Kienbaum – XXX. Internationaler 100 km-Lauf von Grünheide/Kienbaum, 20. März 2010 – “Jeder Hunderter ein Abenteuer, in Kienbaum ganz besonders”

Viele Treter behaupten ja stoggsteif, dass sie Kienbaum nicht mögen, die Gegend nich, die Stregge nich, das Wetter nich, überhaupt nix – Schneggi mag Kienbaum und kommt deshalb zum fünften Mal hier, bisher drei Hunderter-Versuche, zwei geschaffte und ein unnötig abgebrochener, und letztes Jahr nach der langen Achilles-Problemerei einmal den Mara. Nun denn, den dritten Hunderter in Angriff, beinahe nicht geschafft, war knäbbli.
Freitag

links: Der Ort Kienbaum sieht an manchen Eggen, äh ja nun, zusammengebrochen aus – wird hier eingepaggt und der Letzte und das Licht und Ausmachen usw.? – oder neu gebaut?
rechts: Gleich neben der Abrissruine das moderne Kienbaum in Form des Leistungszentrums – okay, lieber hier rein.

links: Eins der subba angenehmen Dinge in Kleinbaum ist: aus dem Bett fallen, in Ruhe 20 Meter weiter frühstüggen, in Ruhe danach alles verrichten im Zimmer, in Ruhe weitere 20 Meter zum Start – nach dem Lauf in Ruhe duschen und watsonstallesmachen – das so genannte Sportlerinternat machts möglich, Preise moderat, Eur 35 für Zimmer, Abendessen und Frühstügg und hinterher kannste auch noch aufm Zimmer duschen, wat willste mehr? Parkplatz keine 50 Meter wech.
rechts: Trebbchen am Freitag Abend schon aufgebaut – nix für Lahmsoggen, einfach ignorieren.

Futtern in der sterilen, aber akzeptablen Kantine or wie dat Ding heißt – beim Abendessen Quantität endlos viel, Qualität okay.


Drei Betten für einen Schnarcher, Orgien vorprogrammiert – Konferenzzimmer mit High-Tesch-Einrichtung (= Elektrizität) – Bad mit Wasserspülung unterhalb des Ringes und knallheißem Wasser hinter der Schiebetür.
Samstag

Bereit für den Kampf mit Krampf: neue Latschen, neue Strümpfe, altes aber treues Hemd, uralte Startnummer (nur geliehen gegen Pfand) – erst einmal wat trinken und futtern, also in der Frühe stüggen.

links: Das 300-Jahre-alte Schild steht jedes Jahr hier, eine Antiquität – geht gar nich ohne.
rechts: Frühstügg ab 4:30 Uhr – kein Mensch um diese Zeit da – Start um 6:30 Uhr, um 5:45 Uhr hat man ja immer noch unendlich viel Zeit.

links: Wer sitzt dann da breitschultrig mit Riesenangeberhemd – der kann doch nur aus Cottbus sein.
rechts: Eggie Broy mischt die Bude auf, bringt die noch so Schläfrigen zum Grinsen. Manche gar zum Lachen.

links: Viel zu viel Auswahl und Mengen – und freundlich dazu, die Mieze hinterm Tisch.
rechts: Noch Platz am Tisch mit dem Cottbusser und Peter Schmidt aus Berlin – Peter ist in letzter Zeit, seitdem er in der Em-Sechzig watschelt, der Ober-Schneggi-Versäger – Schneggi beklagt sich – vergebens, auf der Piste zieht Peter davon und davon – plötzlich, am Ende der Runde, welche wars?, vielleicht Runde 8, ruft jemand vom Athletengefängnis, äh Sportlerhotel herüber, da is ne Sitzbank vorm Eingang: “Brauchst Dich nicht beeilen, ich bin raus!” – uff, *schweißvonstirnwisch*, noch mal Glügg gehabt, Peter sitzt genüßlich auf der Bank und grinst und grinst und grinst .... ein Lebemann, dieser liebe Mann!

