Frankfurt – 25. MesseFrankfurt Marathon, 29. Oktober 2006 – „Boa, so ne Affenhitze Ende Oktober?“

Montag, 30. Oktober 2006


Frankfurt Mara zum vierten? warum auch nicht? schnelle Stregge, zwar nicht gerade um die Egge (sondern 350 kms weg). Außerdem mal MMchen zeigen, wie man sich als Rockstar beim Einlauf in die Frankfurter Festhalle mit Konfetti, Musik, Strobosgob-Beleuchtung, Leinwand usw. fühlt.
Foto PowerschneckeFoto Powerschnecke
links:   Anfahrt am Samstag, hävie Regen, dustere Wolken – wenigstens die Hochhäuser stehen noch.
rechts:   Der Messeturm – wird noch öfters in diesem Bericht zu sehen sein, muhahahaha – einfach ein geniales phallistisches Macho-Fotomotif.
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links:   Da gehts lang.
rechts:   … und hier gehts rauf – hinten mit der Fahne aufm Dach die Festhalle.
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links:   Mara-Messe – zum Geldausgeben.
rechts:   Verkäufer mit subba Engaschment.
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Die Knallfrösche: Pumuggl barfuß und Michel, der sonst Hamburg „macht“.
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Die Pastaparty in der Festhalle ist umwerfend lustig und interessant (siehe Gesichter) mit atemberaubender Moderation und Tombola und Dingsundbums – aber die Halle ist nich schlecht.







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Sonntag um 9 Uhr (Start um 11 Uhr, sehr günstig, zudem die Extra-Zeitverstellungs-Stunde), Parkhaus Rebstogg – grüne Busse zum Schatteln zum Messezentrum – Himmel verdammt duster.
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links:   Auf der Messe nochmals Geld ausgeben: da steht einer, an dem Schneggi vorbeitrampelt – klar, ist ja auch mit dieser Brille nicht wiederzuerkennen – der Herr Eisenfuß aus Liliental (Carsten Matjesfilet) – hat schon wieder ein Kind bekommen (wie wärs mal mit Enthaltsamkeit? und/oder mehr und schnellere Maras laufen, hä?).
rechts:   SubbaMario Sagasser mit neuer Pank- (oder Pumuggl?)-Frisur.

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Der Messeturm steht auch heute morgen noch – letztes Plastiktor (von ca. einem Dutzend) 20 Meter vor dem Eingang zur Halle – die ganze Messehalle-Gegend – der Tübb darf nicht fehlen, der Hammermann (km 42) und minus 0.1 km beim Start (so in etwa).
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Die aufgeregte Menge mit aufgeblasenen Luftballons – und ein unaufgeregtes Müllsagg-Mädchen mit aufgeblasenen Baggen.
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Nochmals Messeturm und Hammermännchen aus anderen Perspäktiven.
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Hundert Meter abseits der Rennbahn fast die Idülle – die Sonne kommt raus, und geht nicht mehr weg, nulla Regen.
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Die Meute auf der Startstraße, speziell der „Maritim“Blogg (rein zufällig vor dem Hotel MaryIntim)– die Meute im „Skoda“Blogg.
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Viele viele Angeber-Shörts wieder – nur zwei hier mal exemplarisch.
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Ganz heftiger Abschied – hat 4 Minuten gedauert – übrigens das rote Ding ist der Ruggsagg, der mit sakrischem Startgeld mitbezahlt wurde (aber guter Sagg), zweites übrigens mit 4 Ostereiern drin, jepp jepp jepp, Oster-Eiern vier Stügg, und dazu noch ne Tüte mit Nudeln (ungekocht).








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Die Meute bewegt sich, man marschiert an den Fahnen vorbei – ca. 4 Minuten bis zur Startlinie.
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links:   Schon bei km 6 – dreimal kommt man hier durch, immer schön mit Bligg nach oben auf die bunten Hütten guggen.
rechts:   Bänds jede Menge, links rechts und in der Mitte, viel Spektakel und Raudau und Lärm, mancher mags mancher nicht.

