Kaltenkirchen – 5. Kaltenkirchener Marathon, 1. Juli 2006 – Japaner Hajime: „Kaltenkirchen ist besser als Berlin und Frankfurt, vor allem bessere Luft“

Mittwoch, 5. Juli 2006


Arne Franck macht den Kaltenkirchener Marathon und ihm reichts erst mal mit dem Mara-Machen – verdammt viel Arbeit. Also beim fünften und letzten Mal muß Schneggi doch noch mal hin, zum dritten Mal nach 2003 und 2005 (erste Mal katastrophal, zweite Mal okay) – MM überzeugt, dass das da gut ist, und ab die Post, Zelt eingepaggt.

Es gibt den Dobbeldegger, aber einer reicht bei der vorhergesagten Hizze aus, also dann lieber den Samstag-Mara - obwohl für die Versäge-Taktik der Sonntag (wenn die Jungs vom Samstag schon kabudd sind) natürlich optimaler wäre.

Ankunft Freitag Abend, kein Schwein da, so sieht es aus. Halt, da hinten auf der Wiese steht ein rotes Zelt und am Clubhaus auf den Bänken lungert einer rum – es ist Ränä der Wallesch. Ansonsten nix los – halt, da drüben sind noch Lebewesen, ein VW-Bus, mit holyschitt big Italienischer Flagge – gleich mal rübertigern – und sogar italienisches Kennzeichen – sofort a bisserl parlare italiano – allerdings meint die Frau, dass man auch deutsch spricht (hat nen österreichischen Släng drauf), ihr Mann läuft schon mal ne Runde vor – stellt sich raus, es ist Hartmann aus Bozen, also Südtirol – das Beste ist, die haben nen Fernseher für das Spiel Deutschland-Argentinien.

Inzwischen düst ein Riesenwohnwagen daher, mit Dänen-Kennzeichen – es ist Kaj Madsen. Gleich dahinter kommt Arne und erklärt erst mal, warum er Quench (und nicht Quietschie) heiße und zwar ganz präzise Quench Eins. Die Kumbels seines jüngeren Bruders wollten unseren armen Arne ärgern und nannten ihn Quench, obwohl er das Zeux gar nicht gesoffen habe – das sei hängengeblieben und seitdem sei er Quench und sein Bruder sei Quench Zwo.
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links:   Im Laufe des Abends kommen am Freitag noch zwei andere Zelte hinzu, juhu, wir sind vier Zelte, donnerwetter.
rechts:   Morgens um Sechs (oder wars Acht?) sich erst mal streggen und sich aus dem Zelt rauswühlen.
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links:   Die ersten Treter trudeln ein - auf der Bank sitzt Karl-Ernst Rösner – da hinten, das könnten Hartmut Feldmann und Manfred Hopp sein.
rechts:   Der überaus quirrlige Japaner Hajime Nishi – konichi-wa, arrigato gozaimas.
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links:   Nochmal Karl-Ernst Rösner und Dagmar Liszewitz.
rechts:   Ekki Steuck mit Stüde-Mara-Angeber-Hemd.
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links:   Erst mal auf den Bänken vor dem Clubhaus Frühstügg mit selbstgemachtem-hergeschläbbten Kuchen – das Ziel im Hintergrund ist das Sonntagsziel – am Samstag ist das Ziel die Startlinie.
rechts:   Ultrajörg König, ultrazäher Bursche, wie viele andere macht er den Dobbeldegger.
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links:   Der schon wieder: Frank Löffel Berka, völlig unträniert und unmotiviert.
rechts:   Hans-Jürgen Lange – im Hintergrund schon mal nen Bligg Richtung Start, Ziel und Stregge.
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links:   Lothar Gehrke, Meister Urgestein.
rechts:   Michael Richter aus Braunschweig, auf der Bank sitzt Ultrajörg.
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links:   Der Herr Renndirektor Quietschie, noch grinst er, das Schlizzohr, auf der Piste wird es ihm vergehen, der Schäffe läuft heute mit.
rechts:   Hirendra Kurani.
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links:   Rosi von Kocemba mit Sina – am Tisch die Vielfraße MM, Löffel und Ultrajörg beim Futtern.
rechts:   Hartmut Feldmann, er kann wieder prima laufen, tänzelt leichtfüßig, Gemeinheit, bald ein Transgallier.
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links:   Helmut Rosieka – trägt nur Brille, damit der Schneggi besser fressen kann.
rechts:   Die Haudegen-Trubbe mit Lothar Gehrke, Karl-Heinz Jost, Siggi Schmitz.
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links:   Michael Richter und sein schnuggeliger Wohnwagen.
rechts:   Helmut Jung beim Interwiu.
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links:   Ränä der Wallesch ebenso beim Interwiu.
rechts:   Christel Kunze und HaJo Meyer.
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links:   HaJo strahlt.
rechts:   Christoph Wenzel bei der Anmeldung – rechts die Wisasche von Quietschie, hinten HaJo.
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links:   Uwe Cizinski, hält vor dem Start ne lange Dankesrede vom schleswigdingsbums Verband und bedankt sich in Namen von irgendjemand bei Quietschie – stunden später endlich der Start, nee hat nur 23 Sekunden gedauert.
rechts:   Mario Sagasser, der SubbaMario mit samstäglichem 3. Platz und sonntäglichem 9. Platz – läuft mit naggtem Oberkörper, igitt.
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links:   Lady-in-Yellow, zweitplatzierte Frau heute: Silvia Rehn.
rechts:   Die gelbe Affenbande: Ole Sporleder, Ekki Steuck, Christian Hottas, Helmut Jung.
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links:   Hartmann Stampfer aus Bozen, Südtirol – man beachte seinen Namen auf dem Trikot in den italienischen Farben und die Wäbseite www.podisti.net (die beste ital. Marathonwäbseite).
rechts:   Carsten Niemann aus Rostock im gelben Angebershört – Piratenhut? wozu?
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links:   Auf den Bänken draußen vor dem Clubhaus, ca. 9 Uhr, im Hintergrund Zelte für Start und Ziel.
rechts:   Lady-in-black, erstplatzierte Frau heute: MM.
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links:   Die Schwämme im big Sagg sind bitter nötig – Wasserstellen bei km 2.5 und km 5, dort sogar eine Gartenschlauch-Dusche von einem Baugerüst runter aus einem benachbarten Schrebergarten raus.
rechts:   Ende der 5.274 km-Runde, Hügel runter, unten linke Kurve.
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Geradezu idyllisch – irgendwann langsam zum Start schlendern.
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links:   Michael Richter auf der Zeltwiese.
rechts:   Christoph Wenzel aufm Parkplatz im Südafrika-Angebershört.
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Manfred Hopp im Reschissörstuhl und mit HSV-Auto.
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Lothar am neuen Auto und mit Silvia.
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Die Italiener aus Südtirol.












