IsarRun 2007 – von Plattling nach Scharnitz, 14.-18. Mai 2007 – „schee isses hier und jedes Jahr noch scheener, aber auch noch heißer verdammich“
Der Isarlauf ist wieder zu laufen, die Startnummer 3 ruft – dieses Mal mit geballter Mannschaft: Dromeus (Michael) schon in 2005 dabei, Löffel (Frank) in 2006 mitgehumpelt, Schneggi (Veteran) mit allen dreien von 2004-2006, und das Küken MM als Neuling, man wird sie an der Hand nehmen und aufpassen, dass sie nicht ins Wasser fallen wird.
Samstag, 12. Mai 2007 – in Scharnitz
Dieses Jahr nullo Hegtig und daher Anfahrt schon am Samstag nach Scharnitz ins Ösieland – gleich mal MM in die Schönheiten und Härten der letzten 15 kms von Scharnitz in die Wildnis des Karwendel und des Isartales einweihen, muhahahaha.

links: Anhalten, aus dem Auto raus – zuerst mal in die Isar spuggen – Mann, was für ein Wasser – das ist die Isar unter der Hauptbrügge in Scharnitz.
rechts: Auf der anderen Straßenseite die Kirche, daneben noch ein Internat für zukünftige Mönche (wer Lust hat, sollen noch Plätze frei sein).

links: Sofort Laufschuhe an und rein ins Gebirge – zuerst noch nen Kaffee mit Latte.
rechts: Mitten im Laufweg üben die Bergretter, Leutchen von Hubschrabbern hängend durch die Gegend zu ziehen – Spektakel des Jahres im Dorf.


Die ersten Fotos vom Tal oberhalb von Scharnitz.


Pure Idülle.




An jeder Egge ein neues Pfundsfoto, so kommen wir Schlabbsoggen nicht voran, egal heut is noch Urlaub.



Nach 6 kms sakrischer Hügel rauf und runter und wieder rauf reichts erst mal – Zeit die Füsse abzukühlen – bluadige Hennäkepf, is des Wasser kalt.

links: Genug für heute, in einer Woche sind wir wieder hier, Ihr lieben Steinchen, seid brav und macht keinen Blödsinn.
rechts: Rüggweg nach Scharnitz – gute Gelegenheit den Schlurferschlabberschritt nochmal zu üben.
Sonntag, 13. Mai 2007 – nach Plattling
Am Sonntag dann den grünen Ferrari Flizzer in Scharnitz stehenlassen und mit dem Zug nach Plattending. Zuerst noch eine Erholungsspaziergängerei.

links: Unglaubliche Wiesen – zum Drin-Reinlegen, bella dolce vita.
rechts: Schneggis neuer Freund.

links: Über diese Brügge kurz vor Scharnitz werden wir am Freitag Nachmittag hinwegschlabben, schon ca. 45 kms in den Soggen.
rechts: Wir guggen zu den Piefkes rüber, wie die Ösies sagen, also nach Deutschland.
Ha, ein Pfeil – vom letzten Jahr noch drangebäbbt.

links: Bahnhof Scharnitz – da ist nix, gar nix nada niente, kein Schalter, kein Fahrkartenautomat, keine tote Ratte, aber saubere Klos – um 11:27 Uhr soll der Zug von Innsbruck nach Plattelding kommen.
rechts: Drei Minuten vor Zugankunft schlabbt noch dieser Typus Nürembergicus daher – es ist Olaf mit den schmalen Füssen, kommt mit dem Motorrad, musste zu Letzt noch kräftig düsen, wegem spätem Aufstehen – hähä, und Zug hat 10 Minuten Verspätung.

links: Zusammenkunft – Briefding genannt, äh Briefing – im Bürgerhaus zu Plattelding, übbig Essen, noch übbiger Trinken, ein paar Reden – und diese zwei Galgenvögel schon am Tisch: Dromeus Michael und Löffel Frank.
rechts: Nach dem offiziellen Gelage, noch das inoffizielle Gelage – eine Runde Eis – die Stimmung ist gut, nein übermütig.
Montag, 14. Mai 2007 – von Plattling nach Dingolfing, 62 kms
Der erste Tag ist noch harmlos, Start um 9 Uhr – natürlich müssen die ersten Knallfrösche um 4 Uhr durch die Halle trampeln – um 4:45 h macht ein SubbaKnallkopf das Hauptlicht an, kruzidürken.

