Kienbaum - 21. Deutsche 100 km-Straßenlaufmeisterschaften, 24. März 2007 – “Brutalo Ostwind – zu harte Nummer heute”
Kienbaum, östlich von Berlin, eigentlich nahe zu Berlin, aber gefühlt “hinter Pfuiteufel”. Schneggi war hier schon mal in 2004, auch bei der Deutschen Meisterschaft, Drittletzter - immerhin kruzidürken. Letztes Jahr zugunsten des Rom-Maras auf Kienbaum verzichtet - es soll geschnien haben, muhahaha, wir hatten in Rom satte 25 Grad, muhahahaha. Dieses Jahr zuerst Rom und dann Kienbaum, es passt – und es schneit nicht. Anfahrt am Freitag Nachmittag, Übernachtung in der so genannten Kienbaum II Unterkunft, 40 Meter vom Start weg. Aber zuerst noch die PastaParty, es schifft in Strömen und es ist kalt, verdammte Wetterfrösche, nix stimmt wieder.
Vorabend

links: MM und Schneggi kommen nicht unentdeggt am gelben Tisch der Gelben vorbei – hier diskutieren Frank Löffel Berka und Hartmut Ladykiller Feldmann – vermutlich über die Wechseljahre.
rechts: Marcel Heinig mit Bierglas und Konrad Bläggie Schwarz guggen nur.

links: Nun muß Hans-Joachim HaJo Meyer zu den Wechseljahren zuhören.
rechts: Werner Schreggen-der-Franzosen Selch – mit BMW und Freundin hier.

links: Sigrid Sturmvogel Eichner – wieder genesen und schon einen Mara auf Neu-Seeland hinter sich.
rechts: Diese Beiden dürfen nicht einfach so am Tisch vorbeihuschen – Elke Streicher (mit Bierflasche) und Jochen das Höschele (mit Brille).

Bläggie und andere drängen Schneggi Fotos von dem Boxungeheuer an einem der Nebentische zu machen – es ist Nikolai Walujew aus Leningrad, WBA-Boxweltmeister, 2,13 Meter groß – der guggt ziemlich grimmig und mault was von will essen oder so und in Ruhe lassen und lässt seine Augen funkeln, und Schneggi macht sich schnell davon (bevor der aufsteht) – Sigrid ist da furchtloser.
Simone Stegmaier mit MM – sie kann noch weitertrinken – läuft den 50er, Start um 10 Uhr – der Rest um 22 Uhr spätestens raus hier, ab in den Betten, morgen Start für die Hunderter um 6 Uhr.
Wettkampftag, Samstag

links: Zum Glügg steht MM rechtzeitig auf und jagt den faulen Sagg ausm Bett, weil seltsamerweise muß um 6 Uhr auch der Zimmerschlüssel abgegeben sein – in 2004 war das weniger hektisch, konnte man sogar noch danach drin duschen – also Frühstügg in der Kantine gegenüber, Krempel ins Auto auf dem Parkplatz vor der Unterkunft, Kiste paggen und an Streggenrand auf der anderen Seite bringen, Zimmerschlüssel abgeben neben der Kantine, pfuh, Hektik Hektik – und auch noch Zähneputzen - also diese Leute hier mit dem “perfekten Tisch” sind entweder viel früher aufgestanden oder haben ein subbaSupport-Tiem.
rechts: Sigrid auch schon auf, aber erst Start um zehn für die Fuffzig – es ist noch kalt.

links: Johann Delp – immer dabei.
rechts: Das Höschele – der Kerl lacht immer, aber wirklich immer – ein echter Schwabe.

links: Daniela Dilling – gemeldet für DL07 – kommt aus der näherer Nähe hier.
rechts: Silke Lauffreundin Stutzke – hat sie überhaupt seit einer Woche geschlafen, das nervöse Hemd?

Ute Wollenberg und Eberhard Bergner aus Pozzblizz, blizzschnell.

links: Löffel sieht morgens immer irgendwie unausgeschlafen aus – komisch.
rechts: HaJo dagegen gleich topfit und bereit “lets go!”

links: Dietmar Knies links und Volkmar Mühl rechts – Mühl hat wohl doch rote Augen, Teufel aber auch.
rechts: Michael Irrgang von der Trostdorf-Bande.

links: Gerd Bracht, noch ein Schwabe, wehrt wieder mal vergeblich das Fotofieren ab.
rechts: Jürgen Köllner – “Jürgen, ist das etwa eine Angeber-Mütze auf der Birne oben drauf, hä hä hä?” – Jürgen will nur ein Teilstügg laufen, sagt aber nicht wieviel – mit Schneggi zusammen die zweite Runde, also kms 5 bis 10 – für das, dass dieser Tübb angeblich seit Wochen nicht mehr gelaufen ist, zieht er los wie ne Rakete, schwer mitzuhalten.