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links:   Sag ja: „idyllisch“ – im Hintergrund Johanna Stampfer.
rechts:   Ränä bis 5 Minuten vor Start im Zelt.
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links:   Startaufstellung: wen kann man da erkennen? viele Männchen, versteggte Weibchen (Foto von Johanna Stampfer).
rechts:   Startaufstellung, etwas näher und jetzt zu erkennen: links der Japaner Hajime, daneben Christian Hottas – mit 245 guggt auf den Boden Hartmann Stampfer – dahinter in lila und 272 Uwe Cizinski – daneben in gelb Olé Olé – davor mit 250 und in blau und brennt vor Tatendrang der Kaj der Däne Madsen – links neben ihm in orange total cuul der Sieger in orange (Foto von Johanna Stampfer).
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links:   Start – huch, diese Dynamik, klasse Foto – zu erkennen SubbaMario, Ränä, Ekki (Foto von Johanna Stampfer).
rechts:   Sekunden nach dem Start, die Pferde sausen davon: vorne weg Kaj der Däne, an dritter Stelle der Sieger, vierter ist Hartmann, fünfter ist Olé Olé, sechster ist Christoph Wenzel, Siebter ist Helmut Jung (wird später von Schneggi versägt, allerdings erst in Runde 7), achter ist Ränä (Foto von Johanna Stampfer).

