Leipzig – 20. Leipziger 100 km Lauf um den Auensee, 15. August 2009 – “Mann, schon wieder so eine verdammich Hitze, das ist doch nicht mehr normal – MM räumt alles ab”
Das ist das Jahr der Hunderter: zwar den Sizilien-Hunderter verpasst und den Kienbäumschen zum Mara geschlechtsumgewandelt, aber dann krass zujeschlagen: Passatore im Mai, Biel im Juni, ThüringenUltra im Juli, und nu den Auasee im August.
Neulich, am Vorabend der Baltischen Rennerei erzählte Peter Zigarette, der Däne, vom Bornhom Hunderter Ende August – MM verdreht nur die Augen. Am Freitag vor dem Auasee Hunderter schwärmen Mikele und Anschela vom Tarquinia Hunderter nahe Rom im November – MM meint: “Nein Nein Nein!”. Am Samstag beim Abendessen erwähnt der Bayer Sören aus München den Uppsala Hunderter im September – äh ja nun, MM wird so etwas wie handgreiflich. Das muß noch, äh analüsiert und spezifiziert und ausdiskutiert werden.
Aber zuerst den vierten Hunderter in der Reihe 2009, also den um den Auasee in Leibzisch. Das ist nett schigg und familiär und eigentlich gar nicht schwer. Denkste!
Freitag – Aufschlagen auf der Kampfbahn “An der Elster”
Nach vier vorherigen Auftritten – alle erfolgreich, d.h. ins Ziel jekommen – ist man mit dat Ding voll vertraut. Am besten Anreise am Freitag, Übernachtung aufm Cämpingplatz 200 Meter von Start-Ziel entfernt, Samstag wieseln, Samstag Nacht halbtot nochmals in die Finnhütte, und Sonntag früh in aller Ruhe abdüsen – joh, so wird`s gemacht, Leibzisch und An der Elster 35 ins Nafie eingeben und los geht`s.

Der Campingplatz bietet die Finnhütten (in 2006 und 2007 gemietet) oder die noch feudaleren Blockhütten, sowat wie Luxus.

links: Schnell rüber ins Stadion – die vertraute staubige Einlaufbahn – hinten im weißen Zelt ist die ganze Äktschen.
rechts: Da saust er schon geschäftig durch die Gegend – Andrä der Dieb (Dreilich).

Draußen hoggen sie schon und futtern natürlich wie die Heuschreggen – Walter (Zimmermann) in seinem morgigen 52. Hunderter, holyschitt aber auch – Old Siggie, noch etwas müde von der Baltischen Rennerei.

Zigarre Peter Johnnie Charlie auch wieder dabei, nach längerer schöpferischer Pause – Karl-Wolfgang (Baumgarten) wird morgen schwer kämpfen müssen, aber der Wille ist stärker als die schmerzenden Muskeln.

links: Auch ein Hilfs-Organisator muß futtern, sogar ein Andrä.
rechts: Der noch amtierende Scheffe Lothar (Feicke) bei seinem Abschieds-Hunderter als Organisator.

Alles logger vom Hogger und unkompliziert beim Auasee Hunderter – Clausi versteht zwar keiner (säxischer Unverstehbar-Släng), aber sie macht das spielend säxisch wett.

Da sind die Italos schon wieder in Germanien eingeflogen – Mikele und Anschela stochern an den Nudeln herum, aber Anschela meint tatsächlich: “Dieses Mal wirklich al dente, bravo!”.

Gerhard (Albert) zieht die Bligge (der Frauen?) auf sein selbstgemachtes Angeberhemdchen.

links: Zigarre will noch ein paar Bier – “dann läuft`s sich morgen besser!”.
rechts: Ein schneller Mann: Roland (Riedel), ein Adler.
Samstag – gefühlte fuffzig Grad

Start um sechs Uhr – zwischen fünf und sechs lassen sich die Eumel am besten fotofieren, noch nicht richtig bei Sinnen – Sascha (Pantel) aus Pozzblizz und Daniela (Dilling) von irgendwie östlich von Berlin.

links: Dirk (Schwonburg), ein lokaler Matador, ei local Hirow – ed jibt ooch säxische und bayrische 100 km-Meisterschaften.
rechts: Bernd (Kalinowski) – ooch ein Baltischer Renner – schleicht 9 Runden hinter Hasehumpel und schlägt in der zehnte Runde zu – ist das Ziel des allgemeinen Spottes, ob seines Bayern München-Hemdls.

links: Dieter (Merker) – für den Fuffziger gemeldet – dieselbe Startzeit, untermischt mit den großen Jungs, den Hundertern.
rechts: Noch zu früh für die Nacht-Miezen.

links: Roland (Blumensaat) hellwach, aber fröstelig – jedes Jahr dabei.
rechts: Old Siggie gibt Young MMsche noch Tibbs – schließlich hat sie selbst in 1994, also vor fast 40 Jahren, den Auasee Hunderter einmal jewonnen.

links: Thomas (Frunzke) – in demselben Hemd, das er fünf Tage lang beim Baltischen Gerenne anhatte – “Gewaschen inzwischen?” – keine Antwort.
rechts: HaJo (Meyer) – auch beim Fuffziger, aber wird sehr schwer für ihn.