links: MM hat das bei Hiroko beim Deutschlandlauf im letzten September gesehen.
rechts: Alles Gebägg aufn Laster – und noch ne Stunde dumm rumstehen.
Etwas unscharf, aber mit dem Teleobjektiv aus ca. 500 Meter heimlich aufgenommen – schärfer gehts nicht, aber die Damen sind scharf genug – Simone Stegmaier und MM.

links: Klaus Keulenmann Neumann – verspätet eingetroffen – musste gestern noch nen Knast-Mara laufen.
rechts: Rüber im Gänsemarsch von der Halle zum Marktplatz – dort ein aufgeblasener Start.

links: Olaf und MMchen.
rechts: Die Hälfte der Damenmannschaft – Carmen (Hildebrandt), Simone und MM.

Diese antiken Figuren sind jedes Jahr dabei – guggen a bisserl gelangweilt – der Bischof kann kaum noch watscheln, die Fülle nimmt exponentiell zu.

links: Gleich gehts los – die Oberflizzer mit dem Finger am Startknopf der Uhr – wen kann man erkennen? – vorne in der Mitte der Keulenmann (37) – rechts Walter Zimmermann (2) – links der Tagessieger Jan Nabuurs (44).
rechts: Die stehen immer noch rum.

links: Der Meister-Markierer Jürgen Schoch kommt auf der Gegenlaufstregge zur und von der Mündung der Isar in die Donau entgegen.
rechts: Der Junge hat Großes vor, brettert gleich los wie ein Käseroller – ach so, ist ja ein Käseroller, der Jan.
An der Mündung – Norman Bücher mit Piratentuch.

Den Rest des Tages hauptsächlich am Damm entlang – mit diesen Blumenfeldern von Margariten und Rittersporns.

Szenen von unterwegs – weiß der Geier, wo das genau ist.

Als bis dahin Letzter läuft Schneggi dann auf Willem, den Big Män, drauf – im Urwald, wo es letztes Jahr ziemlich viel Schlamm gab – Willem ist klatschnaß, Schneggi auch, weil es nämlich dämlich granatenmäßig heiß ist, mindestens 50 Grad – auf der Isar schwimmt ein dunkelhäutiger schwarzer Neger auf nem Floß vorbei und meint, dass es ihm hier zu heiß sei und er lieber nach Afrika zurüggkehrt.

links: Wenig Strömung, kein Wind, Affenhitze.
rechts: Am Stand von Manfred Leismann, km 36 – noch die ganze Auswahl präsent, subba, wir sind die letzten beiden Heuler, können alles auffuttern und leersaufen.

links: Mehr Salz auf unseren Klamotten und sonstwo rausgeschwitzt als in uns drin.
rechts: Reinspringen oder nicht reinspringen?

Isar ist hier oft aufgestaut – diese Gänse haben für heute von diesen lästigen Läufern den Schnabel voll.

links: Durch dieses Tor in Dingolfing und dann noch 200 Meter – harte Nummer wieder, vor allem heiße Nummer.
rechts: Ziel am heutigen Hotel, dem Seethaler, wie immer – Uwe Schoknecht am Läbdob stobbt die Einlaufzeit.

links: Jan hat heute überlegen gewonnen.
rechts: Abendessen im Hinterhof – Frau Bürgermeisterin Dingsbums wird wieder ne Rede halten, wie immer.


links oben: Die Leute sind unheimlich bei der Sache, total voll gut drauf – „gähn, war heiß – alles unheimlich interessant“ – MM, Löffel, Dromeus.
rechts/unten: Diesem Herrn hier ist das alles gar nicht so geheuer – „Wo bin ich? was mache ich hier? tut das weh? was sind das für komische Gestalten? Hilfe!“.

