Wieder in Biel – wo sonst?


Die Schwiieez und mitten drin Biel ist des Rätsels Lösung – in der Nacht davor Sturm und Unwetter (Zelte flogen davon, germanische Jungfrauen hielten sie tapfer fest), aber in der Nacht der Nächte kein Regen (54 Regentropfen wurden gezählt) und bestes Laufwetter, der Himmel um 21:16 Uhr am Freitag Abend kündigt Sonne für Samstag an.

Das Missgeschigg mit den zuwenigen Kilosmetros für die Halben und Mara-Treter wie in 2011 passierte dieses Mal nicht, es wurde extrascharf drauf aufgepasst – das 60-Schild stand mitten im Hatschi-Pfad, der wurde auch nicht geändert.

Neu dagegen der Zieleinlauf, in der Stadt mitten drin – im Ziel hingen (wie immer) völlig kabudde Tübben rum, die können nur noch sabbern und blubbern und lallen: “Einmal musst Du nach Biel, aber dann nie wieder!”.
Dieses und mehr im vollen Bericht vom Bieler Wicht,
der über den Bieler Hunderter mäggern will gar nicht.
Grüzi
Schneggi
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