Hamburg – 8. 100 MC-Marathon im St. Pauli Elbtunnel, Sonntag 28. Januar 2007 – „Affenhitze, schwül und heiß“

Freitag, 23. Februar 2007


Es kommt eines der Heileits des Jahres: der Stammes-Mara im elbigen Tunnel – zum sechsten Mal für Schneggi, Mann was hat er da unten schon erlebt – kann es noch schlimmer kommen? Neulich dieser Spruch auf dem italienischen Kalenderblatt, zu deutsch: „Es ist nie so schlimm, als dass es nicht noch schlimmer kommen könnte – wohl wahr, hinterher weiß man es immer sowieso.

Gestern extra auf den Start in Rodgau neben MM verzichtet und stattdessen sie unbarmherzig über die Piste gescheucht – heute die Revansche: MM mit der Peitsche, Schneggi auf den Knien. Und extra mal nach nem Tränenplan träniert, was halt so „tränieren“ bei einem Träninings-resistenten Schlabbohr heißt, 8-Wochen-Plan, pfuiteufel, Intervalle, Tempoläufe, den ganzen Blödsinn.

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links:
   Von Rodgau mit MM (und mit Löffel im Kofferraum) hergeflitzt - Pasta-Party und Hafenrundfahrt und Vortrag, alles verpasst, kann man nix machen – aber im Foyer der JuHe stehen so ein paar Gestalten rum: Christian Schäffe Hottas, Klaus Keule Neumann und Enno Keibel (mit Krüggen, beim Tanzen wurde er niedergemacht), aber keine Zeit mehr zum Labern, schon 22 Uhr, todmüde, waren immerhin 500 kms und zuvor eine 50-km-Ultra-Supporterei – das ist die JuHe von außen - für den gleichen Preis aber wesentlich mehr Komfort kann man auch in nem Billig-Plastik-Hotel wie zum Beispiel ETAP wohnen und hat nicht gröhlende Südamerikaner um Mitternacht unter dem Fenster – die Lage ist aber prima (nur 200 Meter zu schlabbern) und man kann wohl auch nach dem Mara dort noch duschen.
rechts:   Bligg auf die Landungsbrüggen.
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Bligge nach links zum Segelschiff und nach rechts zum Elbtunnel-Eingang, unter nem Baugerüst.
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links:   Im Aufzug gleich einen Treter kennengelernt, der vom New York-Mara schwärmt – hier in der Röhre, MM auf dem Gehtsteig rechts – was hängt denn da von der Degge? das ist neu! (später mehr dazu)
rechts:   Ach, die schönen Kacheln, ein Jahr lang davon geträumt!
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Am aktiven Ende des Tunnels stehen schon die Eumels rum, hier die Nordstemmer Bande: Wolfgang Schwabe und Heiner Schütte.
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links:   In den drei Aufzügen, die Orga-Leute in gelben Jaggen – hier Sylvia Rehn.
rechts:   Sigrid Eichner wieder auf den Beinen, begrüßt MM.
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links:  Christel Kunze, voll im Sträss bei den Fressalien.
rechts:   Rita und Lothar Gehrke, bei der Arbeit in „Ritas Reich“ (so heißt dieser Aufzug).
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links:   Dieter Merker vor „Ritas Reich“ (siehe hinten den Zettel).
rechts:   Schäkie Loo, Lothar und Rita: „So ein großer Fisch schwamm in meiner Toilette rum!“.
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Auf der Uhr im Hintergrund ist es zehn vor zehn, Start geplant für 11 Uhr – Jürgen Kuhlmey läuft heute nicht, muß zum Flughafen – wohin nochmal? vergessen! wars China? – Klaus Keule Neumann labbert auch daher, ihm ist es zu kalt – ach übrigens, wer seine Finger an RannersWörld bekommt, sollte man im März-Heft auf Seite 95 guggen: dort ist eine Annonce für den Gletschermarathon und auf dem Foto läuft ein Tübb im gelb-roten Hemd und Sonnenbrille und sieht so aus wie einer, den wir alle kennen.
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links:   Obertreter Türken-Mike Friedl hats auch von Rotzgau nach Hamburg geschafft, sieht aber blasser aus als gestern, na in dem Alter ist es natürlich schon ein ziemlicher Sträss, diese weiten Reisen.
rechts:   Erster Bligg in den Zieltunnel hinunter.
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links:   Der alte Gegner Wolfgang Weitkämpfer schließt schon mal vor Ehrfurcht beim Anbligg von Angstgegner Schneggi die Augen: „Heute krieg ich Dich“, lautet wohl sein stilles Stoßgebet – schau mer mal.
rechts:   Ein Thermometer steht einsam und traurig herum, es zeigt 6 Grad – und das 1 Stunde vor dem Start – das wird heute eine Hitzeschlacht werden.

