Marburg - 15. Marathon Rund um die Steinmühle, 31. März 2007 – „Klein aber fein“

Montag, 2. April 2007


In Marburg ist gut laufen: zweimal schon beim Nacht-Mara im Juli (2003 und 2004), allerdings immer granatenmäßig schwül – und in 2006 dann beim März-Mara, dem so genannten „Rund um die Steinmühle“ – 4 mal 10 schlabbe kms, plus extra noch-mal-raus.
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Schneggi macht gerade diese beiden, äh kulturellen Fotos, von ner Hauptstraße in der Stadt drinnen aus, da hubt es hinter ihm und ein Tübb schreit zum Autofenster raus: „Erwischt, hier werden keine Fotos von unseren schönen Stadt gemacht, und dann hinterher durch den dräggigen Schneggschen Kakau gezogen!“ – Schneggi denkt, ihn laust die Maus (oder so ähnlich) und dreht sich um – ein absolutes Schrottauto, einmal hart bremsen und die Kotflügel fallen ab, der Tübb ….. – im letzten Moment erkennt Schneggi diesen Knaggfrosch, er ist Nobbie Nonplusultra Madry – er hat a Spässle gemacht, der Lahmtreter, na warte dich kriege ich gleich – auf jeden Fall das Marburger Schloß und a bisserl Altstadt noch vorher ablichten.
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Noch ein paar mehr Fotos vom beschaulichen und pittoresken Marburg – die steile Träbbe auf dem dritten Bild muß man hochkraxeln zum Start für den Nacht-Mara und kommt schon ausgepumpt und verschwitzt auf dem Rathausplatz an (ja ja, Mara-Treter und ihre subba-Kondition, muhahahaha) – viertes und fünftes Foto: da ist der Start zum Nacht-Mara, müsste das Rathaus sein.
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Und hier isser, der Nobbie, der Schlawiner – früher Oberflizzer, aber er meint, man verliert pro Lebensjahr eine Minute auf die Bestzeit – was meint er da, die Fünf-kms-Bestzeit? *dugg-nix-wie-weg*.









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links:   Der Eingang zum Gelände der Steinmühlen-Schule, ist ein Landschulheim.
rechts:   Unverkennbar, die Ohren im Einsatz.
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links:   Bernhard Sesterheim: „Aber keine komischen Namen geben! hai capito?“.
rechts:   „Keine Fotos mehr, schluss aus vorbei!“ – Günter Porsche Meinhold.
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links:   Willem Mütze passt kaum durch die Tür – da isser, der Prachtskerl.
rechts:   Zum Thema lange Etabbenläufe wie Trans-Gohl und Deutschlandlauf sagt er: „30% in den Beinen und 70% hier“ (siehe Foto, was er mit „hier“ meint) – und jetzt schon 200 kms pro Woche machen, wie ein Nebenstehender? - „Junge, mach Dich näd kabudd, das ist doch hier (siehe Foto, was er mit „hier“ meint) – beinahe vergessen: Angeber-Hemdchen!!!
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Der Platz und die Gebäude drum herum mit Start-Ziel, Siegerehrung, in-der-Sonne-Rumstehen und allgemeines man-trifft-sich-hier.
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Das Start-Ziel-Banner und drei der Streggenposten mit HeiTäch-Kummuniekation.
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links:   Die zwei scheinen irgendwie zusammen zu gehören.
rechts:   Diesen zwei isses noch a bisserl kalt – böiger steifer Wind, aus Osten – später zwischen kms 0-1 und kms 2-4 voll in die, äh Fresse, also gemeint ist frontal dagegen.
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links:   Letztes Jahr war hier Wasser drin – ja, es mußt gespart werden, überall.
rechts:   Der Verpflegungsstand bei km 0 – noch zwei bei km 4 und km 7 (sehr gut platziert genau nach den vollen kms, damit man sich den Schnitt dieses kms nicht am Stand noch runterdrüggt, richtige Cläverle, diese Hässa!).
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links:   Die Orga und die Kantine (lägger Kuchen) sind hier drin.
rechts:   Gerade kommt Werner Schrägg-der-Franzosen Selch raus – hinten Willem.
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links:   Interview: „Herr Schrägg-der-Franzosen! wie war das letzte Woche in Keinbaum?“ – „Jo, do hob i in der zweiten Hälfte a Bier trunka und wäre beinahe eingschlofa. Morgen moch i mit dem Franz ne Lauf-Tur von Regensburg nach Donaueschingen, an der Donau zur Quelle, 450 kms in 5 Tagen, däs wird ne Gaudi!“ – „Und zurügg auch laufen?“ – „Zurügglaufa? Jo, bin i denn narrisch, was glaubscht denn Du?.
rechts:   Werner und Franz Häusler – nach der ersten Runde versägt Schneggi beide und hält sie in Schach bis km 38, als beide zurüggsägen – Werner fragt: „Mogsch a Bier im Ziel? I lauf scho mol voraus und gieß Dir oins ei!“ – als Schneggi die vierte Runde färtisch hat und um den Brunnen herum watschelt, kommt Werner von seiner Sitzbank rübergeschossen und kredenzt das versprochene Glas Bier, Pfundskerle, die zwo – danach machen beide für den Fuffziger die letzte Runde ganz (noch 10 kms) und Schneggi nur noch die kleine Runde von 2.195 km für den Mara.