links: Hier macht sich Jürgen schamlos an ne Frau ran – ist seine Schwester Bärbel Krapp – auch mit roten Augen, teuflisch teuflisch.
rechts: Das Damen-Tiem aus Brandenburg – die “Brandenburg Angels”: MM, Lauffreundin, Ute – MM hat wohl gerade nen Witz erzählt (nen Damenwitz?).

links: Marianne Dahl – wieder fit?
rechts: Thomas Miksch, weit von Kempten hierher gekommen.

links: Die Beiden, wie immer in letzter Minute: “Wo kann man seine Sachen hinstellen? schnell schnell!”
rechts: Thomas Kuschel vom MCM (steht auf dem Trikot) – bekannt seit dem Isarlauf.

links: Ach, welche eine Freude – die beiden Italos aus Bologna wieder hier – man kennt sich seit dem Leibzisch 100 im August 2006 (siehe Leibzisch August 2006) – damals Andrea Accorsi mit 8:09 h auf dem dritten Platz und seine Freundin Monica Barchetti auf dem zweiten Platz in 9:13 h – heute leider früh das Aus für Monica, sie klagt später über ihren “stomacho” (Magen) – Andrea läuft heute ne 7:46 und 8. Platz, complimenti – lange Zeit wird während des Rennens eine Andrea als führende Frau durchgegeben bis klar wird, dass es sich bei dieser “Andrea” um nen geschmeidigen und flinken Italiener handelt (Andrea ist eben in Italia ein Männername).
rechts: Carmen Hildebrandt will morgens keine Fotos und verspeist zum Frühstügg am liebsten kleine zabbelige Fotografen, mit etwas Kätsch-Ab drauf.

links: Rainer Koch – sicher wieder ganz vorne mit dabei.
rechts: Franz Häusler – von Franz hat Schneggi anno 2004 folgende Lebensweisheit mitbekommen: Isarlauf, 2. Tag, heiß, kabudd, Geheinlage, Franz sägt vorbei, murmelt was von “immer weiter – immer weiter – immer weiter!”

links: Sekunden vor dem Start noch Werner Selch fotofiert – und ab gehts.
rechts: Peter Schmidt aus Berlin rauscht schon mal vorbei – wie man sieht, ist es noch duster.

links: Die erste Runde hinter diesen bunten Strümpfen hinterher – gehören wohl Simone Weiske.
rechts: Ein paar hundert Meter auf der Landstraße außerhalb des Geländes, halbseitig gesperrt – zwischen kms 3 und 4.

links: Am Gelände-Eingang der Große Plan – im Prinzip ist auf der Karte auch der Streggenverlauf gut zu erkennen.
rechts: Leute vom RBB sind dabei (Rundfunk Berlin-Brandenburg), hier Fernsehen.

Die beiden Jungs sind zu schnell zum Fokussieren: in blau Jörg Hooß und ihn rot der Verfolger Michael Sommer – versägen beide Schneggi schon in dessen zweiter Runde bei km 9 – “Hey, Michael, er hat schon 200 Meter Vorsprung, er läuft Dir weg!” – “Immer mit der Ruhe, das Rennen ist noch lange”.

links: Die beiden – Simone und Klaus-Dieter Hardi Hartmann – machen loggere Sprüche und entsprechende Kommentare aus ihrem warmen Zimmer raus – wahrscheinlich jetzt gerade so um 8 Uhr aufgestanden, faules Pagg – starten auch bei den Fuffzigern.
rechts: Bärbel kurz nach dem Zieldurchlauf, zweite Runde färtisch – vorne überrunden gerade links Matthias Dippacher und rechts Thomas Miksch – Schneggi läuft mit Bärbel eine Runde, aber die Frau ist einfach viel zu gut drauf und schnell und und und ....

links: In die fünfte Runde, die Verpflegungsstraße schon durchlaufen – vorne weg traben die Rennpferde Bläggie (gelb), Heike Pawzik (rot) und Elisabeth Kraemer (blau).
rechts: “Ah, der Herr Höschele versucht sich vorbeizuschleichen, heimlich versägen, üble Taktik, nix da!” – “Aber Schneggi für Dich bleib ich sogar stehen, damit endlich mal ein nicht verwaggeltees Foto zu sehen ist!” – “Saubub, pass bloß uff!”