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Im linken Aufzug die Gebäggaufbewahrung und im rechten Aufzug (es scheint schon mal vorsorglich, in Erwartung des Ansturms der wütenden Beschwerden) der so genannte „Trouble Däsk“.
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Schäkie und Tochter Kes.
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links:   Der mittlere Aufzug ist also das „Rita-Reich“ - und hier wird nicht gelabert, sondern hart geschuftet.
rechts:   Die Ergebnisse der Rita-Reich-Leute können sich sehen lassen - lägger lägger.
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links:   Jetzt ein paar Fotos der Treter und Treterinnen: zuerst Ollie meinlieberSchollie Wille, blubbert gleich daher mit seinen Messtheorien von Laufstreggen.
rechts:   Unserem Präse und Orga-Schäffe HaJo Meyer scheints leicht zu frösteln.
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links:   Ah, die probieren schon mal die Uhr und den Computer - brav und klug.
rechts:   Und das Büffett wird immer und immer noch größer - kaum dreht man sich um - aber auch, kaum dreht man sich, isses fast schon leergefuttert - klar bei den vorhandenen Heuschreggen.
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links:   Manfred Hopp – heute mal keine Kommentare zum Fußball.
rechts:   Susanne Mahlstedt wird fünfte Frau - mal guggen, ob der DL07 so leicht wird.
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links:   Dieser Ollie drängelt sich ins Foto von Co-Orga-Schäffe Hans-Jürgen Lange.
rechts:   Marianne Dahl – erscheint nicht in der Ergebnisliste – nicht gestartet? abgebrochen?
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links:   Arne Quietschie Franck – guggt aber ziemlich kritisch, heute morgen.
rechts:  Matthias Köhler aus Braunschweig – Schneggi ist auf ihn im Dunkeln in Biel 06 draufgetrampelt – daher kennt man sich.




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links:   Der ewig junge Helmut.
rechts:   Bernhard Sesterheim hats auch von Rotzgau nach Hamburg verschlagen.





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links:   Ollie erklärt Sigrid und Keule, wie man die Länge eines Schals vermisst, ohne ihn abzulegen.
rechts:   So wird das nachher aussehen – im Ziel wirft der Herr Power mit seinem Helfer Point das, was auf dem Bildschirm des Compuders ist, an die rechte Tunnelwand – und wir armen Seelen, die da vorrennen, verrenken uns jedes Mal den Hals, jedes Mal stolpern wir beinahe über die Kabel und Tebbiche, und versuchen hektisch zu finden, wo denn unser Namen nun gerade steht (sofern man lesen kann – ansonsten hat der Laufnachbar natürlich dobbelte Pflichten).
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links:   Ey, Prominenz aus Braunschweig, der Herr Doktor, der Schneggi immer die Ohren auspustet (mit so einer Art Sandstrahl-Wahnsinns-Gebläse) läuft auch mit: Frank Reintjes.
rechts:   Müllsägge sind auch unterwegs.
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Und da entdeggt doch Schneggi hinten drüben die Mütze des Tages: echt selbstgestriggt mit dem Schweizer Dingsbums drin, der Vertreter des 100 Marathon Clubs Schweiz, muhahahaha, Niels der Blonde Bursche Grimpe-undsoweiter – von der Seite – von vorne – und beim dritten Foto muß sich dieser Günter Anton dazwischendrängen, was will er denn mit der Banane, dieser Zoowärter?




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links:   Das ist der Trouble-Däsk-Aufzug – Klaus-Dieter Mauritz in der orange Jagge tut schon mal profilaktisch vor dem Lauf reklamieren.
rechts:   Aha, es scheinen noch alle Kabel intakt zu sein, wenigstens die im Bild hier.
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links:   Zeit, die Toiletten zu inspizieren, zu fotofieren und einzuweihen – Bill Nickl kommt im Zieltunnel entgegen: „Stehenbleiben, hierher guggen! danke!“
rechts:   Sabbalott, da rennt doch schon einer, RannersWörld würde schreiben, ein „ambitionierter Läufer“.
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Noch eine Innofation – 50 Meter vor dem Zielstrich schon die erste Zeitnahme-Station, nobel geht der Tunnel unter, äh die Welt zugrunde – und ganz abgefahren: wenn man allein über diese beiden Klebestreifen beim Rennen huscht, oder in Schneggis Fall schleicht, dann sagt jemand die Anzahl der jetzt beendeten Runden an – war nicht rauszukriegen, ob das ein mechanisches oder lebendiges Männchen war – irgendwann später hat dann entweder das lebendige Männchen keine Lust mehr oder das mechanische Männchen hat gesagt: „lägg mich, ich habe auch keine Lust mehr!“
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links:   Das sind die Kanaldeggel mitten in der Fahrbahn, die beim Drauftreten einen herrlichen Rumbelklang rausbringen, hallt wunderbar im Tunnel – da es einige dieser Kanaldeggel gibt und da wohl die meisten Treter gerne drauftrampeln, gibts eine kakaphonische Sümphonie der Metallklänge.
rechts:   Hartmut Feldmann latscht daher: „Hartmut, an die Wand, Fotomachen!“ – normalerweise guggt er nicht so (nur so als Hinweis für die erschreggten Kinder und Frauen).
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Einige der Ausstellungstügge an den Wänden – manche kommen dann später durch die feuchte Wärme runter von der Degge oder Wand.