Nach dem Lauf:

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links:   Siegerin der Fuffzig-Frauen – Simone Stöpsel Stöppler – in blau davor der Volkmar der Mühl.
rechts:   Aua aua, das tut so sakrisch im linken Bein weh – aber Mara kompletto.
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Der Heiko Krause fotofiert den Zieleinlauf von Antje Krause, zweite Fuffziger-Dame.











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Anja Samse im Ziel als Dritte über die Fuffzig – mit Antje Krause und Volkmar Mühl.











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Wilhelm Pabst nach den 50 auf dem Weg zu den Duschen – übrigens Luxus-Dusche, Wärme, Größe, na ja relativ gesehen was man sonst so abkriegt – „hey, Wilhelm, nochmal, aber mit richtig Lachen!“.
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Werner – er ist gestürzt bei km 45, Hose kabudd und auf das kabudde Schlüsselbein, war gebrochen und dann wieder gebrochen und jetzt? – „Ach was, näd so schlimm, do dran stirbt man näd!“ – ein Haudegen, kruzidürken.








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links:   Der erste der M65 für Mara – sein erster Mara – Nils Naumann.
rechts:   Volker Berka, 40 kms abgerissen – noch die kleine Runde – hobbla, gelbe Handschuhe, neues Tiem?
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Wilhelm Pabst nach dem Duschen – spendiert ein Bier – dafür kriegt er zwei Fotos.
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Bertram Fuffzig-Meilen-nach-Davis Wagenblatt – Interview: „Herr Fiftyundsoweiter – woher kommt dieser Agentenname?“ – „Also, Davis ist eine Stadt in California und Fifty Miles ist klar – dann noch der Name des Jazz-Musikus Miles Davis, da ich selbst Musiker bin“ – „HolySchitt, komplex, ich muß erst drüber nachdenken, ob ich das kapiere! wie war das letzte Woche in Keinbaum?“ – „Also ich hatte Zahnschmerzen und Bauchschmerzen!“ – „Zahn- und Bauchschmerzen, gute Kombi, oder?“ – „Grrrrrrrr, am Montag wurden mir dann 2 Zähne gezogen, und heute lief der Fuffziger prima!“ – „Hey, da habe ich eine geniale Idee: vor jedem Ultra nen Zahn ziehen lassen und das flutscht, allerdings bald dann nur noch Babybrei, aber das soll ja auch subba für den Ultra sein, wie neulich zu lesen war! muhahahaha“.
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Sie kommt mit dem Händie am Ohr ins Ziel nach den 50 gelaufen – Corinna Bianca Eckardt – ey, was sieht man da am linken Handgelenk? tatsächlich nen Garmin Forerunner 305, sabbalott.
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Die drei Haudegen zusammen – „ey, Willem, nimm die zwei Zwerge doch mal unter Deine Fittiche!“ – Willem, geplant für Fuffzig, hört nach Mara auf: „Meine neuen Schuhe haben meinen Fuß kabudd gemacht!“ – „Neue Schuhe? noch nicht eingelaufen etwa?“ – „Doch einmal, 5 kms!“ – Willem Willem Willem, solche Anfängerfehler, aber Schneggi kennnt noch jemanden von der Sorte.
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links:   Volker Berka stellt Werner Kerkenbusch vor – der hat ne Medaille, muß wohl ein Schnellerer sein – das normale Volk kriegt sowas nicht, nur die ersten drei pro Altersklasse.
rechts:   Im Ziel nach 50: Monique Pinder-Fengler und Porsche.
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Mit Pfeilen und Farbe wurde auf dieser Laufstregge hier nicht gespart – Bligg entlang den letzten 500 Meters (heute mit Rüggenwird) und danach hinten beim Bagger noch mal rechts und 1 oder 2 Minuten bis Färtisch.

Letztes Jahr stand hier an dieser Stelle auf dieser Well:   „Gelungener Tag!“ – yäbb yäbb yäbb, auch dieses Jahr gelungener Lauf und gelungener Tag.
Ordentlich, nicht lahm, gleichmäßig und logger
Schneggi wird nicht gehauen vom Hogger.

Grüzi
Schneggi


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