Scharnebeck – 19. Int. Deutsche Meisterschaften im 24-Stundenlauf, 16.-17. Juni 2007 – „Blödsinn Irrsinn Schwachsinn Wahnsinn … äh, ja, nun, wo ist der näxte 24er?“

Donnerstag, 21. Juni 2007


Die erste Hälfte der Überschrift ist klassisch prä-Lauf schlechte Laune und Vorurteile, die zweite Hälfte ist typisch für post-Lauf überschwängliche Hochstimmung in der Endolphinenbetrunkenheit.  Eigentlich ist das der diesjährige Termin für Biel, das ja seit Jahren immer im Kalendar gesetzt ist.  Jedoch pausenloses Trommelfeuer von seiten so genannter Freunde können die härteste Gegenwehr zermürben.  Okay, dann also nach Schamflägg, oder wie das heißt.

Das ist es auch schon, dieses Scharnebägg – der blaue Himmel mit weißen Wolken täuscht urgewaltig, bald wird es schiffen wie bescheuert – und das noch dreimal bis morgen um 16 Uhr – Start um 14 Uhr am Samstag.









links:   Die zwei Hauptübeltäter der Überzeugungsmaschinerie, MM und Löffel (seine Mutter glaubt, er hieße Frank Berka) bei der Anmeldung - Schneggi:  „Okay, okay, ich laufe dat Ding einmal, mein erstes und letztes Mal – bisher max 100 kms, also reichen mir 101 kms, und kein Gemägger, avete capito?“
rechts:   Der Himmel zieht sich zu – schnell das Zelt aufbauen, keiner weiß natürlich wies geht:  „Das Eggige in das Runde!“ – Schneggi will ja schließlich nicht die ganze Nacht hier im Kreis rumrudern – Anmerkung:  diese zwei Fotos hat Michael Drohmäuserich Krüger verbrochen und zur Verfügung gebracht.

Zelt steht, halbwegs, da fängt das an zu gießen, holyschitt kruzidürken undsoweiter, Sintflut beinahe – MM legt sich erst mal schlafen – Schneggi, Löffel und Mäuserich (er macht diese beiden Fotos) zählen die Regentropfen, die auf unsere Birnen klopfen *träller*.

Endlich hört das auf, da kommt Norbert „Nobbie Nonplusultra“ Madry dahergewaggelt – hat keine Bleibe, will durchlaufen – schmeißt seinen Krämpel ins große DRK-Zelt („das für die Vagabunden“, meint er) – er guggt ziemlich kritisch in Richtung neue dunkle böse Wolken.

links:   DrohMäuserich auch mal in Großaufnahme.
rechts:   Langsam kommen sie alle aus ihren Löchern raus – hier Hermann Böhm.

links:   Am Start-Ziel-fällt-auf-uns-runter-Gerüst wird noch gebastelt.
rechts:   Die ersten Staffeln machen sich heiß, schmeißen sich in Pose – sind wohl 10-12 Läufer pro Staffel, jeder im Turnus mal die 1503 Meter-Runde im Affenzahntempo.

links:   Mario „Supermario“ Sagasser mit seinem HSV-Biel-Harz-Angeber-Postlerjagge-cum-Mütze-Outfit.
rechts:   Hier wird schon fleißig an den verfaulten Zehen gearbeitet, ist ja auch nötig in dem Alter – die Startnummer 76 gehört Wolfgang Olbrich-Beilig, den zarten Beinen nach zu schließen, war da mal ne Fußballerkarriere erfolgreich abgeschlossen worden.

links:   Löffel machts sich am MM-Schneggi-Tisch bequem – obergeiles Modell, 50mal-ausklabbbar, hinterher nur 2 mal 2 Zentimeter groß (so in etwa) - übrigens, Angeberschört.
rechts:   Konrad „Bläggie“ Schwarz hat keine große Zuversicht – auf jeden Fall muß da mal Schokolade eingeworfen werden.

links:   Hey, ist da jemand den Deutschlandlauf gelaufen? – dieser Mäuserich hat das bestimmt gekauft oder ner hübschen Mieze abgeschwatzt.
rechts:   Schokolade an allen Eggen - wie soll man da abnehmen, hä? – im Hintergrund kämpft Michael mit der Schere und schneidet sich was ab, muhahahahaha.

links:   Noch einer vom gelben Club:  Bodo Makuszies – warum guggen die alle so kritisch heute? hat der Fotograf nen Riesenpiggel auf der Nase?
rechts:   Ah, einer der lachen kann – Ekki Steuck.

links:   Cottbus und Leibzisch – Diethard Steinbrecher in weiß und Andrä Dreilich in blau.
rechts:   Die Damen und Herren der Zählerbrigade auf den zwei Lastwagen nehmen langsam Platz – alle 4 Stunden Ablösung – nicht genau im nächtlichen Tran mitbekommen, wie oft ne Schicht insgesamt dran ist, aber mindestens zweimal – auf jeden Fall machen die einen Höllenlärm, wenn sie rütmisch (oder unrütmisch) mit der Rock-Power-Musik mitklatschen (vermutlich, um sich selbst wach zu halten) – wie heißt das? „die volle Dröhnung“, kann man wohl sagen, wenn man schlafen will und quasi neben den Lautsprecherboxen liegt.

