Marburg - 16. Marathon Rund um die Steinmühle, 8. März 2008 – „Wieder zum Mara in Maraburg“

Montag, 10. März 2008


Dieses Jahr ist der Maraburg Mara 4 Wochen früher dran – wegen den Osterschulferien des Landschulheims.  Zum Glügg hat sich das Wetter noch mal berabbelt – kein Sturm dieses Wochenende, kein Schnee und keine Minusgrade – so wie es sich für Maraburg gehört:  Sonne und wohlige zweistellige Grade.
Außerdem gibbs hier dieses Jahr noch die DUV-50 km-Meisterschaft – also die Steinmühle fest in den Händen der Duvies – folglich sind keine Fummler zu sehen, vielleicht welche incognito, halbe Fummler, heimliche Fummler, oder Klosett-Fummler.

links:   Auf dem Parkplatz fast ne Beule ins Ingomobil gefahren.
rechts:   Auf einem anderen Auto – hat sich ja was vorgenommen, uaaaaaaaaaaa.

links:   Eingang zum Schulgelände.
rechts:   Noble Begrüßung – is aber nich für uns Treter, sondern für zukünftige Abiturienten – hängen ganze Häuserfassaden voll mit den Bettlaken.

links:   Aha, die BibbiesTschibber-Brüder sind heute wieder da.
rechts:   Um 8:30 Uhr noch nich viel los – Start um 10 Uhr.

links:   Ein TieSchört-Händler schleicht gerade aus der Anmeldung raus – hat Ähnlichkeiten mit nem ägüptischen Souvenierhändler, zum Beispiel in Hurgada, die einem nich mehr von der Seite weichen („Du nur guggen, nix kaufen, fünfe Euro, original Faraostatue und kriegst noch Kuss von meine Frau“) – Wolfgang WOB Olbrich – Vorsicht, erstens Bulle und zweitens offizieller Duvie.
rechts:   Ah, ein seriöser Bayer, der gute alte Hermann Böhm.

links:   Noch ne seriöse Duvie – bequatscht nicht-Duvies endlich Duvies zu werden – „No Way, Josè“ sagt Schneggi – Dagmar Lischewitz.
rechts:   In der Tat, gud Tschob, Daggie, zwei Doofe gefunden, äh neue Mitglieder angeworben.

links:   Alexander von Uleniecki und Freundin.
rechts:   Noch ein Spezi von der Isar – „das waren noch Zeiten“ – Norbert Fasel – der Wahnsinnige hat sich für den Deutschlandlauf 2008 eingeschrieben, muhahahahaha.

Apropos Deutschlandlauf:  dieser junge Mann, bisher völlig unbekannt auf der Szene, quasi ein Nachwuchsläufer, kennt den Veranstalter des DL ziemlich gut.



Und da stehen und hoggen sie rum wie bestellt und nicht abgeholt, die Veteranen:  Gerd Albrecht, Sigrid Eichner, Horst Preisler.











links:   Der Herr beinahe-Abgeordneter Löffel und Papa Volker Berka – sieht a bisserl blaß aus, der Homo politicus.
rechts:   Teile der Eierklub-Fraktion aus Schweikhausen:  Wolfgang Jezek und Jochen das Höschele (noch lacht er, der Eumel).

links:   Huhu, ein neues Mitglied im gelben Verein, ein gewisser Ulrich Tomaschewski – Junge, wenn das mal man kein Fehler war (der Beitritt), hier kommt keiner mehr als Normaler raus.
rechts:   Frank Gruhn, dessen kabudde Haxen MM beim DL07 gerettet hat, indem sie ihm beibrachte, wie man bei nem Etabbengelatsche langsam dahinschleichen muß.

links:   Wie heißt der noch mal?  dieses Pappnäschen ist Günter Porsche Meinhold – er hats faustdigg im Naggen:  schleicht die ersten 40 kms so knäbbli vor Schneggi daher, immer die Hoffnung lassend („den pagg ich noch!“) - und dann gibt er auf den letzten 2 kms Gas, dass die CO2-Umweltwerte für Maraburg durch die Degge gehen – schnabbt sich noch den 2. Platz der sub-100-Altersklasse vor Schneggi weg, donnerschitt aber auch.
rechts:   Ekkie Steuck, gut träniert beim Plänterwald-YoursTruly vor 2 Wochen, setzt das Träning in subbaZeit um.

links:   Zur Anmeldung gehts hier lang.
rechts:   Carsten Eisenfuß Matjesfilet aus Bremen – haut heute voll rein: „Mensch Junge, in Deinem Alter!“.

Sogar die Stuttgarter (Äberhard Ostertag) und die Karlsruher (Jens Lukas) dürfen zu den Hessa reinkommen.

links:   Der Tieschört-Händler hat sein Verkaufszelt aufgebaut.
rechts:   Peter Gründling – läuft sich die Soggen ab und ist mit seinem knabb-über-4 nicht zufrieden – es gibt immer ein näxtes Mal.

links:   Bertram 100Meilennachirgendwo Wagenblatt ziggt wieder immer rum und will nicht fotofiert werden – zu spät entdeggt und schon eingefangen.
rechts:   Gabi Werwolf Leidner (heut noch nicht gekämmt, wa?) wird Hilfsassistentin beim Tieschört-Händler.