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Das tote, das langweilige, das St.Paulianische Ende des Tunnels, nix los hier – auch während des Rennens – allerdings gibts hier dann später immer ne leichte kühlende Brise, wenn man die 180 Grad-Kurve nimmt, ist auch bitter nötig.
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links:   Besagte Toiletten, an bewährter Stelle – letztes Jahr waren sie auch rot – eventuell dieselben?
rechts:  Dietrich Eberle stellt sich auch an.
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Besonderheiten an den Zieltunnel-Wänden.










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links:   Konrad Bläggie Schwarz: „Schneggi, schau, dass Du immer eine Runde vor mir bleibst!“ – das sind doch Schneggis Wollhandschuhe an MM dran.
rechts:   Ganz vornehm: vorbereitete Kläber für die Gebäggaufbewahrung – da kann man nur staunen.Foto PowerschneckeFoto Powerschnecke
Der Häuptling der Grünen Handschuhe aus Bielefeld, Helmut Braun, trudelt ein – er hat eine spezielle Rundzähltechnik: nach jeder Runde einen Knoten in seinen Strigg.
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Da stürzt einer von hinten daher und ruft: „Ich will auch mal aufs Foto, nicht nur immer der Tübb mit dem Bart, ich bin auch im Tiem!“ – er ist Tiem-Mitglied der Grünen Handschuhe und heißt Thomas Theuerkorn.
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links:   Weiter gehts mit den Neuankömmlingen – Freunde aus Braunschweig: Manuela Engelstädter und Dieter Grabow, die Orga-Menschen des Braunschweig-Maras im Oktober.
rechts:   Siggi Schmitz aus Kiel.
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Offensichtlich starke Männer, wohl aus Berlin und drumherum: Nummer 164 ist Mike Franke – Nummer 134 ist Thomas Heinzig – Nummer 235 ist Lars Kölln – mehr sind nicht auszumachen.
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links:   Karl-Heinz Jost, der alte Haudegen.
rechts:   Christian Chef Hottas – spottet gleich das Brötchen beim Häuptling, der aber nix hergibt.
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Unbekannter Läufer mit den Dobbel-Transpondern an beiden Haxen (nix Chämpion-Tschibb, nur dran, weil zu faul abzumachen).
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links:   Peter Wiesel Wieneke.
rechts:   Nochmals Frank mit MM – bereit zum Loslegen.
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Marion und Doris Sagasser, alte Stammkunden im Tunnel.
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links:   Die meisten Treter in langen Hosen und langen Ärmeln – und werden es sicher ziemlich bald bereut haben – Schneggi hat aus dem Wahnsinngsgeschwitze bei seinem ersten Start in 2002 gelernt: nur kurz und kurz, eventuell mit Jagge und Handschuhe starten, aber alsbald ablegen.
rechts:   Diese Supporter trauen der Zählerei wohl nicht und haben ihr eigenes Süstem mitgebracht.
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links:   So zehn vor elf dann mal in Richtung Start, zweidrittel den Starttunnel runter – hier die Sagassers in gelb.
rechts:   Bernhard wartet auf den Start.
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Noch zwei Rüggen aus Braaunschweig – der gelbe gehört Dieter Grabow.
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Irgendwie ist es schon 11:05 Uhr und es passiert nix – Schneggi kalkuliert messerscharf, aha Start um 11:10 Uhr und schleicht sich nochmals nach vorne – in der ersten Startreihe steht der spätere Sieger Maurizio ganz rechts (mit dem grün-gelb-blauen Kopftuch).
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Endlich tutet es und ab die Saubande.