links: Wow wow, die Piste extra für uns Luschen noch mal gebürstet, gekämmt und gestreichelt – nobel.
rechts: Eggie bei der Arbeit und in Arbeitskleidung, mit Hut und Schal – er spricht schon zu den Massen vor 6 Uhr, im Moment noch keine müde Maus da, macht nix, Eggie erzählt Witze und Anekdoten und Zoten, wenns sein muß auch den Toten – hält er glatte 13 Stunden durch, spielend, allabonnör!

links: Der Digge Jan – heute auf der Fuffziger-Stregge, dieselbe Startzeit, gewinnt er lässig unablässig.
rechts: Die Uhr zeigt 618 – totale Ruhe, selten solch eine absolute perfekte aufreizend lässige Stille und Ruhe.

Daniela Dilling – kann es heute auch nich lassen, daher im 555. Tag schwanger, schon wieder, äh das sei nur ihre rein zufällige Startnummer, behauptet sie – sie wurde in den letzten 2-3 Jahren auch zur richtigen Versägerin, nicht mehr an sie ranzukommen, pfuh – heute wäre mal ne reelle reale Schanze, aber Schneggi verdaddelt sie fahrlässig, so ein Ärger aber auch.

Torsten Ex-Red Bull Themm freut sich – hat die Familie dabei, der Bubi rennt auch mit Papa, na vielleicht 3 Meter weit, mit.

links: Petra Rösler – heute Platz 2 – total regelmäßige Rundenzeiten (nix bleibt heimlich verborgen versteggt, hähähä), schlurft ihr Ding durch.
rechts: Der Cottbusser zum Gruße – Diethard Steinbrecher – beklagt sich irgendwann im Laufe des Tages, dass es nicht fär sei, dass Petra so schnell sei und ihn versäge – dabei versägt er gerade in diesem Moment selber die arme Lahmsogge, dieser Schlingel.

links: Eggie Steuck – guggt sehr kritisch – ob das Zeitlimit zu schaffen sein wird – “nullo Problemo Eggie, wie der Schinese sagt!”.
rechts: Tja, so arg viele sind es ja nich – die Hälfte auch noch Fuffziger – laut Liste 58 Hunderter-Starter, nur 40 davon dann im Ziel.

Gert Schlaubaum, der Scheffe hier, merkt auch, dass es nicht so viele Treter sind, wie die Orga sich zum dreißigsten Jubiläum gewünscht hätte – trotzdem wird alles kompletto durchgezogen, das ist extrem lobenswert - man sollte nich allzuviel mäggern, weil niemand zwingt diese Leute, das zu veranstalten und wir Hunderter-Treter sollten dankbar sein – es gibt nicht viele Hunderter im Jahr und manche auch noch an einunddemselben Tach im Jahr.

Matthias Muhs – ein großer Tag für ihn, der erste Neuner – am Beginn seiner letzten Runde springt er im Übermut über Schneggi (der nur 5 Runden zurügg), jubelt: “Mein erster sub-Zehn”, ist aber total fertisch kabudd am Boden: “Ich hätte Marienwerder letzte Woche nich laufen sollen!” – Lahmsogge hinterherrufend (hinterherwieseln geht ja nich): “Mach langsam, Du hast genug Zeit, jetzt noch Siebener-Schnitt für die restlichen Fünfe, dann haste ne Neun-Vierzig!” – was macht er, der junge Flizzer? natürlich 6er-Schnitt, hört einfach nicht auf weise Ratschläge, kruzidürken - diese Jugend, verdorben bis ins Mark.
Vor dem Start muß natürlich die Verpflegung besichtigt und selbst Hand angelegt werden – auch eine Besonderheit von Keinbaum, die prima Futterstraße, vom Meter 10 bis ca. Meter 200 jeder Runde – okay, die ersten beiden Male ignoriert man die Versuchung, das dritte und vierte Mal vielleicht auch noch, aber ab dann wirds immer schwerer, nämlich nicht zu stobben, nicht hinzusitzen, nicht ein Schwätzchen zu halten – und das Anlaufen wieder, uiiiiiiiiiiiiiii, Beschreibung: Becher von der Station nehmen, eventuell Beißbares, mit Becher und Fressalien in der Hand zaggig gehen, zügig ausgetruinken, rapide Alles hintergewürgt, keine 20 Sekunden, keine 50 Meter – je höher die Rundenzahl desto länger die Trinkzeit pro Becher und die Gehstregge in Metern (man kann ja nicht mit Becher rennen, könnte ja alles verschüttet werden, gell) – dann gehts auch noch leicht aufwärts, brutal, ehrlisch.