Andrä und Ekki – aha, dann doch noch das 24er-Kamikaze-Stirnband richtig an die Birne geschnallt.

links:   Verpflegung gibts nach jeder Runde 100 Meter hinterm Ziel – wer Sonderwünsche hat, kann sich hier noch was kaufen.
rechts:   Jetzt hoggt der immer noch mitten im Weg auf seinem Klabbstuhl, verdammich.

Hartmut Feldmann gesellt sich zu unserer kleinen Egge – huch, die Sonne scheint ja wieder, wird sicher gleich urig schwül werden, Dampfküche.

links:   Manfred Ludwig, immer guter Dinge.
rechts:   Nobbie bereit zum Angriff, im Kampfdräss – nochmal die Baggen aufblasen und dann los.

links:   Auch hier die Baggen aufblasen (neues Ritual?) – MM, Hartmut und Bläggie.
rechts:   Frank Dams – daneben Hermann Böhm.

Eigentlich gibbs auch noch was zu laufen – Else Bayer im Rogg und Jutta Jöhring in rot sind bereit.

links:   Dietrich Eberle – wat grinst der so?
rechts:   Vorhin die Beene, hier der obere Teil:  Wolfgang.

links:   Bärbel Krapp – im Angeberschört, dort sind wir letztes Jahr zusammen dahingeschlichen und nicht voneinander gewichen – was leggt sich Mäuserich da hinten sich die Lippen?
rechts:   Reinhold Lamp – Spezi vom letzten Deutschlandlauf.

links:   Bärbel und MM besprechen die Tagtig – „Zuerst machst Du den Schneggi halb färtisch und dann übernehme ich ihn und mache ihn mausetod!“ – beide Miezen haben dieselbe Mütze, allerdings MM heute lieber mit Starbrille unterwegs.
rechts:   Uwe Schietzoldt – kanns kaum noch erwarten, wie ein Tiger bereit zum Sprung.

links:   Dagmar Liszewitz – „Gell Daggie, wir gehören ans Ende des Feldes, da is unser Platz!!“
rechts:   Simone Stegmaier darf nicht fehlen – diese Berliner Schnauze wird später, wenns brenzlig wird, sicher sehr nützlich sein – umgeben von drei Miezen in rot:  Jutta, Heike Pawzik, Daggie – es scheint loszugehen, uaaaaaaaa,  24 Stunden unterwegs, 1440 Minuten, das sind, äh, uh, ja, 86400 Sekunden, grrrrrrrrrrrrrrrrrrrr.

links:   Diese guten braven lieben Leute werden auch nen „langen Tag“ haben – aber es scheint nix zu passieren – außer leichte Kreislauf-, äh Schwingungen nach dem Lauf bei zwei drei Tretern.
rechts:   Johann Spieker – alter Haudegen, geht schon in der zweiten Runde, aber er weiß, was er tut, schafft nämlich 168 kms.

links:   Das ist ein subba Schild auf der langen Gegengeraden.
rechts:   Anke Drescher mit hurtigem Schritt – 188 kms.

links:   Dieses kleine Schild im Boden guggt einen jede Runde an – aber es wird ganze 66 komplette Runden und eine halbe dazu dauern, bis es wirksam wird – MM und Schneggi sagen sich:  „Wir sind hier zum Reinschnubbern, zum Vergnügen, quasi im Urlaub – also wir loofen mal bis 100 kms und dann guggen wir uns an und fragen uns, sind wir beklobbt genug, sollen wir noch beklobbter sein und weiterlaufen, oder oder oder?“ – so wirds gemacht.
rechts:   Ekki voll im Kampf – das Kamikaze-Stirnband bringt was.

links:   Ach der Georg, der Räddie-for-Eddie, oder was auch immer – Georg Weiss - stund-ein-stund-aus allerbester Laune, immer nen dummen Spruch-auf-den-Libben, kriegt aber auch immer einen zurügg – 194 kms, sabbalott.
rechts:   Huhu, der Mäuserich bei der Arbeit, voll konzentriert, mürrische Miene („aus dem Weg, Paparazzi-Pöbel!“) – daneben mit der 111 ein Eckhard Rump.

