Tränenlager in der Wüste – außer Rand und Band zwischen Meer und Sand
Bei minus Hundert Grad (mindestens) um 4 Uhr morgens nach Bärlins Tegel geschlichen, dort trotz Übergewicht (der Koffer natürlich und nicht der Tränerin, muhahahahahahaha - *brüllwieherunterntischschmeiß*) sogar ins fliegende Zeux reingelassen – hoppla-di-bopp, schon viel viel viel wärmer.

links: Subba Unterkunft, sieben Sterne, mit Bligg aufs Meer (ohne rot-zu-Werden) und verkehrsgünstig, also neben der hohen Straße (= Highway – für die nicht Schnellmerker) gelegen.
rechts: Dazu noch Strand mit Grünflächen – Plastik ist ja auch wertvoller Rohstoff und in Hülle und Fülle vorhanden.

Bei so viel vorhandenem Gesöff und totalbrutalem Sand mit Meer fallen die ersten Tränen-Einheiten natürlich ins Wasser – erstens, akute Matisierung (immerhin 40 Gräder Unterschied, das will so ein Athletenkörper erst mal verkraften) und zweitens totalbrutaler Tschättlägg (immerhin 1 Stunde Zeitunterschied – also, erst mal entweder Erholung oder Regneration angesagt.

Aber viel zu früh (Generierung der Regeneration noch längst nicht abgeschlossen) wird Schlabbsogge in die Wüste zum Aufwärmen gejagt – Lauf-Alphabet im Sand, Intervalle zwischen den Buchstaben undsoweiter, der ganze unnötige Krimskrams der Schnellläufer, die gar nicht langsam schlurfen können, diese Pfeiffen.

Tagsüber viel zu heiß in der Wüste – also morgens und abends Schlurfen, Schlabben und durch-die-Wüste-Tabben.

Dann auch noch Hügel, ach was Hügel, richtiges Bergträning ist das.
Nach soviel Leiden-in-der-Sonne-am-Strand und sich-Kabuddmachen-und-Kabuddlachen-im-Sand endlich wieder nachhause zu Minus-Grädern und Metern an Schnee juhe.
Man sieht sich in 2010 - oder auch nicht.
Grüzi
Schneggi
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