Der offizielle Speisetisch und Freiluftspeisesaal, gleich nach der Kurve links hinterm Ziel – um 6:11 Uhr noch unbestüggt – das lahmsoggige Menü heute: eine Runde 1 Becher Cola mit 1 Becher Wasser, näxte Runde 1 Becher Haferschleim, dazu als Nachtisch ne Handvoll Rosinen eine Runde, die näxte Runde zwei oder drei Apfelschnitze – ab circa 12 Uhr dann 1 Becher Tee in linker Hand und 1 Becher Bier in rechter Hand mit drei vier Weißbrotstüggen, Luxus-Menü, absolut vier Sterne wenn nicht mehr.

links: Die Hasehumpel-Eigenversorgung-Kiste: Eistee mit zuviel Zugger (sonst keine Probleme?), Milch (für hinterher), Cola (falls es am großen Tisch ausgeht, was meistens der Fall ist) – Jagge kommt noch rein, Mütze, Taschentücher, später Kamera (irgendwann fotofiermüde) – hey, am Ende liegt da ein einsamer schwarzer Handschuh drin, vermisst jemand nen Handschuh? ist ein linker oder rechter Handschuh!
rechts: Der Nachbar ist schlauer (ist ja nich schwer im Vergleich zu Lahmsogge), der hat nen Stuhl organisiert, muß sich später weniger büggen, verrät aber nich, wo er den Stuhl gemobbst hat.

Rotkäbbchen bringt seinen Korb, hey ist das Bier da drin? – auf dem weißen Stuhl (die sind alle subbaorganisiert) auch ne geballte Ladung – “Ist das alles für Dich allein?” – “Mehr ging in den Korb nich rein!”.

links: Er hat nen Tisch aus dem OP ausgeliehen, offensichtlich ein Powergel-Fän.
rechts: Auch gut vorbereitet – zwar einfache Pappschachtel, büggmühsam aufm Boden gestellt, aber 20 wohl präparierte Fläschen für 20 Runden, kann zählen der Junge, schon mal ein Vorteil, läuft auch ne 8:38.

Der halbe Hausrat in großer Kiste, mit Deggel sogar – der Nachbar Cämpingtisch mit perfekter Anordnung und Organisation im Korb.

links: Diplomatenkoffer mit geheimen Inhalt.
rechts: Vorletzter Eigenstand, dahinter der Diplomatenkoffer – sogar mit hüperaktivem Betreuer.
Die Stregge nun, aus Läufers Sicht, zusammengebastelt aus verschiedenen Momenten entlang der krummen Runden:

links: Ohne Plan geht nix und läuft schon gar niemand.
rechts: Start und Ziel der 5-Kilosmetros-Runde, gleich hinter dem grünen Banner links.

links: Am Anfang der Runde die große Riesenverpflegung – da laben sich gerade exzessiv Gabi Lipfert und Ines Abel.
rechts: Kai Horschig am Ende der Futterstraße, zur Entspannung rüggwärts – dahinter müsste Oliver Leu sein – scheinen zusammen gelaufen zu sein, verdammt identische Zeiten, Runde-für-Runde, kennt jetzt einer bestimmt das Leben des anderen perfetto auswendig, inklusive aller Durchfälle, Läufe und Kinderkrankheiten der Omas.

