Rodgau – 8. Ultra-Marathon Rodgau-Dudenhofen, 27. Januar 2007 – „Wandertag im Schnee und Matsch“

Sonntag, 18. Februar 2007


Wer kann (und will) kommt als zünftige Ultra-Sogge zum Fuffziger nach Rodgau im Januar. Dooferweise dieses Jahr am Samstag vor dem Sonntag (wer häts denkt?) – und zwar dem Elbtunnel-Mara-Sonntag. „Wenn Schnee liegt, laufe ich in Rodgau nicht – und nur am Sonntag im Tunnel – und wenn da Schnee liegt, dann auch auch dort nicht!“ tönt Schneggi – verdammich, bis zum 26. Januar 07 (also Freitag) lag nur einmal Schnee in diesem Winter, circa 3 Millimeter, für 2 Stunden. „Wenn Schnee liegt, wird das ein Träiningslauf“ – und der Tunnel fällt sowieso für mich aus!“, heißt es von MM. Siehe da, in der Freitag-auf-Samstag-Nacht schneits – hurra, Schneggi darf nicht laufen, das nennt man Teiming.
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links:   Auf dem Parkplatz – Julia und Jens Vieler (ohne Hund) – erster Ultra für Julia, wird hart.
rechts:  Bernhard Sesterheim – er guggt so kritisch und grantig, weil er gar nicht aufhört zu maulen, wegen seines neuen Namens „Gurke“ im letzten Bericht (zu Kevelaer) – nicht klar, was ihm da eigentlich nicht passt, weil Gurke ist doch ne tolle Frucht, äh Gemüse.
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Da isser ja, der Herr Rekonvaleszänt, dieser Freizeit-Tschogger, dieser Badensianer, Michael Krüger, der Dromeus, aber Schlabbohr läuft heute nicht – daneben Ute Pfaff – die Braunies Marion und Wolfgang – Marion fühlt sich zu klein (so genannte gefühlte Mini-Größe), also alle auf die gleiche Höhe, mal schnell so.
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links:  Bernhard Ex-Gurke gibt auch seinen Senf dazu.
rechts:   Werner Selch – noch vor der Turnhalle erwischt.
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links:   Dirk Schwonburg aus Leibzisch, fleißiger Läufer, zuletzt in Arolsen gesichtet – dahinter die Liste mit den Startnummern – noblerweise erst anmelden und dann am Lauftag bezahlen, da es im Januar wettermäßig schon mal ganz übel sein kann und dann doch nicht jeder kommen mag.
rechts:  Der Daniel aus Basel, ein Hunderter, in der Turnhalle.
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links:   Die Barthelmänner – Joachim schon voll im Sträss mit Ingo, wegen Trans-Europa-Planung – sind ja nur noch 800 und ein paar Tage bis dahin, Zeit fliegt.
rechts:   Peter Gründling und Frank Löffel Berka grinsen noch – Jens guggt über die Schulter.
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links:   Ryan Schakal, heute gut drauf, flotte Zeit.
rechts:   Peter Weber – braungebrannt, weil in der Wüste beim Dubai-Mara gewesen.
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Türken-Mike (Friedl) auch gebräunt – weil beim Dubai-Mara und Bombay-Mumbai-Mara rumgelatscht – Jens und Dromeus staunen.
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links:  Die beiden stehen immer noch zusammen – Peter und Löffel – Löffel sieht echt färtisch aus – hat miserabel in der Turnhalle geschlafen, er soll so geschnarcht haben, das ein Lünch-Mob ihn an die Sprossenwand gehängt hat (Kopf nach unten, muhahahaha).
rechts:   Rudolf Mahlburg – vor dem dritten DL-Einsatz?
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links:   Nochmals dieser Löffel vor der Linse, kruzidürken – sieht doch ziemlich blass aus, muß ja ne irre Nacht gewesen sein.
rechts:   „Gabi, gugg mal hierher!“ - Gabi Werwolf.
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links:   „Ach der schon wieder! nee, kein Foto!“ – der brächtige bärtige Gerd Bracht wehrt sich – vergeblich.
rechts:   Nicht-Läufer-Leute-Anquatscher Michael beim Würgen von Olaf SchmalerFuß – hat der etwa ein Angeber-Schört an? – *näher-hingugg*: nee, ist nur ein DUV-Nachthemdchen.
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links:   Johann Delp darf nicht fehlen.
rechts:   Christoph Randt, schneller Hunderter, einer der schnellsten vom 100MC.
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TomTom Wolter-Rössler – kurz vor dem Yukon-Einfrier-allesAbfrier-Lauf – und mit anti-Fummelverein-Schört.
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links:   Armin Härle vom Eierklub (EK Schweigerheim).
rechts:   Dromeus und MM mit Schal („wird nur ein Träningslauf!“).
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links:   Armin, Dromeus und Ute (letztere zufällig auch im Eierklub, läuft aber nicht, die faule Nuss).
rechts:   Gerd-Rudi Papcke – daneben der andere Gerd mit kurzen Hosen und zu-allem-entschlossen-Stirnband.
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links:   Inschrift in der Halle.
rechts:   „Hey, Ihr zwei Halunken, stellt Euch mal an die Wand!“ – Eric Badeschlabb Tuerlings und Georg Räddie-for-the-Snow Weiss.
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links:   Unbekanntes männliches UltraSoggen-Groupie posiert unschäniert mit Weltklasseläufer Räddie.
rechts:   Wolfgang Olbrich-Beilig, Präse des DUV, und Ilona Schlegel, auch Präse.
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Anti-Fummel-Schört des Meisters Badeschlabb.
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links:   Gerd Brachts brächtige (naggte) Beine – „Nur die Harten …“.
rechts:   Äberhart Ostertag darf nicht fehlen, auf gar keinen Fall– keine naggten Beine, sondern Pudelmütze.
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links:   MM mit Zebramütze versucht dem Fotografen zu entkommen – vergeblich wieder mal.
rechts:   Elisabeth Herms-Lübbe ist ein willigeres Fotoobjekt.
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links:   Lothar Preisler, ganz in gelb eingemummelt.
rechts:   MM und TomTom in NeonGelb – munteren Schrittes zum Start.
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links:   „Huch“, BamBam fragt sich: „Was wollen denn die da alle?“.
rechts:   Die Trubbe aus Trostdorf – André Willems und Michael Irrgang.
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links:   Schottische (haarige) blanke Beine des Hugh Hunter – aber mit Handschuhen und Unterhose.
rechts:   Rudi, räddie-to-go, Bart hält warm.