links: „Hey, mein Name wurde aufgerufen!“ – na, hobb hobb, jetzt aber schnell nach vorne zur Siegerverschmähung, äh Ehrung, zweiter Platz am ersten Tag, bravo bravo bravissimo.
rechts: … und dann gleich in die Koje, ins Hotelbett oder ins Massenlager (Schlagsagg an Schlafsagg im Gaststuben-Hinterzimmer) oder wie hier im Zelt-Feldbettlager - hinten sitzt Ryan Shakal und vorne Dagmar Liszewitz.
Dienstag, 15. Mai 2007 – von Dingolfing nach Freising, 75 kms
Die FlottenFlizzer starten ab Dienstag eine Stunde später als die LahmenSoggen, als um 8 Uhr statt um 7 Uhr – heute ausnahmsweise alle jeweils eine halbe Stunde früher, wegen der langen Dienstags-Etabbe, die ist nämlich nicht von Pabbe, da schliessts doch manchem die Klabbe.

links: MM beim Verabschieden der Lahmsoggen.
rechts: Heinz Jäggel, immer guter Laune, immer nen heißen Spruch parat – dieses Jahr aber nullo Schance gegen Schneggenmann – am letzten Tag meint er: „Warte nur bis ich in Rente bin, dann kann ich den ganzen Tag tränieren!“ – digge Baggen digge Baggen !!!

links: Die Schnürung machts – heute wird geflizzt und dank keiner Hitze weniger geschwitzt.
rechts: Bernie Conradt muß den Garmin Vorläufer noch justieren - Karin Jäggel schaut zu, ob er das auch richtig macht, der Kleine.

links: Theo Kuijpers (in blau) und Dietrich Schiemann (in rot) – alte, äh uralte Haudegen, alles schon mitgemacht – Theo rennt immer spurtmäßig los, watschelt ein Stügg, spurtet, usw.
rechts: Wieso der Tübb in der FlottenFlizzer-Gruppe starten darf, bleibt ein ungelöstes Rätsel – Keule gibt seine schwäbischen Kommentare vom ersten Stoggfenster aus: „Ruhe da unten, kann man nicht mal in Ruhe schlafen“ – oder so ähnlich.

Die Isar ist am Vormittag fast nur in Seenform als Stauseen zu geniessen.

links: Dieses AaKaWe verfolgt uns seit 4 Jahren.
rechts: Die Verfolger auf dem Damm der gestauten Isar – nixx wie weg – heute läufts wie geschmiert, war doch äußerst klug gestern bei der Hitze langsam zu machen und dann die anderen sich platt laufen zulassen: „Muhahaha, die mache ich heute färtisch, uaaaaaa!“

links: Die Kirche in Landshut – letztes Jahr schon fotofiert.
rechts: Irgendeine Staustufe irgendwo.
Drei Jahre Isarlauf von Pladdelding nach Schamützel: der neueste rote Bäbber von 2007 auf dem verblichenen weißen Kleber von 2005, drunter noch der vergilbte von 2006.

links: Heinz im Ziel, kann immer lachen.
rechts: Helmut Schieke erwartet die Saubande und teilt die Zimmer ein.

links: Uli Welzel in voller Pracht – dieses Jahr schon etwas ruhiger – beim 10. Mal wird er ganz ruhig sein.
rechts: Dromeus, der heutige Sieger – unterträniert, wird die näxten Tage dafür bezahlen, aber es war ihm das wert.

links: Ryan, dieses Jahr voll auf Schnellst-möglich-Flizzen eingestellt – heute Dritter.
rechts: Auch MM kann lachen: wieder zweiter Platz.

links: Hier die heutige Damenspitze: Carmen, Jannet Lange (aus Käseland), MM – das Herren-Siegerfoto schenken wir uns, die sehen nicht so doll aus, diese Knaggfrösche.
rechts: Theo mit Willem – trauriger Tag: nach der gestrigen Hitzeschlacht hat Willem den Abend und die Nacht durch Muskelkrämpfe, kämpft heute noch bis km 47, aber schmeisst dann den Löffel in die Isar (nicht den laufenden Löffel, obwohl der es auch verdient hätte, manchmal) – nach dem ganz frühen Ausscheiden von Werner Selch am ersten Tag schon bei km 30 sind jetzt nur noch drei Veteranen übrig, die alle Isarläufe komplett haben (Schneggi fragt ja jeden Tag den Herrn Keule, ob er nicht aufgeben wolle) – Foto der hübschen mutigen unersetzlichen unersättlichen unbändigen Veteranen später.
Mittwoch, 16. Mai 2007 – von Freising nach Wolfratshausen, 72 kms
Jetzt am dritten Morgen haben sich schon alle Treter an das tägliche Ritual gewöhnt: Aufstehen so zwischen 5 und 6 Uhr (okay, die Pänner so wie ... auch knäbbli nach 6), Frühstügg von 6 bis 6:30 Uhr – den Läufer und das Gebägg färtig machen – spätestens Viertel vor Sieben das Zeux auf den Laster (sonst gibbs Ärger) und dann noch rumlungern – die FlottFlizzer stehen dann auch noch oberkühl, äh cool, rum und obwohl sie sich über die Lahmsoggen amüsieren, verziehen sie keine Miene.

