetzt die Urkunde, mal guggen, was zu machen ist – “Liebes Fräulein Mieze hinter dem Computer, ich wollte heute Morgen meinen heißgeliebten ChampionTschibb ganz sauber blitzeblank putzen, mit Spugge und so polieren, da habe ich ihn versehentlich verschluggt, ja richtig gehört verschluggt, kannste mal guggen, was meine genaue Zeit war?” – “Seit wann duzen wir uns denn?” – donnerschitt, ne Zigge! – “Ihre Startnummer zeigt keine Zeiten an, keine einzige Matte wurde überquert! der Näxte bitte!” – “Kann gar nicht sein, ich bin über alle Matten geloofen, hier mein Fürläufer 205 zeigt es genau an und diese heruntergekommene Pfeiffe hier, äh mein lieber Lauffreund, der Blutlose Jens, kann alles bezeugen! Gell Jens! *Flüster-zu-Jens*:  ich werde Deine verlotterte verkokste abgesoffene Hüpofüse mit dem kleinen Finger abtasten und delozieren, ohne Narkose, wenn Du jetzt was Falsches sagst!” – “Tut mir leid, keine Daten im Computer vorhanden, der Näxte bitte, machen Sie Platz!” – “Hey hey, liebe subbahübsche Mieze! Ich will ja nur eins .... !” – “Ich weiß, Ihr Männer wollt immer nur das Eine ...!” – ooooooooh, das wir ne schwere Nummer – “Ich weiß, wir Männer wollen immer nur das Eine – aber heut wollen wir Männer mal die Andere  - hey, nicht gleich zuschlagen, Miststügg! – also ich wollte sagen, ich will nur das Eine ... hey, Ausreden lassen, Schnalle, nämlich dämlich, dass Sie Oberpfeiffennudel hier in das Feld “Gesamtzeit” auf dieser frigging Urkunde meine verdammte Zeit von dieser frigging Uhr an meinem verdammten Handgelenk abschreiben, hai capito stronza?” – “Nee, ich denke nicht im Traum daran, aber ich drugge Ihnen ne Urkunde mit Ihrem albernem Namen aus und Sie tragen mit Filzstift selber Ihre grandiose Starläuferzeit ein, falls Sie das hinkriegen!” – “Darf ich`s auch mit nem Kuli machen?” – “Sie können es sich machen, wie Sie wollen, jetzt zur Seite, alter Sagg, der Näxte!”.


Noch ein knöchriger Jubilar – und noch ein Direktor, ein rennender Renndirektor, der Andrä von der gestohlenen Zeitung.



Die Zwei lungern an der Herrendusche herum, seltsam – kommt ein komisches Männchen heraus, stellt sich heraus, es ist der Waldschrat auf der Suche nach Olaf mit den schmalen Füßen, muhahahahaha, der ist gut, muhahahahaha.












links:   Kolibri auf dem Weg zur Dusche, zwitschert ein Kolibri-Liedchen.
rechts:   Gerhard lässt über den Lautsprecher ausrufen, dass der Mistkerl Höschele sofort seinen Ruggsagg bringen solle, da er (Gerhard) hier naggt im Ziel stehe und saummäßig friere und alle guggen komisch und er jetzt endlich duschen wolle, kruzidürken.

Beim Anstehen für die Subbe – die Nasen mit den Tausenden Hasen, äh Maras – Old Siggie mit den 1500 Dingern.

links:   Holger (der Tübb, der sein Büro bei km 0.7 hat) strahlt mit allen fünf Ohren, keiner weiß warum, er ooch nich.
rechts:   Daniel, vor 2 Wochen noch seine längste Stregge bei der Harzquerung absolviert - heute übermütig und nochmals 22 Kilosmetros drauf, auch geschafft – logische Konsequenz:  noch läbbische 27 kms dazu und der ThüringenUltra mit läbbischen 100 kms ist ein Kinderspiel.

Die versammelte Beute


Die Medaille für die Kanallie von vorne und von hinten, kann man nicht mäggern, gibt was her.

Das Fertigmacher-Hemd in oransche.


Startnummer und Urkunde müssen noch gebügelt werden – Laufzeit noch einzutragen.



links:   Der Übeltäter weiß von nix, total unschuldig.
rechts:   Der große Berg, von Froschhausen aus am Sonntag Morgen gesehen – tschüß bis im Juli.

Grüzi
Schneggi


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Kommentare ...

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Bertram am 12.05.2010 um 11:19 Uhr
Danke für'n Bericht und natürlich kenne ich Roy Orbison und leider auch die Coverversion des Titels "Only the Lonely" von Roy Black.
Jaja, die Musik, Eisenach und die SadoMatschTreter.
Denk ich an die Beschallung im KlosPartyZelt bei Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht :-)
Erholt Euch gut,
Bertram

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