“Wat jibt es denn da zu lachen, um diese Uhrzeit?” – “Stellt Euch mal zusammen, machen wir eines dieser saudoofen Hinjestellt-nichabjeholt-Fotos!” – die Miezen können kaum die Augen offen halten.

“Bettina und Andreas, hierher zum Foto, sofort und fix! zagg zagg!” – die sind gut gedrillt und Pavlov-mäßig träniert, diese zwei Berliner – die hüpfen sofort her, stehen stramm – das ThüringenUltra-Angeberhemd erinnert an die Kombinations-Wertung der beiden Läufe.

Anschela und Mikele sind bereit – die machen das links – Hitze kein Problem, kommen ja aus Süditalien.
Bis circa 9 Uhr, 10 Uhr läuft alles prima Ballerina – aber dann auf einen Zagg wird`s gnadenlos heiß – natürlich besonders an den Stellen, wo die Sonne direkt druff brennt wie zum Beispiel zwischen Schwingebrügge und Stadion und vor allem um den Auasee herum, die linke Seite – boah, echte Sauerei, diese Hitze.
Zigarre hängt irgendwann mal auf ner Parkbank mitten auf der Stregge herum und meint: “Feierabend!” – natürlich zu schnell angegangen, aber er mache nur hobb-oder-popp oder so ähnlich. MM schnabbt sich bei km 5 oder so die Frauen-Führung der Hunderter-Miezen und hat daher nen Fahrrad-Boy zur Verfügung. Man begegnet sich ja theoretisch zwanzigmal auf der Stregge, klar zumeist weniger, da es ja sogar schnellere Läufer als RasendeKrügge jibt, die dann vorher aufhören. Also, bei der Begegnung bei ihrem km 66 bleibt Flizzemaus stehen und sagt: “Ist es schlimm, wenn ich aufhöre?” – dat jibt es doch nicht, kruzidürken, kilosmetros-lange Führung (die Joanna klebt die ersten 5-6 Runden noch hundertmeterweise dran, aber danach kommt lange keine Mieze nicht mehr) hinschmeißen? – “Ich habe solche Magenschmerzen und mir ist so übel!” – klarer Fall von Kopf hat keine Lust mehr, Tempo rausnehmen und kühlen Birne behalten, erste Hälfte bis Fuffzig zu schnell, wäre ne sub-Neun geworden, heut bei der Hitze nicht mehr drin – “Dann geh a bisserl, bleib an den Stationen ein paar Augenbligge stehen, bohr in der Nase, kratz Deinen Hintern!” – auch Sascha der Pozzblizzer, der nach seinem eigenem Fuffziger noch Fänarbeit leistet, treibt im Ziel der 10-km-Runde mit verbalem in-den-Hintern-Treten erfolgreich an. Ein anderer Läufer reihert im Wald dermaßen, dass man sein Gekotze Hunderte von Metern weit entfernt im Detail mit interpretieren kann (leider kein Apparatus fotographicus zur Hand - zur Dokumentation des Reihernden und des Gereiherten). Okay, hat nix mit MM zu tun, war nur so ne Erinnerung beim Stichwort “mir-ist-so-kotzübel”.
Aber MM schafft`s, Tempo raus, beißen kämpfen fluchen. Am Ende seiner achten Runde denkt Fressraupe, dass die Mieze jetzt doch kommen und gleich fertig sein muß – also die letzten zwei Kilosmetros ins Ziel schlabben und auf die Flizze-Mieze warten, als erster grantulieren, gemütlicher Zwölfer-Schnitt, die kommt nicht, die kommt nicht – dann noch vor dem Stadion stehenbleiben, verdammich, macht den Zehner-Gesamtschnitt kabudd – aber da, das Fahrrad und die Maus in schwarz dahinter, will Lahmsogge an der Hand ins Stadion mitnehmen – “Nee nee nee, Dein Applaus, lauf mal zu!” – in der Tat, wirklich beeindruggend und schön, so ein Zieleinlauf als erste Frau, alle schon färtischen Treter und sonstige Herumlungerer stehen auf, klatschen johlen brüllen fuchteln - mitgekriegt da Schneggi im gebührenden Abstand, nämlich fünf Meter hinter dem schärfsten, äh schnellsten weiblichen Po ins Ziel einläuft, nun ja, ins Ziel seiner eigenen achten Runde – Umarmung, nen salzigen Kuss, Klabbs auf besagten Po: “Muß weiter, das Zeitlimit lauert!” – 11:30 Stunden bis zum Ende der 9 Runde, sonst rausgenommen und nicht weitergeschwommen und den sechzehnten Hunderter-Siegesgipfel nicht erklommen (nur einmal nen Hunderter nicht jefinischt, damals in 2007 im eisigen Keinbäumchen).
Zur Belohnung für MM ne Sonderprämie – mit dem Sprecher in ner Runde zuvor ausgemacht – der verkündet die Sonderprämie und fragt, wer der Knaggfrosch in gelb denn sei, der die Sonderprämie spendiert hat – “Das ist Lahmsogge!”, antwortet MM – “Was dieses Hutzelmännchen im gelben ThüringenUltra-Schört ist Lahmsogge? dat jibs nich! den habe ich mir anders vorgestellt (sagt aber nicht wie)!” – Lahmsogge derweil schon auf dem Weg aus dem Stadion, kriegt alles per Lautsprecher nur zum Teil noch mit, die Zeit drängt – aber letztendlich sind die Leibzischer heute kulant - etliche, die nicht vor 11:30 die 9. Runde voll machen, dürfen weiter, noble Geste.