In der siebten Runde überrundet einer so bei km 3.5 (entlang der Autobahn) den Schneggenmann, dreht sich um und tönt: “Grüß Gottle” – holyschitt, ein Schwabe – aber bis Schneggi wieder richtig aufgewacht und einigermaßen bei Sinnen und Unsinnen ist, isser wech – hmm, was ist das für ein Eumel denn? versteggt sich hinter Sonnenbrille, melde Dich Schlabbohr, schreib nen Kommentar (muß aber lustisch sein!).
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links:   Sieger im Ziel – ein gewisser Mohamed Chaded aus Hamburg, jemand sagte was von Tunesier – er tänzelt noch – dahinter der Trampel mit der pseudoschnellen Sonnenbrille und mit dem schweren Schritt, offensichtlich komplett völlig färtisch, ist der Herr Renndirektor persönlich, deklassiert, zuvor von der ersten Frau (MM) versägt und dann noch von der zweiten Frau (Silvia) versemmelt – tja, Quietschie, das Alter, das Alter – durchgereicht auf Platz 20 – noch eine Runde mehr und Schneggi wäre vorbeigeflogen, muhahahahaha (Foto von Johanna Stampfer).
rechts:   Hartmann Stampfer im Ziel, mit Medaille um den Hals (Foto von Johanna Stampfer).
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Herr Löffel schleicht ins Ziel und sitzt dann noch doof rum.











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links:   Manfred Hopp läuft gerade durch.
rechts:   Ralf Träger, 4. Platz, im Rom-Mara-Angebershört.
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links:   Erste und letzte Verpflegungsstelle.
rechts:   Norbert Reifschläger aus Kaltenkirchen.
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Noch ne Runde oder zwei für Michael Richter.
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links:   Hartmann Stampfer, schon lange im Ziel, schneller Mann.
rechts:   Hajime beim Melonen-Fassen – er meint am Ende zu Quietschie: „Kaltenkirchen ist besser als Berlin und Frankfurt, vor allem bessere Luft“.
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links:   Carsten Niemann im gelben Angebershört („ich weiß, dass das wieder kommen wird“ – jawohl, hier haste es zum zweiten Mal schon! muhahahaha, und noch in Runde 6 dazu versägt, muhahahahaha) und Helmut Rosieka nach dem Lauf unterm Zeltdach.
rechts:   Jörg König beim Endspurt – zu schnell für die Cänon, der Mann.
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links:   Ekki Steuck hat färtisch.
rechts:   Siggi Schmitz im Ziel.
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Christian Hottas im Junge-gibb-alles-Endspurt und danach mit Quietschie.
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Lothar Gehrke im Ziel - hat immer Spaß, der Knabe.











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Wolfgang Dankers auf der letzten Runde, kurz vor dem Hügel-rauf-Teil.











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links:   Der Tübb läuft nicht mit, isst aber für zwei (oder drei?) mit: Herr Affenzahn hat irgendwas in irgendwelchen Höhlen und hat gekniffen - daneben Olé Olé guggt ganz kritisch.
rechts:   Der Kaj Madsen macht den zweiten heute und beim Dobbeldegger den Gesamtersten – wildes T-Shört, Mann.
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links:   Jürgen Kuhlmey schaut vorbei, läuft nicht mit – daneben Hartmut Stampfer, genügsam mit Kuchen – im Hintergrund wird zur Flasche gegriffen.
rechts:   Post-Mara-lägger-Nudeln-und-Jever: MM und Löffel.
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links:   Nochmal Löffelchen, Hartmut Feldmann und Karl-Ernst Rösner.
rechts:   Rösner und UltraJörg.
unten:   Dieser breite Kieler Rüggen gehört Siggi Schmitz.








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links:   Nochmal den Ziel-Hügel aufm Foto – immer der weißen Linie entlang.
rechts:   Ziel, Start, Zeitnehmer und Station alle auf einem Foto.
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links:   Zeitnehmertisch im Detail, Quietschie stört nur.
rechts:   Die ersten Meter auf jeder Runde.
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links:   Bligg rüber zum verloggenden Baggersee.
rechts:   Der Kaltenkirchener Heartbreak Hill.
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links:
Das wars für heute, Zelt abbrechen, abdüsen – das ist das AsphalthopserMobil aufm Parkplatz.
rechts:   Helmut Rosieka bringt seine Wäsche nach Schleswig-Holstein mit, daheim darf er das nicht mehr machen.
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Dieses Monster fährt unser Jürgen Kuhlmey, Mann in dem Alter, sabberlodd.
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Abfahrbereit.











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Halt, dieses Werbeplakat noch – der Spruch stimmt: „Bei uns können sie mehr erleben!“ -haste früher und auch dieses Mal wieder subba gemacht, Quietschie, spitzenmäßig in der Tat.










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Auf der durch-Hamburg-Fahrt noch mal kurz beim alten Elbtunnel vorbeigeschaut – yäbb yäbb yäbb, das isser in seiner vollen Pracht.

Was soll man noch sagen? Note eins mit drei Sternchen – vielleicht noch: danke alte Schlabbsogge Quench.

Grüzi
Schneggi.


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