links: Heinz schon bereit zum Kampf – versucht noch Willem zu überreden, dabei zu bleiben – vergebens, Willem hat „keinen Kopf dafür“, möchte nach Hause, schade.
rechts: Hardie Klaus-Dieter Hartmann (Berliner Schnodder-Schnauze) – Karl-Heinz Dauerläufer Jost (Kieler Junge) – Bernie Conradt (39).

links: Walter Zimmermann, fränkisches Urgestein.
rechts: Konrad Sieben (links) und Holger Vergin (rechts).

links: Michael Maisch – ist das ein Angeberschört?
rechts: Simone – guggt recht kritisch.

links: Helmut – guggt schon mal nach dem Rechten.
rechts: MM – machen die Frühstarter das auch richtig?

links: Silke Stutzke.
rechts: Dietrich Schiemann und Hardie – schon fast alles mitgemacht, die alten Haudegen, die uralten Haudegen.

links: Nochmal Karl-Heinz und Walter.
rechts: Silke zupft immer noch an der Jagge rum – Kurt Süsser daneben, der Mann ist aus Ulm (wer kommt da sonst noch her? na na na?).

links: Friedhelm Weidemann.
rechts: Grinsekater Löffel.

links: Ewald Komar – Freund seit Deutschlandlauf.
rechts: Olaf – ein Tie-Schört für alle Gelegenheiten.

links: Thomas Kuschel – letztes Jahr nach erster Etabbe aufgehört – dieses Jahr grandios gemeistert.
rechts: Theo – immer gut drauf – im Hintergrund Norbert Fasel, noch eine Stunde Zeit bis zum Einsatz.

links: Heidi Weiss.
rechts: Dagmar Liszewitz.

links: Simone und Olaf – noch mal die Läuse kratzen.
rechts: Noch ein Käseroller: Bram Van der Bijl (55).

links: Warten auf den Start: Götz Binder, Peter Toobe und Harald Krauß.
rechts: Alle guggen auf Uli, den Startmeister: Karl-Heinz, Hoppelchen, Simone, Olaf, Ewald.

Runterrattern der Namen aller Nasen – letzte Infos zu wilden Tieren, Fallgruben und wilden Frauen unterwegs.


Hotel des Hansi Pflügler (Ex-Bayern München Spieler), Kirchturm in Weihenstephan, morgendliche Begegnung mit nem Krieger.

links: Sebastian Schöberl – für die dritte und vierte Etabbe mit dabei – am Samstag dann den Rennsteig, den langen natürlich.
rechts: Distanzschilder entlang der Isar – begleiten uns und nerven uns – zumeist alle 200 Meter eins – roter Pfeil dran.

Nicht mehr weit bis München.


Die üblichen üblen Turistenfotos – sich gegenseitig ablichten.

links: Bernhard Jochem beim Überqueren der Isar kurz vor München, am Isarwehr Oberföhring (km 33).
rechts: Bligg vom Stauwehr, isarabwärts.

Letztes Jahr schon in die Kamera verbannt – spektakuläre Gegensätze auf der anderen Isarseite.


MM kommt an den Stand unter der Wittelsbacher Brügge (km 39), verfolgt von ihren Verfolgern Norbert Fasel (30) und Ralf Kölsch (21).

„Da liegt was Komisches auf dem Boden“, sagt Erwin und Reinhard stimmt ihm zu.

Karl-Heinz und Keule als Waldungeheuer im Münchner Stadt-Urwald.

Die vorletzte Verpflegungsstelle heute im Mühltal (km 58) – noch 13 kms to go – Stefan Schlett mit grüner Brille.