Das isser, der Ansager, Roman (Knobloch) – grandioser Job, tolle Klabbe, loses Mundwerk – jeder wird angekündigt, er brüllt: “Zieleinlauf Zieleinlauf Zieleinlauf!” – Roman befragt Loddar.

Ein Zieleinlauf aus der Sicht der braven Ziellinie – ein Gelbhemd im Stil des 100-Meter-Weltmeisters Usain Bolt auf den letzten 30 Metern.


Gerhard im Ziel – ein Geniesser und kein Spiesser.

Die Startnummern werden abgenommen und zum Troggnen aufgehängt – als Belohnung jibs von jedem ein im-Lauf-Portät-Foto – allerdings schon viele Stunden zuvor fotofiert, als alle noch jung frisch hübsch lustig gut gekleidet gekämmt energisch dünamisch undsoweiter waren.

links: Zigarre meint`s gut mit einem - der Junge hat große Pläne, 6-Tage-Lauf und so, ein Impresario, "more-to-come-stay-tuned" wie die Yänkiedudels sagen würden.
rechts: Daniela hat Nerven – kommt unträniert zu nem Hunderter und wurstelt sich durch.
“Andrä, steht nicht so hingestellt herum, steif und steifer, mach was, beweg Dich!” – Andrä macht ein Tänzchen.
Siegerehrung – allgemeines Abräumen

MM mit dem ersten Pokal und dem ersten Sieg, dem Gesamtsieg – daneben Juana (Schmidt) und Iris (Eschelbach).

links: Die Männerführung wechselte ziemlich oft, soweit man das aus Sicht eines Lahmtreters, der das Führungsfahrrad entgegenkommen sieht, beurteilen kann – lange Zeit ein Inder (Viniodkumar aus Regensburg) in Führung mit gewaltigem Tempo, letztendlich hat ein Japaner (Hirofumi Oka) die Nase vorne – bemerkenswert Freund Dirk (Vinzelberg) auf Platz 3.
rechts: Derweil macht Dietmar Knies eifrig Notizen von den Antworten von MM zu seinem Fragen – für den Fummelverein, natürlich.

links: Mikele ist begeistert von diesem Hunderter, hat ihm subba gefallen – aber zwischendurch ist er auch mal gegangen, Schneggi hat ihn dabei ertabbt - in flagranti, mit ner Buddel Chianti, muhahahahaha.
rechts: Dirk ist hochzufrieden – wollte seinen Hunderter auf unter 845 bringen, es wurde ne 804 – genial spezial vital gelaufen – “Aber mein letzter!” – “Dein letzter was?” – “Letzter Hunderter!” – na na na, das glauben wir nicht so janz, mal janz ehrlich.

links: Altersklassensieg auch noch – doofe Fotos, solche ey-ihr-Miezen-alle-hierher-guggen – daneben nochmals Iris und Sabine (Churavy).
rechts: Auf dem Grabbeltisch können die Sieger sich was raussuchen.

Mitten in die Siegerehrungen brüllt einer: “Zieleinlauf Zieleinlauf!” – Old Siggie stürmt daher und gleich von der Ziellinie direkt aufs Siegerpotest (“Pinkeln kannste später!”).

Sogar Italiener dürfen was gewinnen, in ihren AKs.