links: Ende des ersten kms 1, komplett im Wald – nach ein paar Hundert Metern dann 90 Grad Rechtskurve und nach 20 Meter nochmal rechts auf die Bitumen-Rundbahn – uaaaaaa, der unangenehmste Teil.
rechts: Heike und Elisabeth biegen gleich auf die “Rennbahn” ein – in der Hütte werden später dann die Leichen gestapelt (bequemer für den Abtransport).

links: Das Trio auf der Rennbahn – hier mit Rüggenwind – auf der Gegenseite der Rennbahn dann Sturm, jawohl Sturm, voll in die Fresse, uaaaaaaaaa, man kommt kaum vorwärts – und natürlich eiskalt, voll aus dem Osten, direkt von Sibirien, mindestens wenn nicht noch weiter her, kruzidürken, total abartig, quasi pathologisch.
rechts: Die Sonne ist aufgegangen – Eberhard rattert im Gegenlicht an Schneggi vorbei – die Bienen mögen den Imker, hat immer eine oder zwei im Bart.

links: Sie passt auf, dass niemand quer über die Wiese auf die andere Seite zur Gegenlaufbahn düst.
rechts: Frank Burger in rot, Frank steht sogar aufm Hemd – bringt das Nasenpflaster was?

links: Der Rest des 2. kms – gleich nach links für ne offizielle Abkürzung.
rechts: Die Abkürzung mit den angenehmsten 100 Metern der 5 km-Stregge, sehr weicher Boden, wie auf Samt im Vergleich mit den Betonplatten auf km 5, uaaaaaaaaa.

links: Verpflegungspunkte bei km 0 plus die Eigenverpflegung am Wegesrand und bei km 3 (dort nur Wasser).
rechts: Reinhold Lamp, Spezi vom DL06 – kürzere Haare.

Überreste aus früheren Zeiten? moderne Gebäude stehen am Geländeeingang.

Bei genau km 3 gehts von der Rennbahn wieder runterund auf die Geländestraße – das Männchen soll wohl die Bescheißer abschreggen.

Die drei Musketiere Gelb-Rot-Blau da vorne links biegen jetzt von der Straße auf dem Leistungszentrum-Gelände raus auf die Landstraße.

Auf der Landstraße kommen Thomas Miksch (40) und Matthias Dippacher (37) aus Kempten dahergeflizzt.

links: Das neue Kantinen-Gebäude.
rechts: Thomas Fischer komplettiert gleich den 4. km – im Hintergrund die Einfahrt zum Gelände.

links: Ute Wollenberg – ganz konzentriert.
rechts: Volià, der vierte Streich kompletto.

links: Dieser Trupp ist auf den letzten Metern zum Schlafhaus – auf den Betonplatten, viele laufen dann später auf dem Gras links davon – ganz vorne in rot Ulrich Zach (24), dahinter in orange Johann Delp (166) – der Pulk der schnellen Frauen ist wie eine Stampede (2 Männer klemmen sich dran, aber fallen später ab, diese Lahmsoggen): Ilona Schlegel (82), Anja Samse (124), Achim Herberg (146), Antje Schuhaj (41), Helmut Hahn (84), ganz rechts mit roten Haaren und farbigen Ringen am Hemd ist Carmen Hildebrandt, vorneweg noch Elke Streicher (nicht sichtbar).
rechts: Felix Kainz – wie Schneggi immer mit leidender Miene.

Harry Arndt in der Verpflegungsstraße – feuert auch die Schlabbsoggen an.

Schnabbschüsse von Rainer Koch und Werner Selch – beide schneller als die Bäume.

links: HaJo und Wolfgang Krampert (38), der Letzter wird, aber durchläuft, complimenti!
rechts: Carsten Eisenfuß Matjesfilet.

links: Von der Landstraße rein aufs Gelände.
rechts: Lauffreundin Silke – logger und angestrengt oder konzentriert und diszipliniert heute?

Franz Häusler immer noch gut drauf – zusammen mit Ernst-Josef Blum (105) zum 4 km-Schild.

Nummer 90 (Ralf Weis) hats eilig, um diese Betonplatten zu überwinden.

links: Ränä leichtfüßig wie immer – vor ihm in gelb, Monica Barchetti, lang machts sie`s leider nimmer.
rechts: Sabine Strotkamp mit der 100 und Mattin Becker mit der 79 – die Sonne scheint heftiger.
Ja, und hier hören die während des Laufens fotofierten Fotos auf – bis km 20 gehts prima, bis km 25 einigermaßen, bis km 30 mühsam, bis km 35 geschläbbt, bis km 40 gegangen – nach km 35 schon in nen freien Stuhl nach dem Ziel gesetzt, 5 Minuten gemault und gehadert, von MM und ner freundlichen Mieze in rot (Ilonas Tiem?) aufgescheucht und weggejagt – aber nach der näxten Runde, nix Schluss aus für heute – Devise: dieses Jahr vierzig und näxtes Jahr die restlichen sechzig, muhahaha.
Duschen in Jürgen Köllners Zimmer, sieht aus wie nach einem Terroristenanschlag (bevor Schneggi aufräumte) – wirklich allerliebster Kerl, dieser Jürgen, sieht man ihm gar nicht an *dugg nix wie weg*. Dann eben heute nur noch Fotos machen und zuschauen, man soll ja viel beim Hinguggen lernen können.