Das heutige Ziel: die berühmte Humpelbräu in Wolfratshausen – davor die Oberhumpler Uli, Reinhard und Sebastian.

links: Erwin und Jürgen arbeiten an der morgigen Etabbe.
rechts: Der heutige Schnellste, Ryan.

Bligg in den sonnigen Innenhof des Humpelhauses, wo sich Heinz Göllner mit ner Flasche rumtreibt und immer noch freut, dass Dortmund Schalke neulich geputzt hat.

links: Dromeus und Carmen beim rituellen Eisessen.
rechts: Olaf streunt auch in Wolfhausen rum.

Eisessen allerorten: Alex von Dingsbums, Tom Kuschel, Norbert Fasel.

Rathaus und fortwährend lärmender Kirchturm (neben dem Humpelhaus).

links: Beim Abendessen.
rechts: Rüggen von Karl-Heinz Jost.

Siegerehrung Tag 3 - Carmen, MM und Jannet – zuerst Uli zuhören – und dann betreten auf den Boden guggen.

Die Herren bei der Ehrung – Ryan, Alwin Gumbrecht, Dromeus – und alle sechs Flizzer auf einmal.
Donnerstag, 17. Mai 2007 – von Wolfratshausen nach Fall, 59 kms
Bei jedem Isarlauf gibts einen Regentag, in 2006 am Dienstag und in 2005 am Mittwoch – dieses Jahr eben der Donnerstag, dafür aber kräftig und den ganzen Tag – so ein „Scheißtag“ sagt Friedhelm, als er bei km 55 km versägt wird.

Viertel Stunde vor Sieben stehen die LahmSoggen unter nem Dach und warten auf den Start – Simone als Müllsagg und Silke als Tweetie.

links: Simone und Olaf.
rechts: MM und Hardie.

links: Abschied von Wolfratshausen.
rechts: Löffel sieht auch gut aus.

Kurt Süsser und Theo.

links: Wir sind in Bayern.
rechts: Der Schef steht im Isarbett und weist den Weg.
Die Isar im Malerwinkel.


Heute ist Vatertag – diese Bande ist schon seit Stunden im Regen unterwegs, hält jeden auf, einige sind auch schon haggezu – Schneggi stoßt natürlich mit an – einer fragt, ob sie es wohl bis 15:30 Uhr nach Fall schaffen würden? – "wieso denn?" – "da ist das Zeitlmit für sie, muhahahahaha".



Wasser heute überall, von oben, von der Seite – zum Schluß an den Speichern am Sülvenstein entlang.

links: Friedhelm Weidemann ist am vierten Abend ziemlich groggie.
rechts: Die Tagtigg für den letzten Tag ausknobeln.

links: Wieder dieselben Miezen aufm Podest – Reihenfolge heute: Carmen, Jannet, MM.
rechts: Die schnellen Männer (nicht Uli) – Jan, Ryan, Florian Reuss.
Freitag, 18. Mai 2007 – von Fall nach Scharnitz, 58 kms
Am letzten Tag dann die wilde Lauferei durch die Hügel und Berge – noch mal die Reserven mobilisieren, uaaaaaaa.

links: Die Kirche in Fall.
rechts: Die Keule in Fall - total gelassen, hat schon alles gesehen (mehr gibbs nich).

Uwe beim Schuften – Uwe aufm Laster und am Computer, ein wahrer Knecht.

links: Satelliten, wo seid ihr?
rechts: Zehn Minuten vor Sieben.

links: Konrad und Heinz.
rechts: Hardie und Hoppelchen Silke.

Helmut mit seinem Luxus-Auto-Unterkunft-Laster.

Die Veteranen des Isarlaufs - müde, ausgelaugt, um Jahr gealtert, zum Teil digger Bauch - die Letzten, die noch übrig sind und stehen können (von Laufen ist keine Rede mehr).

links: Bernhard Jochem - greift heute wieder an, versägt Schneggi auf den letzten 2 kms, sabbalot.
rechts: Thomas Kuschel, weint Freudentränen heute - das war pure reine Psychotherapie, dieser Lauf.

links: Karl-Heinz - zu stark dieser Treter, zieht seinen Stiefel im Schlabberschritt durch, aber dann auch die ganze Zeit.
rechts: Theo - nach vier Jahren, auch dieses Mal außer am ersten Tag jeden Tag versäbelt, so muß es sein.

links: Dietrich Schiemann (18) und Michael Maisch (23).
rechts: Christian Marti, ein Schweizer - das Gewehr, mit dem er sonst so rumrennt, zum Glügg zu Hause gelassen.