links: Hmmmm, wer ist da wohl gemeint? laut Liste jibbs zwei Michaeler, die Fuffziger und Maratonnen nicht mitgerechnet, egal – ey, im Moment beim Anguggen der Liste klingelts, da heißt ja der einer der Michaeler bei den Hundertern Michael Hopp – wow wow wow, echt schenial, subba, Extralob!
rechts: Mitten aufm ersten Kilometro – der Digge Jan am Vorbeiflizzen – neben ihm Marc Jänicke, dritter Platz im Hunderter – also Jan hinterherzuschauen ist ein Genuss, muß man so sagen, wie der Bursche nämlich die Beine hebt und hinten hochpfeffert, das ist gemein, da möchte man stehenbleiben hinsitzen – ein Talent, wenn er nur nicht so digg wäre (sagt er) – selbst bei km 46 eine Leichtigkeit und Eleganz, der preußische Kenianer, bravo.

links: Der Bligg Richtung km-1-Schild.
rechts: Es wird gebaut in Kleinbaum, investiert – vermutlich was Leichtathletisches.

links: 10 Meter Gegenlaufstregge – man biegt auf die große 2.5-Kilosmetros-Bitumenrunde, zweimal rechts abbiegen, andere kommen gerade davon runter, auch diese zweimal rechts rechts – hier Oliver Scheer.
rechts: Die große Bahn, die Hälfte davon mit Wald oder Büschen.

Da könnte man, etwa bei km 1.5, ne Abkürzung auf der großen Bahn machen – is aber illegal, im Gegensatz zu früheren Jahren steht hier von Anfang bis zum bitteren Schneggi-Ende jemand aufpassend da - nicht etwa dass Schneggi je versucht gewesen wäre, nö, sowat machen doch nur Preußen und Saxen – Bligg zurügg, ob jemand versucht ist.

Also weiter auf der großen Runde – bis zur legalen Abkürzung quer durch, auf Waldboden, leicht hoppelig und wurzelig (zum Stolpern), aber herrlich weich.

Ines brettert gerade auf dem Waldboden dahin.

Wurzeln markiert und km-2-Schild riesig.


Raus ausm Wald – die lange Gerade, sogar mit Tal und Berg – wer will, entlang der weißen Striche (kann man subba messen, wie von Runde zu Runde die Schritte kürzer werden).


Günstige Immobilien und treue Begleiter auf diesem Teilstügg, jedes Jahr wahre Bliggfänge.

Ein großer Bogen, mit zur Abwechslung die Mara-Start-Markierung – für die Oberschlauen: ab hier noch 2.2 km bis Rundenende.


Runter von der lieben Bahn – genau bei km 3 dann Begegnungsstätte mit den Freunden, Konkurrenten undwasauchimmer-Tübben – natürlich je später die Stunde, desto geringer der ausgetauschte Wortschatz, desto spärlicher die Handbewegungen, desto minimaler die Grußmimik – manche grüßen nie nie nie, pfui, nicht mal am Anfang, Dösbaddel – hier Detlev Abel, ein guter braver lieber Grüßer.

Gleich nach dem km 3-Schild die Zwischenstation, nur Wasser, aber köstlich – Wolfgang, trotz 77 Jahren immer noch eine gute Seele – unterm Zelt versteggt sich Harri der Flegel, äh Schlegel, Chronist, webbige-Seite-Betreiber und Rundum-lieber-Kerl, schießt viel Fotos und grinst viel.

Jetzt gehts ins Dorf, in die Zivilisation, auf die Hauptstraße – mit Schwung, weil abwärts – hat sicher keener geglaubt, dass es bis km 1 aufwärts geht, is aber so.

Zur Strafe für das Bergrunter-Stürzen ist auf der Straße een kleiner Hubbel zu überwinden – schön alles abgesperrt, kommen sowieso keine Autos – zwischendurch regnet es mal lange und heftig, gefühlt stundenlang, keene Ahnung wie lange wirklich, man verliert jedes Gefühl für Raum und Zeit (“wie heiße ich? wo bin ich? wer sind Sie denn in dem weißen Kittel? warum habe ich so eine komische Jagge an?” – diesbezüglich sehr empfehlenswert, “Shutter Island” von Martin Scorsese, dann wisst Ihr wenigstens, wie Ihr alle mal enden werdet, *brühwieherunterdiedampfwalzeschmeiß*).

links: Jemand zuhause (eine Sofakartoffel) fragt: “Wohnen in Kleinbaum überhaupt noch Leute?” – aber logo, das ist die erste Adresse hier, das Luxusviertel – an der Bushaltestelle an dieser Straße sitzt stundenlang rundenlang ein kleines Mädchen, spielt, spricht mit sich selber, winkt sogar Schneggi zu.
rechts: Hier könnte man die größte Geschwindigkeit drauf haben – nämlich dämlich am Ende des Straßenteils, Straßenhubbel runter, Einbiegen, also Zurüggbiegen ins Sportgelände – Sweet Home Kienbaum, we`re coming home.