Der Rest der Runde auf den Betonplatten – Felix (6) guggt recht misstrauisch.

links: Andrea reagiert nicht auf “Forza forza - vai vai – Italia Italia”.
rechts: Roland Winkler (940) als Staffelläufer.

Das Höschele stoisch verträumt und Manfred Ludwig logger dünamisch.

HaJo vor Marion Braun (92), die zweite Frau wird – Elke Streicher.

Johann Delp und unbekannter Landstreicher, der sich aufs Gelände geschmuggelt hat.

Marianne Dahl und Ute Wollenberg am Parkplatz und am Bettenhaus.

Noch einmal ums Karrä, ein Rechtegg im Innenhof zwischen Bettenhaus, Turnhalle und Kantine.

Start-Ziel – ein Dingsbums an den Schnürsenkeln macht nen lauten Pieps über den Matten – Thomas Fischer (119). Matthias Hoelscher (150).

links: Armin Härle (137), a bisserl staksig – vor 2 Wochen neue Bestzeit mit 2:44 h beim Kandel-Mara – dahinter Herr Löffel, guggt auf die Uhr: “verdammt, wieder so ne lahme Runde”.
rechts: Die subbakühle, äh coole Sonnenbrille reißts auch nimmer raus.

links: Die Veranstalter-Verpflegungstische – Armin wählerisch, Löffel stolpert gleich.
rechts: MM und Eisenfuß machen einen neuen Tisch auf – mit drei leggeren MM-Kuchen: Himbärkuchen, Rührkuchen, Eierschnegge.

links: BamBam in bester Laune, sonniges Gemüt.
rechts: Die Support-Tiems langweilen sich und beschäftigen sich untereinander, spielen Fangen und sich-mit-Torten-bewerfen undsoweiter.

Jaja, Silke und Carmen zeigen es – das Wiederstarten nach den paar Sekunden Pause und paar Meter gehen ist nicht einfach am Anfang jeder neuen Runde.

Thomas Kuschel und Ränä - "Ränä macht das nicht ne Naggensteife, so weit die Birne nach hinten?"

links: Wolfgang Olbrich, erst mal in Ruhe was trinken.
rechts: Andrea mit Vollgas durch die Kurve hinterm Ziel – schöne Beinarbeit.

links: Ilona – voll in die Linkskurve reinlegen.
rechts: MM beim Verteilen ihres Himbärkuchens – die Frau will sogar dafür bezahlen: “Was kostet denn ein Stügg?” – “Aber nein, der ist umsonst!” –auch im Bild Schneggis Milchtüte, muhahahaha.

Die Aussteiger kriegen am meisten von den Kuchen ab: Eisenfuß, Marianne Dahl und Peter Schmidt - vielleicht ein kleiner Trost.

Jochen singt, einfach ein total ausgeglichener Mensch– Marion (92) und Sebastian Kraft (54) sind verstummt und werden bald zubeißen.

Birgit Schönherr-Hölscher (130) und Daniela Dilling.

Elke auf dem Weg zur Verpflegung.
Das Foto des Tages: 17 Runden soeben färtisch, also 85 km – Michael Sommer zieht sich in aller Ruhe beim Laufen um (zuerst das Leibchen und dann das blaue Hemd drunter aus, Leibchen wieder an) - Jörg Hooß dahinter pfeift schon auf einem der bald letzten Löcher, hat sichtlich Mühe dran zu bleiben – vor der letzten Runde dann sind etwa 100 Meter zwischen Michael und Jörg, aber Michael zieht auf der letzten Runde noch voll durch – im Ziel sieht der alte und neue Deutsche Meister und Serien-Sieger Sommer so aus, als ob er noch 20 weitere kms laufen könnte, Hooß definitiv nur noch die restlichen 10 Meter bis zum Umfallen – beim Zieleinlauf für beide enormer Applaus, für Hooß vielleicht etwas mehr – Sommer in 6:56:15 h drin - und nun die Frage, wie lange braucht Hooß? - der Sprecher hat alle informiert, dass Hooß die sub-7 paggen will – man guggt abwechselnd fiebrig auf die Egge zum Parkplatz, um die er kommen muß, und zur laufenden Zieluhr - wow welch ein Krimi, die Spannung steigt und steigt – 6:57:30, Mann, wo bleibst Du denn? - 6:58:00, ogottogott, Sieg und sub-7 dahin? hat er sich aufm Klo verkrochen? auf der Kloschüssel kollabiert? – 6:58:10, kruzidürken, verdammich, jetzt komm schon! – ah, endlich, 6:58:20, das reicht noch, die letzten 200 Meter – Hurra, 6:59:03 h – Sommer und Hooß fallen sich im Ziel um den Hals – scharfes Rennen, “subbageil” würden manche sagen.