Uwe ruft zur Startaufstellung – keiner hört zu.

links: Letztes Foto vor dem Start – das müsste Hartmut Feldmann sein.
rechts: Holger Vergin - es gibt immer ein näxtes Mal, Holger!

links: Ein Götz und ein Heinz (der grinst immer noch, wegen Schalke, muhahahaha).
rechts: Ach, Dromeus auch schon wach – Olaf bliggt dem morgigen Rennsteig entgegen.

So sehen Spätstarter um 6:55 Uhr aus - die Augen kaum offen und in Schlabben.

Auf die Plätze, haut ab.

Noch ein paar Flizzer, die ihren Senf dazugeben, zu den startenden Lahmsoggen: Theo und Ryan.





Grandiose Szenen gleich nach dem heutigen Start - die Speicher am Sülvenstein.

Gestern wurde a bisserl wegen der Markierungen gemeggert, heute wird alles besprüht.
Noch ein tolles Foto - das muß auch noch rein.


Die Isar heute wild und stürmisch, nach dem Regen hellbraun.
Markierungs-Overkill, fehlen nur noch Sprühpunkte am Pfosten.

Erste Station bei km 11 an der Holzbrügge – Dagmar, letztes Opfer von Verletzungen, und Wolfgang Olbrich.



Zweiter Stand bei km 18, Reinhard und Erwin – da kommen gerade die zwei Schnellsten Jan und Ryan, bis dahin in der Gesamtwertung nur 2 Minuten auseinander – zum Schluß zieht dann noch Jan davon, spannendster Isarlauf seit Jahren.

links: Klasse Baumstumpf.
rechts: Klasse Flizzer-Mieze.

Riesige Kiesfelder, überhaupt wird heute schon sehr viel auf Kies hin- und hergewatschelt – Theo versägt.



Ausbligge unterwegs.

links: Wieder an derselben Stelle wie vor fünf Tagen, km 40.
rechts: Heidi Weiss überquert gerade die Grenze.

Kurz vor Scharnitz.

links: Die Kirche in Scharnitz steht auch noch, sehr gut.
rechts: Nun, auf ins Hinterautal.

Sagenhafte Momente.
Bombastisch.

Keule hat färtisch und läuft gleich die 15 kms zurügg und weiter zum Heilbronn Mara.

links: Heinz am Zielstand, aber noch die letzte Wendestregge, 2 kms rauf und 2 kms runter, zu absolvieren.
rechts: Hardie geht die letzten 10 kms nur noch, zum Geniessen.


Die letzten 20 Meter – erst mal hinhoggen, genug für heute – Zielfoto simulieren.
Die drei Miezen aus BBB (Bärnau, Bodsdam, Bärliien): Silke, MM, Simone – fotofiert von Kurt Süsser, aus dem Fundus von Silke.
Carmen und Dromeus – nach dem Baden, Schluss jetzt.

links: Keule und Dromeus beim Siegerehrungabendessen über der Gesamtergebnisliste brütend – „Was! dieser Pänner Schneggi hats auch geschafft!“
rechts: Die Helferbande, die meisten sind drauf.

links: Die ersten vier Miezen, in der Reihenfolge Carmen, MM, Jannet, Silke.
rechts: Die männllicchen Knaggfrösche, Reihenfolge Jan, Ryan, Michael – „Was gibbs denn da zu lachen?“.
Samstag, 19. Mai 2007 – in Scharnitz
Eine ganze Woche wieder vorbei – schee wars, jedes Jahr noch scheener.

Der Gasthof Risserhof - seit 4 Jahren Ausgangspunkt oder Zielpunkt, ein gutes Ziel.
Das war der Isarlauf 2007 – subbaprima.
Die Beute

links: Die diesjährige Medaille.
rechts: Die ewige Startnummer.

links: Das diesjährige Angeberhemd – für die Miezen in rosa.
rechts: Die gesammelten Isarlauf-Medaillen.
Aber die Nummer Drei bleibt reserviert (aus dem Bildfundus des Isarlaufs 2007 www.isarrun.com).
Grüzi
Schneggi
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