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So sieht das dann für den Zuschauer aus - links die Führungsgruppe mit Mario Kleinpeter (Nummer 273, Gesamt-Zehnter), Johannes Haßlinger (Nummer 26. Gesamt-Dritter) und Maurizio Muggiano (Nummer 25, Gesamt-Sieger) – SubbaMario (Nummer 130) wird bester Hunderter, sabbalott.
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links:   Am Verpflegungsstand vorbei, Beginn der neuen Runde – Bläggie und Bill, zusammen bis kurz vor Schluß.
rechts:   Wilde Hetzerei – Thomas Glanert (Nummer 240), Jens Bastian (Nummer 83), Dirk Wandschneider (Nummer 38), Peter Hippler (Nummer 256).
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Dietrich Eberle (147), Poul Rasmussen (168) und andere Figuren.
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Manuela macht erst mal ne schnaufpause – Quietschie, der Hektiker, stürzt vorbei.
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Manfred Hopp in gelb – und ab wieder in den dunklen Tunnel (man gewöhnt sich dran und er ist gar nicht mehr so dunkel).
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Heute wird gewaltig geschwitzt – eine Affenhitze und Wahnsinnsschwüle – Heiner Schütte mit der roten Mütze.
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Reinhard Jackisch (Nummer 270 ) und Martin Ferner (Nummer 99).
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Zu erkennen sindder Häuptling und Bläggie.
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Hier mal ne Ziellinien-Überquerung – die Uhr kann wohl jeder selber ablesen – tübbischer Bligg nach rechts an die Wand, wo der Biemer die aktuellen Ergebnisse hinbiemt – Rosi von Kocemba in rot neben Poul Rasmussen (Nummer 168).









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Leider etwas duster (äbbä im dunklen Tunnel): der Sieger Maurizio (Nummer 26) nach dem Sieg, ziemlich färtisch sagte die Fotograföse (übrigens die „laufenden Fotos“ von MM geschossen) – und Arne Quietschie im Ziel (Nummer 91 falls ihn jemand nicht erkennt, so färtisch sieht er aus).
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links:   Leuchtturm-Heinzi (Heinz Behrmann) im Ziel, sakra kann der Mann flott gehen, ein richtiger Power-Walker.
rechts:   Häuptling und Schneggi auf der Ziellinie, dicht gefolgt von Herr und Frau Selzer (hä, die haben wir noch auf den letzten Metern versägt, muhahahahaha).
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links:   Helmut muß nach dem Zieleinlauf noch den letzten Knoten reinmachen.
rechts:   „Mann, war das eine Schwitzerei heute, kruzidürken!“
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links:   Affenzahn Thomas Radzuweit – frech wie immer.
rechts:   Heiner hat ne 4:44:44 hingelegt, sauba.
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links:   Die Sieger: Britta Schulz in 3:20 h und Maurizio Muggianu aus Italien in 2:51 h – letztes Jahr wurde Maurizio Dritter mit fast identischer Zeit – dazwischen, das müsste unser Schäkie sein, oder?
rechts:   Nochmals Maurizio mit einem der Orga-Leute.
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links:   Löffel Frank Berka kommt nach ungefähr 4 Stunden dahergewaggelt, spricht klug, lässt sich mit Freund Rainer Scherer fotofieren, und haut gleich wieder ab – bravo, schöne Drüggebergerei! gut gemacht!
rechts:   Bläggie und Affe in der Schlange für die Sofort-Urkunden.
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Sigrid im Ziel mit den Medaillen.
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Die Entdeggung des Tages: Enno Keibel am Mikrophon – wie konnte man das früher nur ohne ihn machen – er darf nie mehr laufen, nur noch quasseln.








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links:   Kes guggt, ob und wer da noch dahergewaggelt kommt.
rechts:   Sigrid mit Verehrer.
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links:   Am Trouble Däsk gibbs keinen Trouble, alles wunderbar gelaufen – hier bei der Urkunden-Ausdruggerei.
rechts:   Dem Häuptling ists immer noch zu warm.
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Maurizio verprasst seine Siegesprämie und Karl-Heinz, immer gut drauf.
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links:   Sigrid übernimmt in Ennos Pinkelpause das Mikro.
rechts:   Dieter und Manuel zufrieden.
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Letztes Bild aus dem Tunnel – sehr schöne Idee mit den Bildern, bravo.









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Nu noch die Beute – Medaille (gelungen), Startnummer, Urkunde, Erinnerungs-Hemd.











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links:   Erste Belohnung, das wieder überlebt und überstanden zu haben - gleich nach dem Lauf im Auto.
rechts:   Zweite Belohnung – Urlaub im Anti-Tränings-Lager, die Insel-Atolle vom Flugzeug aus am Montag.

Mehr gibbs nich zu sagen – immer wieder ein Abenteuer, dieser Elbtunnel-Mara.
Grüzi
Schneggi


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