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MM und ein paar männliche Treter warten auf den Start.
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links:   Schlabbohren Türken-Mike und Olaf, jeweils mit Spezialmützen.
rechts:  Räddie mit Mütze oder extrabreitem Stirnband.
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„Es geht los, haut ab Ihr Pänner!“ – im ersten Bild vor dem Start, ganz ganz links der Sieger aus der Ukraine (Stanislav Lazyuta) in 3:08 - und ganz rechts, in gelber Jagge, Nicole Kresse, die Siegerin in 4:01 – heute Ohren-Zeitmessung.
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Die Laufreporter Ralf Klink und Dromeus – Ralf interviewend: „Bist Du faule Sogge auch verletzt? muhahahaha! Karriere beendet, mit einem 2. Platz beim DL06, wa? Biste ja auch ziemlich alt geworden!“.
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Die „rasende Wandertrubbe“ Ute-Drohmäuserich-Schneggie sammelt und formiert sich und wirkt wild entschlossen – die Herausforderung: im Gegenstrom die 5 km-Runde sub-2 zu schaffen! – mal guggen! – Ute mit Kameras von Armin und Olaf bewaffnet, sie nervt alle 5 Minuten: „Welche ist nun von wem? ich muß deren Besitzer ablichten!“ – man beachte die blauen Sado-Maso-Lederhandschuhe, olala que Chic! – einer dieser Lahmsoggen (könnte Wolfgang Braunie gewesen sein) ruft so bei km 1 (völlig ungefragt und unbestellt) daher: „Ah, die wilden Wandersleut! aus dem Weg!“.
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Erste Runde färtisch für die führende 333 – schlabbe 18 min und etwas, sabbalott aber auch verdammich – allerdings ist sich die Wandertrubbe einstimmig einig, dass so ein 4er-Schnitt für nen Zuschauer unheimlich lahm gemütlich und schlabb aussieht, *dugg-nix-wie-weg*, echt wahr - so nach der ersten Runde für die rasende Meute starten wir in Gegenrichtung.
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links:   Michael Sommer (rechts in rot), auch vom Eierklub, nach der Verpflegung, bei ca. 4.9 km.
rechts:   Da isser er ja, der liebe Ränä – zu schnell fürn scharfes Bild, der Flizzer.
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Armin und Türken-Mickie am Ende der ersten Runde.
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Hugh und Peter - mit frischer Schwung am Ende der ersten Runde.
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Werner und Löffel.
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Rudolf und Walter Zimmermann.
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Harald Heyde und Wolfgang.
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Dagmar Liszewitz und Angelika Abel vor Gerd-Rudi.
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Bernhart und Äberhart.
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links:   Michael Sommer auf dem letzen geraden Stügg vor dem Ziel, so gegen km 4.5.
rechts:  Wenn das nicht Läufer-Bräute oder wenigstens Verwandte sind – kurz nach der letzten Kurve, etwa km 4.1.
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Schöner langer Pfeil in der letzten Kurve – drei standhafte Klatscher – Ute immer im Ausgugg nach den zu fotofierenden Armin und Olaf, dahinter Dromeus.
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Da isser ja, der Armin, tapfer in kurz unten und kurz oben bei km 4.
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Die Frauen-Power Martina Hausmann und Gabi und Elisabeth.
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Nu raus aufs freie Feld: zuerst wieder mal der Führende Stanislav - rechts mit Nummer 541 der zweite Sieger Thomas Dehaut (in 3:10), vorne Peter mit der 64 (Nummer 490 ist Martin Langlotz)- ziemlich dusterer Himmel.
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Türken-Mickie, Hugh und Werner - Nummer 8107 ist Andreas Keuchel und Nummer 625 ist Christopher Damasceno.