Die Ilona-Schlegel-Station:  das Dilledöppchen-Zelt und schlaflose-ermüdungslose Elke Melzer.

links:   Gleich hinter der Ilona-Support-Station das 50 km-Schild – nee, das reicht heute nicht, mehr muß schon sein.
rechts:   Nobbie unheimlich schnell unterwegs, der hat was Großes vor – am näxten Morgen wird Schneggi 2 Runden mit ihm drehen, als Nobbie etwas müder und langsamer wird – allerdings dreht er dann doch noch später auf – daneben die 66 ist Patrick Hösl, 213 Gesamt-kms.

Axel „Rymax“ Rymarcewicz aus Berlin, von hinten und von vorne – übt schon früh den minimal-Schlurf-Schlabb-Schritt, trotzdem 182 kms.

links:   Das sind drei Damen-Rüggen, die uns da tun entzüggen:  in blau Silke „Hoppelchen“ Stutzke, in dunkelblau Ilona, und in weiß (?) – übrigens das ist der downhill-Teil der Stregge.
rechts:   Andrä voll im Schwung - daneben in weiß Burkhard Kachold, der oberschwäbische, laufende Yeti, muhahahaha, noch lacht er, muhahahahaha.


Gegen 16 Uhr der näxte Platzregen – manche sind weitergerattert oder mit Schirm gedattert.

Schneggi findet Unterschlupf unter Simones Vordach – Simone fragt sich, wo hab igge dat nu wieder versteggt? – dann findet sie die Mülltüten und die Damen wollen sich verkleiden, Schneggi nimmt schnell Reißaus.

Ein ganz Schneller aus einem Staffeltiem.
Richtung 23 Uhr hört dann die Lust rapide auf und die Unlust zufälligerweise rapide zu, das Zelt loggt und die Devise wird angepasst, situationsmäßig flexibelst hochdünamisch unter Einbeziehung aller Sünergien adapiert, nämlich:  „Das wird ein Etabbenlauf, heute eine Etabbe und morgen früh wieder eine!“ – 69 kms für MM und 63 kms für Schneggi sind im Kasten, bei den Zählern abmelden und schnarch-schnarch-schnarch – am näxten Morgen um 5 Uhr raus und beim Anbligg der vorbeischleichenden Gestalten sich erst mal fragen:  „Uiiiiiiiiii, was war hier denn heute Nacht los gewesen? die sehen ja alle fürchterlich aus!".
Nach den Anlaufschwierigkeiten um 5 Uhr läufts dann wieder glänzend, alle Nachtschwärmer werden versägt, die 100 kms sind zwischen 9 und 10 Uhr erledigt – was nu? an der Stregge dumm rumstehen, andere nerven? Ach was, wir lassen uns nicht lumpen, noch ein paar Runden in den folgenden Stunden umrunden, wie wärs mit geraden Zahlen? 80 Runden für 120 kms – alle damit einverstanden?
Im Wissen des baldigen Schlusses und in Vorfreude auf 3 Liter Milch, in den letzten 3 Runden nur noch an allen vorbeibrettern, vor allem an den Herren Löffel und Mäuserich (einmal, einmal in einem einsamen Schneggendasein, danke danke danke, das tat gut) und dem einen oder anderen Staffelläufer zeigen können, was in einer Lahmsogge so drin steggt, muhahahaha.  Übrigens Staffelläufer: das muß noch raus - unten, wo das km 100-Schild steggt, gibts in der vorletzten Runde (km 118) noch mal Gas - kommt von hinten ein etwas stärkerer Staffelläufer - Schneggi hängt sich dran - er gibt Gas, voll mithalten - er quatscht, dass Schneggi doch ein 24er sei: "Ja und? störe ich?" - er gibt noch mehr Gas - "Bleib hinter mir, das demotiviert mich!" sagt er - in der Kurve zur Zielstraße hoch, gibt er jetzt sprintmäßig richtig Gas, es wird mitgehalten und er wird überholt, muhahahaha, er bleibt stehen und lacht und sagt:  "Hau jetzt endlich ab!" – ist die schnellste Runde insgesamt, uaaaaaaaaaaaa, das war gut.

Jetzt ist genügend Zeit noch ein paar der Figuren und Charaktere, Vagabunden und Halunken abzulichten – es wird nicht mehr viel gerannt, sondern viel geschlurft und noch mehr gegangen – das Ziel steht noch tapfer, es sind 22:30 Stunden abgerissen.