Rezeption links – und schon wieder ein Hubbel, ein Anstieg, ein Berg, ein Monster.

Die Flizzer pfeiffen um die runde Eingangsegge – mit 570 wieder Oliver Scheer – die nach einer Stunden führenden Sören Schramm (573) und Karl Bernstrotmann (576) – Sören ist am Ende Zweiter, lange alleine geführt, bei km 65 vom Sieger, een Belgier abgefangen, beim km 85 dann 12 Minuten Rüggstand, reduziert auf schlabbe minus 4 Minutos im Ziel, sauber!


Endspurt auf dem letzten km zum Rundenende – Meinbaum Zwo, da wollen wir hin, im Hintergrund steht zum ersten Mal seit 2004 das km 4-Schild richtig, nämlich nicht 100 Meter weiter – Gabi und Ines kämpfen es aus.

Es scheint wohl verdammich viel Schnee gegeben zu haben – nix mehr auf der Stregge, aber große Haufen hierundda, der See scheint noch teilgefroren zu sein.

Die kleine Schikane, abwärts herrlich – dann die großen abartigen Betonplatten, unvergessssslich unersetzlich, quasi das Läuferparadies - das Rundenende zu erahnen.
Irgendwann steht Sascha Pascha am Wegrand – heute ein Mara-Treter, weil er Großes demnäxt vor hat – aber wieder viel zu schnell unterwegs, *mitdemfingerwaggel* – und schön die 200 Kniebeugen täglich machen, gell! vor allem das rechte Knie!

Parkplatz rechts, Bruchbude links, nix kann uns jetzt mehr stobben fobben oder tobben.

Bligg stur auf das Athletenhotel, oder wie dat Dingens heißt, jetzt links rum, rechts, rechts, links, links, links, rechts – und Eggie Broy begrüßt einen, der olle Knagger, wie schön seine Stimme über die lauten Sprecher zu hören – uff, wieder eine weniger, eine Runde - das Gebäude links sieht so krumm schräg schäbbs aus, muß komisch gebaut worden sein, Pfusch am Bau?
Siegerehrung


Eggie, der Allerliebste, der größte Freund aller Frauen – zur Belohnung ein Blumenstrauß – den letzten Schneggschen Kilometer läuft Eggie mit Hut und Schal nebenher, bringt den Nachzügler, den Letzten, den Oberlahmen, die Subbalusche heil ins Ziel - Gert der Schlaue Baum ist gnädig, rüggt noch ne Zielzeit und ne Urkunde raus, waggelt aber ganz bedenklich mit dem großen Zeigefinger!
Die Beute heute

Urige Kunde mit Porzellan-Medaille.

300 Jahre Jahr Porzellan aus Meissen und 30 Jahre Geschlabbe in Kienbaum/Grünheide.
Laut kühle-Namen-Schürie geht der erste Platz an “Kniebeuge 98”, der zweite an “Coolranners Germany”, und der dritte an “Wasserfreunde Brandenburg”, die uns den Regen eingebroggt haben, pfui!
Wieder ein fabulöses ominöses beinahe desaströses Abenteuer gewesen – Kienbaum ist schwer schön unersetzlich, aber nicht für Jedermann.
Grüzi
Schneggi
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Sehr schöner, how ever, Bericht Deines Laufabenteuers
Kleinbaum äh Kienbaum.
Denke sehen uns im Sommer bei der Null!?
Greetings
Altkanzler
Meinen Respekt Herr Hasehumpel,
Bertram
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