Zeit sich umzuziehen und vorzubereiten – am Nachbarauto bäbbt ein schönes Bäbberl – da waren wir doch auch schon mal – Monschau?












Gegenüber basteln die offiziellen Duvies Daggie und WOB die Medaillen zusammen – „Ey, Schneggi, willste nen Aufkleber? passt wunderbar auf Deine alte Schrottmühle, kannst gleich draufbäbba!“ – nö, lieber nicht.

Das Höschele sieht Schneggi antrabsen:  „Vorsicht, der mit seiner Kamera wieder – dem stregg ich was entgegen!“ – Elke Streicher ist nicht so widerspenstig und ein viel angenehmeres Motiv als dieser Hozzenplozz.

Ey ey ey – was ist denn das für ein Angeber-Auto?



Langsam wirds Zeit zum Start zu latschen – „ey, Alexander, warum waggelst Du denn so mit dem Oberkörper?“ – „Der Tübb von Analob-Loges hat mir gerade 5 Pillen gegeben!“ – Alexander schwärmt immer noch von der medizinischen Versorgung seines amputationswürdigen Fußes in der Humplbräu beim Isarlauf 2007 – juhu, die Sonne kommt raus, blauer Himmel – Reinhardt Schulz, wieder gut drauf.







links:   Noch nen Bligg in die Anmeldung – Jubel Trubel.
rechts:   Werner Selch, ein Prachts-Franke.

Die Nürnberger Fraktion mit Bernhard Nuss und Peter John Karl Hunold:  „Ey, haste Deine Zigarre dabei?“ – „Ja klar, wird bei neuer Bestzeit angezündet!“.



links:   Das Starttor.
rechts:   Norbert Nonminusultra Madry – heute hauptsächlich zuschauend und nur Staffelläufer – na ja, wir werden alle älter.

Heiko Krause – heute am Mikrofon und kündigt dreimal den Einlauf nach 10, 20 und 40 kms von Schneggi an – zur Strafe zwei Fotos, muhahahahaha.

links:   Wow wow wow – neue Bestzeit in der Tat – “the one and only Peter John Karl !”
rechts:   Jens Lukas lief heute nicht – wahrscheinlich zu kurze Stregge.

links:   Mal guggen, wer noch alles nach Schneggi reinkommt, diese Lahmsoggen.
rechts:   Tom Kuschel – er freut sich immer herrlich.

links:   Horst Preisler – schnell fertig machen und gleich nach Kandel für den morgigen Bienwald-Dingens.
rechts:   Die zwei – bis km 10 weit weit weit hinter Schneggi, dann wollten sie überholen, war aber wohl nix – satte 19 Minuten nach Schneggi im Ziel, ziemlich luschig würde die Oma sagen, muhahahaha.

links:   Werner kommt rein – der Ansager sagt: „Werner Selch, hat 40 färtisch, nur noch eine Runde!“ – „Nee, nix da!“ grantelt Werner.
rechts:   Christof Otto – heute beim Mara dabei.

links:   Reinhardt Schulz läuft an den BibbieTschibbs vorbei – niente Paura, der Mann im Auto hat trotzdem die Zielzeit erfasst.
rechts:   Löffel mit Power.

links:   Löffel wird als „Jürgen Schoch im Ziel“ angekündigt – aber der sitzt schon seit Stunden auf der Bank.
rechts:   Das DL-Träning zahlt sich schon aus – neue Bestzeit für Norbert Fasel.

links:   Bei seiner letzter Kurve flitzt ein Treter in rot um die Egge und brüllt entgegen:  „Mensch, Schneggi, lach mal!“ – ey Mann, erstens voll am Berg hier, zweitens quasi im Endspurt, Greifsche Endbeschleunigung, drittens pure Konzentration, um nicht über die eigenen Haxen zu stolpern – es ist Stefan Running-Doc Weigelt, hier beim Föhnen seiner langen Haare erwischt („wenns länger als 1 Minute dauert, sind sie zu lang!“).
rechts:   Wie es sich für Werner gehört:  ein kleines Bier nach dem Lauf.

links:   Frank Gruhn - wieder mal viel zu schnell unterwegs.
rechts:   Gerhard Albert hat heute Heike Wohnsland ins Ziel beim Fuffziger gecoacht.

links:   Die neue DUV-Mediaille.
rechts:   Rainer Koch, Ränä und BamBam.

Siegerehrung und die Sonne strahlt immer noch – Ekkie und Sigrid.

Die Beute heute:   Medaille und Urkunde (die war zuerst nicht so zerknittert).
Beim Abendessen fragt BamBam:  „Schneggi, warum kommst Du extra soweit in den Süden?“ – „Tja, ganz einfach, ist nämlich dämlich ein klasse Mara - alles passt – klein, aber fein (Titel vom letztjährigen Bericht) – man kennt die meisten Treter und die Eumel sowieso – Startgeld stimmt, geradezu billig (gegenüber New York sowieso geschenkt) – die 10 km-Runde ist subba abwechslungsreich und macht Spaß – das Schullandheim-Gelände ist genau richtig, Anmeldung, Kantine, Toiletten, Duschen sind wunderbar – Startzeit ist okay, ein Samstaglauf ist sowieso besser als das Sonntagsgehobse - und das Wetter ist immer passend – also, es gibt keinen Grund nicht hierherzukommen – hai capito, allerliebste BamBam?“.

Grüzi
Schneggi


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