Jörg „Ultrajörg“ Koenig und Diethard Steinbrecher.

Peter Schmidt und Rüdiger Carlberg.

Die Zähler auf ihren Lastwagen, immer noch aktiv und Schneggis Lieblingszählerin.

Frank Gruhn und Peter Hanke.

Simone und der schnelle Staffler.

Franz Feller auf dem Weg zum und am Verpflegungszelt.

Reiner Schubert und Ekki.

Andreas Albrecht und Tobias Riedel (fantastische Laune und echt grandioser Endspurt, zum Futtertrog).

Ekki in der Badeanstalt (neben dem Futterzelt) und Ilona zusammen mit Carsten Schick.

Florian Reus – hier schon quasi alter und neuer Deutscher Meister, Hauptkonkurrent hat die Segel gestrichen – und Britta Schulz.

Die Mannschaft des Restaurants – was man da alles so zusammenfuttert, in jeder Runde hier was und da was, eigentlich nimmt man ja zu – und Patrick Hösl.

Sven Harneit (ein Eingeborener) und Josef Schinabeck.

Anke Drescher und Reinhold Lamp zusammen mit Baldur Buchwald (mit Schiebermütze).

Ursula Schiweck und Löffel.

Peter Wagner und Thomas Eberhardt.

Erika Köhn und Peter Kellermann.

Dietrich Eberle mit dem Urschrei („wenn Du schon wieder fotofierst, muß ich mich auch anstrengen!“) und Georg Weiß (wurde schon mal gesagt, dass der Bursche immer gut drauf ist?).

Hermann Böhm und Alfred Schippels (1. AK70 mit 186 kms).

Mäuserich im Davos-Angeber-Schört und Roland Riedel.

Marie Elisabeth Zollmann und Bärbel Krapp – im Hintergrund geht MM zum Zähler und verabschiedet sich.

Genug für heute, schee wars, aber hart – Manfred Ludwig, gute Schrittlänge.

Else Bayer (ist das eine Einkaufstasche in der Hand?) zusammen mit Jan Otto – Franz Schullitsch.

Ralf Meyer (19) und Rainer Satzinger (65) – Klaus Kreschnak (36).

Teile der Feller-Bande:  Jutta Feller (59), Silke Helferich (55), Harald Adams (57) – Josef Willerich (17).

Simone-schon-wieder-ne-Runde und Andreas Albrecht.

Jutta Jöhring und Josef Kaufmann.

Rymax und Heike Pawzik, Ultrajörg und Supermario.

Supermario und Nobbie (86) dahinter – Nobbie beim Tanken.

MM in der Warteschleife – Jeanette Horn zusammen mit Frank Dams.

Harald Wandt (kühle Brille) und Wolfgang Roether (ach, im geliebten Biel-Schört - über 20 Finisches in Biel, sagt Clubkamerad Drohmäuserich).

Strahlemann Hartmut Feldmann und Johann Spieker.

Silke Gielen und Silke Stutzke zusammen mit Gerhard Albert.
Okay, nu zum Duschen in die Schule, ächz krächz, mit dem Auto isses bequemer – und dann wieder zurügg an die Stregge für die letzten Minuten – siehe da: es fängt an zu regnen, es fängt an aus Kübel runterzukommen, rette sich wer noch kann!

Die Uhr zeigt 23:45 Stunden - Ekki noch mal patschnaß: "Muß das jetzt zum Schluß noch sein?"

Bärbel mit Tüte – Nobbie beißt noch mal, letzte Stunde im Dauerendspurt (meint er hinterher).

Peter Wagner mit starrem Bligg auf die Uhr – Britta Schulz kriegt noch ein Lächeln raus.

Simone („na, Kleener, wat willste mir sagen?“) – Tobias Riedel (52) und Eckhard Rump (111).

Thomas Eberhardt gefolgt von Supermario im Bätman-Flugkostüm – Georg Räddie gefolgt von Reinhold und Baldur – das ist übrigens der uphill-Teil, der Anstieg zum Ziel, 200 Meter lang, mindestens Tausend Höhenmeter.

Die 100 hat Markus Flick neben Jan Otto (87) – Rainer Gibitz (122).

Leo Stierhof und Oliver Leu.

Die letzten Minuten – Harald Wandt (114), Diethard Steinbrecher (14 – nochmal die Baggen aufblasen), Heike Groenwoldt (89) – der Mann macht einen färtisch mit seiner guten Laune, just kidding, Manfred Ludwig.

Löffel, der Wilde Mann ausm Wald, heute Bester der Viererbande - sonst die „normale Reihenfolge“: Mäuserich-MM-Löffel-Schneggi – er holt noch ne Runde raus – Heike Pawzik, immer tapfer immer weiter immer weiter.