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Ränä mit subba Beinarbeit nach der scharfen Rechtskurve, voll auf der Innenbahn.
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Ihm scheints nicht allzu kuschelig zu sein (Nummer 278 ist Michael Busch), während der brächtige Gerd nicht mal rote Haxen hat (Nummer 8116 ist Rainer Hofmeister).
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Dietrich Schiemann aus Kassel, die alte Assel, und Lothar guggen auch leicht fröstelnd aus der der Wäsche - Nummer 638 ist Klaus Böhmler.
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Walter und BamBam – Nummer 621 ist Birgit Adler.
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Ryan und Michael Irrgang voll im Sträss.
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links:   Die Wandertrubbe kommt an die Gegenlaufstregge: vorher noch schnell Nicole (in gelb) aufgenommen, vorne unscharf mit Nummer 110 Christoph Randt.
rechts:   Voilà, der Stichweg als Gegenlaufstregge, die Bodenmarkierung ist klar - wir sparen es uns, da nach hinten und zurügg zu tabbsen, beobachten die Lahmtreter stratägisch günstiger von der Egge aus.
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Noch mal schnelle Frauen: Simone Stöppler, Marion Braun, Carmen Hildebrandt (im Windschatten von Olaf, Nummer 174 ist Michael Schlünkes), MM, Elke Streicher, und Ilona Schlegel.
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Hier blästs eklig, Gegenwind für die Wandersleut – und jetzt die schnellen Männer: Wolfgang Braun, Ryan, Christoph Randt, Jochen Höschele (wer ihn nicht erkennt, er ist die Nummer 226) - Nummer 480 ist Petru Muntenasu.
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Wolfgang und Marion hinter Walter.
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Die beiden BamBam und Ränä - die Nummer 685 ist Heino Müller.
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Harald und Olaf - Nummer 652 ist Mike Bornschein.
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Die Gegenstrom-Runde in schlabben 2,437 Stunden geschafft, neuer Rekord – Ute und Dromeus gehen erst mal zum Aufwärmen in die Turnhalle, Schneggi unterstützt MM an der Stregge (in-den-Hintern-treten-und-so) – wieder an Start-Ziel, hier Reinhard Schulz und Türken-Mickie.
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Kurz vor Ende alle nicht mehr ganz so frisch und sportlich und jung und dünamisch: Johann Delp und Michael Sommer - Hugh und Dagmar – Christoph und Ralph DiggeBagge Dietz.
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Bernhart und Äberhart nehmen die letzten Runden gelassen - und da sagte die Batterie der Cänon: „Tschüss – genug für heute!“.

Respekt an die Zuschauer, die sowas immer und immer wieder mitmachen, in der Kälte, bei Schnee und Regen, ab-und-zu Matsch, und oagnämem Wind. Für manche der laufenden Damen wars wohl auch zu kalt und nicht so lustig, daher öfters Gemaule oder frühzeitiges Abbrechen. Rodgau is eben doch ne harte Nummer, auch für Wanderer, aber klasse gemacht und ein Klassiker und alle kommen gerne.

Grüzi
Schneggi


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