Schneggi schleicht so dahin, zuerst hinter einem weißes-Hemd-Schlabbohr, der viel zu langsam ist, aber mal heute mit Disziplin und später dann noch a bisserl Gas, ein klein wenig, geben – aber der bricht schon nach 10 kms ein, dann lieber vorbei – zwischen kms 11 und 12 gehts über den Main – Schneggi träumt so döst so sinniert so klozzt so vor sich hin, da schlabbert doch einer gewaltig links vor ihm – Schneggi guggt nach links auf den Boden – da läuft doch glatt so ein Irrer mit Badeschlabben – im millionsten Teil einer Nanosekunde kapiert Schneggi, wer das ist, reißt den Kopf und guggt in die lachende Käsetreter-Visasche von ….. … ???
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….. Eric Tuerlings, der Badeschlabb – mit Studie der eleganten Badeschlabben-Marathon-Lauftechnik – mit Badeschlabb dann bis km 15 – dort Verpflegungsstand und die Görls nun kreischen: „Da kommt unser Eric Badeschlabb!“ (der Tübb ist bekannt und umworben und beliebt und und und …) – trotzdem wird er von Schneggi versägt („ich laß mich doch nicht von einem Knaggfrosch in Bäderschlabben versägen, verdammich!“).
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Der näxte Versäger kommt, wieder von links, bei km 18 – Horst Preisler versucht vorbeizukommen – nix, da, schon in Essen vor 2 Wochen 1 Minute schneller als Schneggi, jetzt reichts aber, Schneggi zieht an („mir doch egal, wenn er gestern in Basel gelaufen ist!“).
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Die näxten bekannten Treter: Wolfgang Schwabe und Gerd-Rudi Papke, bei km 24 – okay, der Rudiii ist heute nicht zu halten, ist ja auch noch so jung, aber Wolfgang wird bei km 26 dann doch versägt.
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links:   Nur noch einen aus den vielen Bänds und Solisten – er hat viel viel Ian Anderson mal wohl gesehen (für die Jüngeren: von Jethro Tull) und legte ne flotte Musi mit Santanas „Oye como va?“ (zu deutsch: „ey, Schlabbohr, wie gehts?“ – ächt wahr).
rechts:   Kurz vor km 38 dann die gewohnte Silhouette – quasi ab km 30, mit dem einen oder anderen Schlenker, geradeaus, das übelste auf der Mainzer Landstraße – viele jammerten hinterher über den Wind, böig und heftig, aber vom 4-km-Rüggenwind auf der Mainzer Landstraße hat keiner was gesagt, Saubande elende.
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Bei km 39 brüllt schon 1 km weit weg von hinten jemand: „Hey, Powerschnegge, Dich kriegt ich noch, alter Knochen!“ – in der Tat, sie segelt vorbei, schon wieder Martina RamTam und schon wieder hält sie nicht still und waggelt die ganze Zeit - das näxte Mal, verdammt noch mal stillhalten oder stehen bleiben, kruzidürken.
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km 40 in der Fußgängerzone, vorher noch an der alten Oper vorbei, bis kurz nach km 41 leicht abwärts, nochmals Tempo machen wer kann, Rechtskurve bei ca. 41.3 nicht vergessen – und nu immer geradeaus, Bligg weg von den süßen Pos und Hintern hoch zum Messephallus und Gehammer – aber nicht am Gehammer vorbeilaufen, sondern links rein – über den Vorplatz – in die Höhle der Festhalle – Spektakel geniessen.
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Verdiente Medaillen – und noch nen Beutel mit Müzze und Handschuhen (bei 20 Grad, uaaaaaaa).
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links:   In Rom gibts Goldlamä-Mäntelchen, hier nur schnödes Plastik – die Plastikmantelmeute.
rechts:   Gepäggaufbewahrung – in Frankfurt immer reibunslos und ganz große Klasse im ersten Stogg – weniger große Klasse im Partärre die Duscherei, kalt, in ner Garage auf Asphalt sozusagen, aber was solls?
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links:   Gerd-Rudi feiert noch seinen 300. Marathon, hatte keine Lust sich unter-4 zu quälen („ich bin mit 60 noch unter-3 gelaufen, ich muß mir nix mehr beweisen!“), hat auch keine Interesse an Dobbeldeggern („der Horst macht das, war gestern in Basel, aber der ist ja auch 2 Jahre jünger“). [Anmerkung: Rudi mit 73 und Horst mit 71].
rechts:   Die Beute.
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links:   Ein sonniger Tag mit über 20 Grad geht dahin *schluchz* - Vorplatz der Messehallen.
rechts:   Nochmals der Bleistift.
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Letzter Bligg aus dem Parkhaus – schee wars – rein ins Sonntagabend-deutsche-Autobahn-Wahnsinns-Getümmel.


Grüzi
Schneggi

 


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