links: Zu der Zeit der Dritte: Thomas Miksch, final dann Vierter.
rechts: Manfred Ludwig fummelt an der Uhr.

Willy Helfenstein (85) und Lothar Preisler (234).

Ekki Steuck (205) und Martin Tasso Schröer – letzterer schon mächtig am Beißen.

Ralf Weis (90) und Franz Feller (108) mit zwei verschieden farbigen Schuhen.



Ute (7) mit Kopf schon zwischen den Schultern aber kämpft sich tapfer durch – Armin Härle (137) – Raymond Bublak (11) – Hagen Brumlich (10).
Charakterkopf in der Sonne – der Herr Eisenfuß aus Liliental.


Der Sprechertisch – Sprecher Ecki (mit Hut) und Volkmar Mühl.
Ab nun mal gezielt auf die Gesichter guggen – das letzte Viertel hat für fast alle begonnen, ab jetzt wirds hart und härter – einige sind gleich färtisch, so oder so.



Löffel – Ulrich Zach (24) – HaJo – Dagmar Liszewitz, ach die “zählt nicht mit” bei den gequälten Gesichtern (erstens lacht sie immer und zweitens heute nur 50 kms).



Rainer Koch (26) – Gerd Bracht – “BamBam, was gibt es denn da zu lachen? jetzt wird hier nicht mehr gelacht! kein Mensch lacht hier mehr! benimm Dich!” - Ralf Trebuth (12).



Dietmar Göbel (1) versägt von Ränä – Carmen, ganz andere Laune als um 6 Uhr, “es geht doch Liebling!” – Bläggie (60) mit Menschenfressermiene neben Elisabeth Kraemer (72).



Andrea und Tom Fedler (154) – Heike Pawzik – Thomas Mirz (123) - Werner Mootz (107).





Antje Schuhaj (41) - Wolfgang Braun (81) - Richard Ullrich (34) - Rosi von Kocemba - Michael Vanicek (19) – Bertram Wagenblatt (3).



Ilona Schlegel - Bernd Juckel (86) - Oliver Binz (32) und Martin Zang (33) laufen von Anfang bis Ende zusammen und rahmen hier Roland Winkler (946) ein - Thomas Eberhardt (23), noch ganz frisch - Franz (52) guggt ziemlich kritisch und Silke (18) hoppelt etwas müde.




Thorsten Themm (101) – Josef Schinabeck (44) – Gernot Helferich (111) und Marion – Frank Burger (42).



Müsste Petra Reiter-Nohn (98) sein – Dietmar Göbel (1) – Josef Kaderhandt (121) –Felix leidet desto mehr je wärmer es wird, im Hintergrund Thomas Miksch (40) und Helmut Beversdorff (131).

links: Thomas beim Zieldurchlauf, schneller Gugg auf die Uhr.
rechts: Christian Grundner wird Dritter in 7:27 h – versägt noch Thomas – nach dem Lauf zusammen mit Schneggi kleine Teepause und Erfahrungsaustausch (Motto: “zwei Topläufer tauschen Tibbs und Triggs aus”) – man wird digge Freunde.



Christian Karbe (5) aus Pozzblizz – Stefan Weigelt (89), schön ihn auch mal erwischt zu haben, brettert wie wahnsinnig, neue Zwischenlauf-Bestzeiten, zum Schluss noch a bisserl am Hängen – Maik Kuczulaba (164) – Ernst-Josef Blum (105), wichtige Handbewegung, die auf-die-Uhr-drüggen, Statistik muss nachher sein.



Ralf Weis (90) – Wilfried Lübke (21) – Willy Helfenstein (85) – Gerald Dudacy (51).



Elke und Gisela Gluth (20) – Simone Weiske (22) - Muskelmann Matthias Dippacher (37) – Armin auch mal wieder.
Der Rest auf Teil 2.
Grüzi
Schneggi
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