Maria und Rainer Satzinger – Peter Hanke (4) und Martin Sattler (43).

Ooh, Hoppelchen auf dem Weg zur Mülltonne – Franz Schullitsch (23) und Andreas Albrecht (94).

Ilona und Heinzelmännchen Gernot „Rennfloh“ Helferich (201 kms) – „och, muß das jetzt noch so schiffen?“ Sylvia (42) und Norbert Reifschläger (42) neben Josef Kaufmann.

Ultrajörg: „so ein Schiiietwättä!“  und Margitta Goldbeck.

Gerald Dudacy (60) beißt noch mal den Kiefer zusammen und los geht’s – Bläggie beißt nicht mehr: „so eine Sch ……“

Rymax mit Sonnenbrille – kruzidürken, der grinst immer noch, Georg Räddie.


Einige der Staffeltiems sammlen sich und machen eine Stampiede – keine Ahnung wie das gewertet wird, wurscht.

Die Erlösung – ne harte Nummer wiedermal.
Wow wow wow, selbst schon eineinhalb Stunden aus dem Rennen und geduscht und umgezogen, dieses Finale macht einen fixxxx-und-färtisch – die Helden und Halbhelden kommen zurügggeschlichen .....








Wo haben sie denn diese zwei aufgegabelt?

Erst mal ein Bier für uns-Lauffreundin.


„Unser“ heutiger Star:  Nobbie, das große Comebägg – quatsch, sein erster 24er (nach dem wegen Verletzung abgebrochenen letztjährigen Erstversuch) – „Ufff“ wird er wohl gesagt haben – „Und jetzt die drei Kreuze her, die ich nach dem Lauf machen wollte!“

Fleißige Hände der Füsios und ein fleißiges Rädchen für die berühmten Restmeter, die übrigen.

links:   Die Sonne kommt raus, Zelt abbauen und troggnen lassen – die Restläufer auch in die Sonne zum Troggnen hinplatzieren.
rechts:   Dann wird’s den Damen doch zu kühl:  Peter Schmidt, MM und Simone – erst mal Kekse futtern.

links:   Volkmar Mühl ist auch am frühen Morgen gekommen, hat sogar gegrüßt, kruzidürken, und Fotos gemacht (für die Akten?) – hier beim Anmachen der schnellen Frauen.
rechts:   An den Fenstern der Toilettenbude hängen die Ergebnisse aus – Hartmut Feldmann in gelb und Rymax in rot.

links:   Die erste heiße Wurst für Nobbie zur Regeneration.
rechts:   Man wartet auf die Siegerehrung – „beeilt Euch, bevor es wieder regnet!“ – Andrä und Ekki.

Der Gabentisch und die Sieger-Ihr-müsst-dahinter-hinstehen-Tafeln – hey, das sind doch die überklebten 50-km- und 100-km-Schildchen, einfach so zweggentfremdet, holySchitt.

Man wartet und wartet und ….. – dauert noch etwas – Zeit, das Schört der Veranstalter und Helfer (rot) und das der Läufer (weiß) zu fotofieren.

links:   Äh, ja, wir warten immer noch – Mäuserich fotofiert die Frauen (für die Akten).
rechts:   Haben diese Jungs nicht gestern beim Startschießen jemandem in den Hintern geballert? da geht so ein Gerücht um!
Unendlich viel Ehr und Ruhm -  und Medaillen und Pokale und Geklatsche und Sektflaschen - hier nur die Wichtigsten bzw. für Schneggi die Wichtigsten:

links:   Die ersten drei Miezen:  Monika Berlau, Ilona Schlegel, Marika Heinlein.
rechts:   Die ersten drei Treter:  Florian Reus, Gerald Dudacy, Norbert Madry (Zunge rein, Nobbie!).

links:   Altersklasse Jungstifte, äh nicht mehr ganz Jungstifte, also M35:   Markus Flick, Gernot Helferich, Michael Vanicek, Bert Lindner, Rymax - sechster Platz für Löffel, hoch soll er leben, die lahme Sogge.
rechts:    Altersklasse kurz-vor-Rente, M50:   Gerald Dudacy, Norbert Madry, Norbert Reifschläger, Ulrich Nicklaus - fünfter Platz für Michael Dromeus Krüger, jut jemacht Kleener.
  

Eine der Miezen-Altersklassen:  Britta Schulz, Hoppelchen, Jeanette Horn – und MM.
Wieder ein subbagrandioses Abenteuer – aber näxtes Jahr wieder nach Biel, keine Widerrede!

Grüzi
Schneggi




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