Ah, unser Inder, fürchterlich eingebrochen, aber ganz tolles Rennen, klasse Anstrengung, näxtes Mal sicher ne bessere Einteilung – Gerhard kriegt nix, aber nen Schlag ins Kreuz, das mag er.

links: HaJo ist`s zufrieden, ein schöner Tag.
rechts: Loddar gibt nach 20 Jahren den Scheffe-Stab an Andrä den Dieb weiter – er will dann näxtes Jahr selber mitlaufen und dat kann er gut – Andrä hat Medaillen um den ungewaschenen Hals, weil er säxischer Meister in irgendwas wurde, vermutlich Einzelwertung, AK und Mannschaft.

links: Die Capos Loddar aus Leibzisch und Gunter (Rothe) aus dem berühmten Fröddstädt kommen auf den Kombinations-Cup zu sprechen, Auasee plus ThüringenUltra – Dirk gewinnt bei den Männchen ...
rechts: .... und wie könnte es nach zwei ersten Plätzen in beiden Rennen anders sein – sogar ohne Taschenrechner – also MM bei der dritten Siegerehrung mit dem zweiten Pokal – allerdings während des heutigen Rennens, bei dem Gunter mitwatschelte, bekam er ein paar Mal von MM bei der Begegnung zu hören: “Das ist alles Deine Schuld, wegen dieser Kombinationswertung muß ich heute bei dieser Affenhitze laufen, verdammich – später würge ich Dich, wart mal ab!”.


Wenn auch so mancher beim TransEuropa-Gehopse auf Italien und Italos schimpfte – zu Unrecht, ganz klar – diese beiden sind die sümpatischsten freundlichsten schenialsten besten Lauffreunde nördlich von Afrika – und nach zwei Abenteuern in den letzten zwei Wochen in Germania bei den Tedeschi, also bei der Baltischen Rennerei und beim Auasee Hunderter, fliegen sie am Sonntag sehr zufrieden nach Rom zurügg - schön dass es "unseren Gästen" hier so gut gefallen hat - auch eine Mentalitätsfrage sicherlich, nicht so viel mäggern und maulen, öfter mal und mehr zufrieden sein.
Sonntag – warum humpeln die alle so und gehen so komisch?
Frühstügg am Sonntag im Vereinsheim – einige der gestrigen Treter sind noch da, haben aber sehr komische Muskelfunktionen – Roland Riedel läuft am frühen Sonntag Morgen nochmals die 10 km-Runde ab, sucht ein 5-Cent-Stügg, das er verloren hatte.

links: Für den Kombinations-Cup kriegte MM den Männer-Pokal (Dirk war schon wech) – am Sonntag dann noch zeremonieller Austausch der Beute mit Handschlag und Grantulation.
rechts: Boah, heut wird`s noch heißer, um 9 Uhr schon 24 Grad – es bewahrheitet sich: Le cose non sono mai così terribili da non poter peggiorare (“Es ist nie so schlimm, dass es nicht schlimmer kommen könnte”), muhahahahaha – ein kurzer Schlenk noch rüber zum Stadion, zu Start und Ziel.

links: Anschela hatte Angst, ob die Stregge gut markiert sei – niente Paura (“keine Angst”), die machen überall meterlange Pfeile auf den Boden – so wie den hier zur Ziellinie.
rechts: Die Siegerin, ungelenkig humpelnd: “Mann-o-mann, das war viel zu heiß – ich wollte nur noch ins Ziel kommen und zum Schluß die sub-Zehn retten!”.
Joh, die ehrwürdige August-Bebel-Kampfbahn – jedes Mal ein Abenteuer und jedes Mal ne janz tolle Sache, klasse Orga und Mannschaft, schöne Stregge, ein eins-A Laufwochenende – man möchte den Auasee Hunderter nicht missen, aber Andrä der Dieb wird`s richten (“wehe wehe, wenn Du Mist baust, Junge! würgen würgen würgen!”). Allerdings hat ein Hunderter eben doch 100 Kilosmetros und wenn`s heiß ist, wird`s zur Qual – Finischerquote von 79% (108 von 136 Beginnern) und sogar die Frauen, die sonst so zäh auf der Langstregge sind, zum Beispiel 100% beim ThüringenUltra als ins-Ziel-Kommer, lassen Federn, dieses Mal nur 78%.
Haargenau am selben Datum vor einem Jahr hat ein zu schneller 10-km-Lauf auf ner Stadion-Sandbahn dem Achilles seine Sehne ruiniert, bei Lahmsogge links – monatelang mehr als Aua Aua Aua und dauerte glatte 5 Monate bis zum näxten Mara und noch weitere 2-3 Monate Infalididäd – dieses Mal an diesem ominösen bösen Tag ein heißer langsamer Hunderter, aber Achilles sagt: “nullo problemo”, was zeigt, dass dieses Gehetze einfach nicht gesund ist, genausoisses.
Grüzi
Schlurfschlabbie
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Endlich würdigt jemand Deine Schprintstärke und da das Finish auf Foto gebannt wurde, war es auch ein Fotofinish.
Gänsefleisch nich noch schnöller loffen um den Auasee.
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